Freitag 26. Mai 2017

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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25. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt besucht US-Präsident Trump heute EU und NATO in Brüssel. Am Vormittag steht unter anderem ein Treffen mit EU-Ratspräsident Tusk und Kommissionschef Juncker an. Am Nachmittag nimmt Trump dann erstmals an einem Gipfel der Nato teil. Im Wahlkampf hatte er das Bündnis als obsolet bezeichnet. Tausende Trump-Gegner zogen am Abend durch die belgische Hauptstadt. Sie hielten dabei unter anderem Plakate mit der Aufschrift "Trump not welcome" in die Höhe.

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24. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Der mutmaßliche Mörder eines Polizisten bleibt in Haft. Der 17 Jahre alte Jugendliche wurde heute dem Haftrichter in Grootfontein vorgeführt. Er ist vermutlich ein Drogendealer und wurde gestern nach der Tat verhaftet. Der Verdächtige soll einen 38-jährigen Polizisten bei einer Vernehmung in seinem Haus erstochen haben. Ein anderer Polizist wurde ebenfalls angegriffen und im Krankenhaus behandelt. Die Polizei hat weitere Ermittlungen eingeleitet.

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24. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Ein minderjähriges Mädchen wurde wegen mutmaßlicher Kindstötung festgenommen. Die 16-Jährige soll ein etwa 17 Monate altes Baby getötet haben. Der Vorfall soll sich am gestrigen Nachmittag in Keetmanshoop ereignet haben. Ersten Ermittlungen der Polizei nach, war die junge Frau eifersüchtig. Ihr Ex-Freund soll der Vater des Kindes gewesen sein. Die Mutter befand sich zur Tatzeit bei einem Nachbarn. Weitere Einzelheiten wurden zum Schutz der Personen von NAMPOL nicht bekannt gegeben.

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24. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Aus Deutschland werden Anfang Juni weitere Schädel von Opfern des Völkermordes während der Kolonialzeit nach Namibia überführt. Das habe die Staatssekretärin im Bildungsministerium, Sanet Steenkamp angekündigt, meldet die Presseagentur NAMPA. Einem Brief Steenkamps an den Opferverband der Herero OGF zufolge handelt es sich um 16 Schädel von Namibiern, die wohl während des Kolonialkrieges zu Forschungszwecken nach Deutschland gebracht worden waren. Die Rückführung finde zwischen dem 2. und 9. Juni statt. Dies ist die dritte Überführungsaktion. 20 Schädel waren im Oktober 2011 und 38 Schädel im April 2014 nach Namibia zurückgebracht worden.

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23. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

In Omaruru verlangen die Ärmsten der Armen eine Aussetzung oder 95-prozentige Herabsetzung ihrer Grundsteuern. Eine entsprechende Petition haben etwa 600 Bewohner der Stadtverwaltung übergeben. Zuvor hatte diese die Zahlung ausstehender Gebühren binnen 12 Monaten zu je 70 Namibia Dollar pro Quadratmeter verlangt. Die Bewohner könnten diese Summe nicht aufbringen und seien bereits 5 Namibia Dollar je Quadratmeter zu entrichten. Die Stadt habe mitgeteilt, dass sie die Quadratmeterabgabe nochmals überdenken würden.

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23. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Air Namibia könnte ab sofort in die USA fliegen. Wie die Fluggesellschaft laut Presseberichten nun bekannt gab, habe man bereits im April, als eine von nur sechs Fluglinien aus Afrika, die nötigen Genehmigungen erhalten. Man plane jedoch zunächst Codeshare- und mögliche Wetlease-Abkommen in die USA. Zudem kündigte Interims-Geschäftsführerin Mandi Samson an, dass man noch in diesem Jahr drei weitere Afrikaverbindungen aufnehmen wolle. Indessen solle kein Returnticket für Inlandsflüge in Namibia in Zukunft nie mehr als 3999 Namibia Dollar kosten.

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23. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Stadt Windhoek bittet die Regierung um finanzielle Hilfe in dreistelliger Millionenhöhe für anstehende Projekte. Laut Namibian sprach Bürgermeister Muesee Kazapua gestern bei seinem Besuch bei Präsident Hage Geingob von Projekten im Umfang von rund 350 Millionen Namibia Dollar. Davon solle die Regierung 105 Millionen beisteuern. Dies sei im Übrigen in etwa der Betrag, den einige Ministerien und Regierungsinstitutionen der Stadt schulden würden. Kazapua bezifferte die Gesamtschulden der Einwohner auf 500 Millionen Dollar. Zugleich betonte er, dass die Stadt über 60 Prozent ihrer Einnahmen an die Strom- und Wasserversorger NamPower und NamWater weiterreiche.

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