Sonntag 21. April 2019

Die FarmerNews von Hitradio Namibia sind die wöchentlichen Nachrichten für Farmer im kommerziellen Farmgebiet Namibias. Aktuelle Meldungen der Woche sowie das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage sind Bestandteil der FarmerNews.

22. Februar 2019 - FarmerNews


Das Landwirtschaftsministerium hat die Farmer dazu aufgerufen, sich auf weiter anhaltende Trockenheit einzustellen. In einem Monitoring-Bericht schreibt die Behörde, die Chance auf Regen schrumpfe täglich. Angesichts der schwachen Regenmengen meldeten erste Farmer Vieh-Verluste. Das Ministerium rief dazu auf, nur noch so viel Vieh zu halten, wie tatsächlich ernährt werden könne. Von einer kritischen Situation sprechen die Behörden bereits in einigen Gegenden der Regionen Omaheke, Erongo, Hardap, //Karas und Kunene.

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8. Februar 2019 - FarmerNews

Der Farmerverband NAU und die Vereinigung der kommerziellen Neufarmer haben wegen des ausbleibenden Regens einen Notfallplan aktiviert. Sie riefen die Farmer auf, ihre Bestände an Nutzvieh zu verkleinern. Landwirtschaftsministerium und Verbände würden die Maßnahmen unterstützen. Sie begründen ihren Aufruf damit, dass bisher in keinem Gebiet des Landes ausreichend Regen gefallen sei. Außerdem konnten anders als im Dürrejahr 2016 keine Futtermittel-Notreserven aufgebaut werden. Aus Sicht der Weltorganisation für Meteorologie verdichten sich die Hinweise auf einen langfristigen Klimawandel. Nach ihren Angaben war es in den vergangenen vier Jahren weltweit so heiß wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

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1. Februar 2019 - FarmerNews

Die Ökonomen der Agribank blicken sorgenvoll auf die Regensaison. Sie schreiben, das Land habe in den vergangenen Wochen nur wenig Regen bekommen, in einigen Regionen sogar gar keinen. Erste Indikatoren deuteten auf eine neue Dürre hin. Es gebe zwar Verbesserungen bei den Regenfällen im Vergleich zu 2016, aber die Muster seien immer noch unregelmäßig. Das bedrohe die Produktivität der Landwirtschaft im Land. Von den Grenzflüssen im Norden meldet der hydrologische Dienst der Regierung inzwischen leicht steigende Pegel. Allerdings liegen diese den Angaben zufolge bisher unter den Vergleichspegelständen des Vorjahres.

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