Freitag 23. August 2019

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31. Mai 2019 - FarmerNews

Die Dürre führt nach Beobachtung des Umweltministeriums zu mehr Konflikten zwischen Menschen und Wildtieren. Nach Zahlen des Ministeriums wurden in den letzten 12 Monaten insgesamt 12 Menschen von Wildtieren getötet, außerdem rund 1.200 Stück Vieh. 1.400 Hektar Felder wurden den Daten zufolge vor allem von Elefanten zerstört. Die Dunkelziffer dürfte aber noch deutlich höher sein, da Schäden auf privaten Farmen nicht erfasst wurden. Betroffen sind vor allem die Regionen des Nordens. Das Ministerium kündigte an, verstärkt Wasser für Mensch und Tier bereitzustellen und wilde Tiere gegebenenfalls in Parks zurück zu transportieren.

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24. Mai 2019 - FarmerNews

Die Farmer im Land sollen wegen der Dürre Hilfe von allen bekommen. Das sieht ein Plan der Regierung vor. Sie schlug vor, dass jeder einmalig freiwillig zwei Prozent seines Gehalts für Dürre-Hilfen abgeben soll. Wie das konkret aussehen kann, ist allerdings noch nicht klar. Die Gewerkschaften reagierten bereits empört. Die Namibier litten bereits jetzt unter den Folgen der Dürre. Ein Gehaltsverzicht würde das Leben noch schwieriger machen. Nach Angaben der Regierung werden gerade Listen angelegt, um zu erfassen, in welchem Umfang von wem Dürrehilfen gebraucht werden.

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17. April 2019 - FarmerNews

Die Dürre bringt den Schlachthof-Konzern Meatco an seine Kapazitätsgrenzen. Ein Sprecher sagte, im Moment gebe es einen Schlachtbedarf von über 500 Tieren pro Tag. Die Kapazitäten reichten aber nur für 450. Deshalb werde auch an einigen Wochenenden und Feiertagen geschlachtet. Wegen der Dürre seien die Farmer gezwungen, ihre Tiere schlachten zu lassen. Aus Sicht von Meatco selbst liegt die gute Auslastung aber auch an den Preisen, die der Konzern an seine Lieferanten zahlt. Meatco lobte, die Qualität der Tiere sei trotz der schwierigen Lage insgesamt sehr gut.

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26. April 2019 - FarmerNews

Die Prognosen des Landwirtschaftsministeriums deuten auf eine sehr schlechte Ernte hin. Laut der Allgemeinen Zeitung geht die Behörde wegen der Dürre davon aus, dass dieses Jahr insgesamt nicht einmal halb so viel geerntet werden kann wie im vergangenen. Zwar werde das Minus in den kommerziellen Farmgebieten nur bei 15 Prozent liegen – bei kommunalen Farmern sei jedoch mit 70 bis 80 Prozent zu rechnen. Ähnlich sieht die Prognose für die Viehfarmer aus. Landesweit seien der Dürre bereits fast 31.000 Rinder und knapp 47.000 Schafe und Ziegen zum Opfer gefallen.

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