Montag 06. April 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

6. April 2020 - Nachrichten am Morgen

Zwei weitere Personen in Namibia wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Dies teilte Gesundheitsminister Kalumbi Shangula gestern mit. Es handelt sich um die Fälle 15 und 16, wobei die Fälle 1 bis 3 genesen sind. Beide Personen hätten sich unabhängig voneinander am 30. März mit Symptomen in der Robert-Mugabe-Klinik in Windhoek gemeldet. Es handelt sich um einen 31-jährigen Namibier, der zuvor einen Freund aus Südafrika zu Besuch hatte. Der andere Fall ist ein 46-jähriger namibischer Arzt, der sich zuvor in Südafrika aufgehalten hatte. Beide seien in zufriedenstellendem gesundheitlichen Zustand und in Isolation in Windhoek.

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3. April 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Gesundheitsminister Kalumbi Shangula hat die Öffentlichkeit gewarnt die Vorgaben des “Lockdown” nicht zu umgehen. Vor allem in der Region würde es zu zunehmenden Verstößen kommen. So seien Geschäfte geöffnet, die nicht offen sein dürften. Zudem finden weiterhin Veranstaltungen mit deutlich mehr als 10 Personen in privatem oder öffentlichem Umfeld statt. Zudem würden Menschengruppen Reisegenehmigungen zu angeblichen Beerdigungen beantragen, ohne, dass es überhaupt eine solche gäbe. Die Menschen würden Ausnahmegenehmigungen schamlos ausnutzen, so Shangula.

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3. April 2020 - Nachrichten am Morgen

Namibia hat den 14. Fall von COVID19 bestätigt. Es handelt sich laut Gesundheitsministerium um einen Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Er sei die zweite Lokalübertragung, da sich auch diese Person, wie zuvor Fall 8, bei Fall 3 angesteckt hat. Fall 3 ist ein am 31. März genesener Deutscher. Alle aktiven Fälle, elf an der Zahl, befinden sich in stabilem Zustand in Isolation. – Indessen gab das Informationsministerium bekannt, dass ein Medienzentrum eingerichtet wurde. Hier werde die Nation täglich um 10 Uhr sowie um 16 Uhr vom Gesundheitsministerium unterrichtet.

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2. April 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Staatspräsident Hage Geingob erwartet Solidarität von den Reichsten der Reichen im Land. Das Staatsoberhaupt forderte diese auf, sich finanziell am Erhalt der Wirtschaft während der Coronakrise und dem Kampf gegen das Virus zu beteiligen. Nun sei die Chance dem Land etwas zurückzugeben, so Geingob. Er selber habe 250.000 Namibia Dollar aus seinem Privatvermögen von geschätzten 50 Millionen Namibia Dollar zur Verfügung gestellt. Bisher hätten vor allem Unternehmen und nur wenige wohlhabende Geschäftsleute gespendet. Er sehe den Milliardär Patrice Motsepe in Südafrika als Beispiel, der eine Milliarde zur Verfügung gestellt hat.

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2. April 2020 - Nachrichten am Morgen

Der kurzfristige Plan zur Rettung der namibischen Wirtschaft in der aktuellen Coronakrise bringt den Staat an seine finanziellen Grenzen. Etwa 15 Prozent des Jahreshaushaltes, insgesamt mehr als 9 Milliarden Namibia Dollar, werden aufgebracht. Darunter befinden sich auch etwa 1,1 Milliarden an zusätzlichen Geldern die direkt an das Gesundheitsministerium fließen. Vor allem gestützt werden sollen die niedrigsten Einkommensschichten. Diese erhalten eine Einmalzahlung, die das Überleben sichern soll. Unternehmen stehen vor allem durch den Staat garantierte Kredite der Geschäftsbanken offen. Zudem soll die Mehrwertsteuer schneller als bisher erstattet werden.

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1. April 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Namibia vermeldet zwei neue Fälle von COVID19. Dies teilte Gesundheitsminister Kalumbi Shangula am Mittag mit. Es handelt sich um den Ehemann und das Kleinkind von Fall 9. Fall 3, ein deutscher Tourist und der einzig bisher stationär behandelte Patient, ist indessen gesund und kehrt nach Deutschland zurück. Somit liegt die Gesamtzahl der Fälle in Namibia bei 13, wovon 10 aktiv sind. Es soll ab sofort deutlich mehr getestet werden. Das Gesundheitsministerium erhalte hierfür kurzfristig 1,1 Milliarden Namibia Dollar.

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1. April 2020 - Nachrichten am Morgen

Namibia ist für einen massiven Ausbruch von COVID19 nicht komplett vorbereitet. Dies berichtet der Namibian unter Berufung auf einen Bericht der Mo Ibrahim Foundation. Während die Kontrollen bei der Einreise sinnvoll und nachhaltig seien, gibt es anderenorts noch Probleme. Insgesamt sei, wie überall in Afrika, die öffentliche Gesundheitsversorgung nicht flächendeckend gewährleistet. Dennoch ermögliche Namibia, als nur einer von fünf Staaten des Kontinents, den Zugang zu medizinischen Leistungen sehr günstig. Zudem sei Namibia einer von 43 Staaten des Kontinents der labortechnisch auf das Coronavirus vorbereitet sei.

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