Mittwoch 17. Juli 2019

Die FarmerNews von Hitradio Namibia sind die wöchentlichen Nachrichten für Farmer im kommerziellen Farmgebiet Namibias. Aktuelle Meldungen der Woche sowie das Farmerwetter für die kommenden sieben Tage sind Bestandteil der FarmerNews. Die FarmerNews wurden vorerst Ende Mai 2019 eingestellt.

21. August 2015 - FarmerNews

Die Farmer in den Kommunalgebieten des Nordens hat es gleich doppelt hart getroffen: Seit Monaten leiden sie wie alle anderen Farmer im Land unter der Dürre. Dazu kam der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche und die damit verbundenen Transportbeschränkungen. Um die Folgen der Dürre abzumildern, hat das Landwirtschaftsministerium diese Beschränkungen in Ohangwena, Oshikoto und Oshana gelockert. Vieh darf vorerst innerhalb der Region wieder zu anderen Weide- oder Wasserplätzen gebracht werden. Auch Transporte zu Schlachthöfen sind wieder erlaubt. Nach wie vor dürfen jedoch keine Tiere aus der Region heraus befördert werden.

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14. August 2015 - FarmerNews

Das Abkommen ist ein Meilenstein in der namibischen Exportgeschichte: Nach vierjährigen Verhandlungen darf jetzt Rindfleisch mit und ohne Knochen nach China exportiert werden. Das Land ist mit einer Bevölkerung von 1,3 Milliarden Menschen einer der lukrativsten Märkte weltweit. Namibia ist das erste afrikanische Land, das eine Freigabe für Rindfleisch-Exporte nach China erhalten hat. Nach einem Bericht der Allgemeinen Zeitung hat der namibische Fleischrat jedoch bislang noch keine Prognose, wieviel Rindfleisch exportiert werden wird. Aktuell gebe es wegen der Dürre Probleme, die Nachfrage allein der bisherigen Abnehmer zu befriedigen.

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07. August 2015 - FarmerNews

Die Omusati-Region gehört ebenfalls zu den Gebieten, in denen die Maul- und Klauenseuche aufgetreten ist. Genau deshalb lässt folgende Meldung aus dem Bezirk aufhorchen: Die Farmer dort beklagen eine wachsende Zahl von Viehdiebstählen. Die Polizei bestätigt dies. Ihren Angaben zufolge führen die Spuren der Diebe häufig nach Angola. Schon mehrfach hat die Polizei gestohlenes Vieh auf dem Weg dorthin beschlagnahmt. Um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern, sind in großen Teilen des zentralen Nordens Viehtransporte nur sehr eingeschränkt erlaubt.

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