Donnerstag 15. November 2018

Die FarmerNews von Hitradio Namibia sind die wöchentlichen Nachrichten für Farmer im kommerziellen Farmgebiet Namibias. Aktuelle Meldungen der Woche sowie das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage sind Bestandteil der FarmerNews.

19. Oktober 2018 - FarmerNews


Der Schlachtbetrieb Rooibult Meat Processors bei Otjiwarongo will künftig auch für den Export schlachten. Die Allgemeine Zeitung berichtet darüber, dass die Eigentümer eine Beratungsfirma mit der Prüfung der Rahmenbedingungen beauftragt haben. Künftig sei eine Schlachtrate von 200 Tiere pro Tag geplant. Das produzierte Fleisch soll den Plänen zufolge in die EU, die USA, nach Südafrika und Norwegen exportiert werden. Das Schlacht-Vieh soll rund um Grootfontein, Otavi, Otjiwarongo und Outjo aufgekauft werden.

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12. Oktober 2018 - FarmerNews

Präsident Geingob drückt bei einigen wichtigen landwirtschaftlichen Themen aufs Tempo. In einer Kabinettssitzung beauftragte er das Finanzministerium, schnell nach Lösungen für die Gebiete nördlich des Veterinärzaunes zu suchen. Namibia könne es sich nicht mehr leisten, die Menschen dort von der Wertschöpfung abzuschneiden. Außerdem ordnete er an, dass bis Ende Oktober alle illegalen Einzäunungen registriert und die Verursacher informiert werden sollen. Anschließend müssten die Zäune zeitnah entfernt werden.

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5. Oktober 2018 - FarmerNews


Nach ausgiebigen Diskussionen ist in Windhoek die Landkonferenz zu Ende gegangen. Die rund 800 Delegierten hatten seit Montag diskutiert, wie die Verteilung von Land in Namibia künftig organisiert werden kann. Präsident Pohamba stellte dabei klar, es müssten Lösungen im Sinne aller Namibier gefunden werden. Allerdings sei die aktuelle Situation nicht mehr hinnehmbar, dass der Großteil des Landes in der Hand einer Minderheit sei. Gründungspräsident Nujoma betonte, die Politik dürfe nicht dazu führen, dass weiße Farmer von ihrem Land gejagt würden. Das sei nicht im Interesse der Versorgungssicherheit der Bevölkerung. Sein Nachfolger Pohamba schlug aber vor, die rund 250 kommerziellen Farmen in ausländischer Hand zu fairen Konditionen zu enteignen. Nach Zahlen der Statistikagentur NSA gehören 53 Prozent davon deutschen Staatsbürgern. Die Ergebnisse der Diskussionen unter den Interessengruppen auf der Konferenz sollen nun die Grundlage bilden für die künftige Regierungspolitik.

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