Freitag 10. Juli 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

10. Juli 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Heute wurden am Mittag 52 neue Fälle von COVID19 im Alter von 2 bis 56 Jahre bestätigt. Bei 49 handelt es sich um Personen aus Walvis Bay. Ein Fall ist eine Kontaktperson in Oshakati. Zudem wurden aus der Quarantäne in Okahandja zwei indische Staatsbürger positiv getestet. Namibia hat seinen ersten Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Es handelt sich um einen 45-jährigen Mann mit Vorerkrankungen in Walvis Bay. Dieser sei vor zwei Tagen mit schweren Lungenproblemen verstorben und anschließend getestet worden. Er war bis dahin kein bekannter Fall.

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10. Juli 2020 - Nachrichten am Morgen

Ein Erdbeben wurde in der Region Erongo registriert. Laut dem Geologischen Dienst befand sich das Epizentrum etwa 85 Kilometer südlich von Karibib in einer Tiefe von 10 Kilometern. Das Beben wurde von sechs seismografischen Stationen im Land, darunter auch Ariamsvlei im äußersten Süden des Landes, registriert. Die Stärke des Bebens lag bei Magnitude 3,9. Etwa drei Stunden später wurde ein leichtes Nachbeben aus gleichem Bereich festgestellt. Personen- oder Sachschäden wurden nicht gemeldet. - Das Bergbauministerium rät dazu im Falle eines Erdbebens soweit möglich Gebäude zu verlassen und sich von großen Objekten wie Bäumen fernzuhalten.

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9. Juli 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Ein Rentner aus der Region Omusati muss für effektive 30 Jahre ins Gefängnis. Das Strafmaß wegen Doppelmordes wurde vom Obergericht in Oshakati verkündet. Im März war er schuldig gesprochen worden. Der 64-Jährige hatte vor knapp drei Jahren seine Lebensgefährtin und eine Freundin erstochen. Für die erste Tat erhielt er eine Haftstrafe von 30 Jahren, für den zweiten Mord lebenslänglich. Seine Lebensgefährtin, mit der er zwei Kinder hat, war hochschwanger. Es habe sich um eine extrem grausame Tat ohne auch nur den Anschein eines Grundes gehandelt, betonte das Gericht.

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9. Juli 2020 - Nachrichten am Morgen

Der internationale „Fishrot“-Skandal zieht weiteraus größere Kreise als bisher bekannt war. Dies berichtet die Informanté unter Berufung auf den Ermittler der Anti-Korruptions-Kommission Willem Olivier. Er befindet sich seit zwei Tagen im Rahmen des Kautionsantrags von Ex-Fischereiminister Bernhard Esau als Experte vor Gericht. Den Aussagen nach habe Esau unter anderem einem Bauunternehmen 600.000 Namibia Dollar in bar bezahlt. Zudem seien eine Milliarde Namibia Dollar aus der Affäre rund um namibische Fischfangrechte auf einem Konto in Kasachstan aufgetaucht. - Die Ermittlungen dauerten weiterhin an, das offizielle Stellungnahmen aus Spanien, Angola und Dubai ausstünden.

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8. Juli 2020 - Nachrichten am Nachmittag

55 neue Fälle von COVID19 wurden am Morgen von Gesundheitsminister Kalumbi Shangula gemeldet. Es handelt sich bei 43 um fast die gesamte Besatzung eines Trawlers in Walvis Bay. Zwei Fälle wurden aus der Windhoeker Quarantäne gemeldet. Eine Person sei aus Walvis Bay aufgrund einer medizinischen Notlage in Windhoek gewesen, ein anderer eine Kontaktperson eines bekannten Falls. 48 der neuen Fälle sind Männer. Das vor einigen Tagen positiv getestete Neugeborene, Fall 362, wurde nach internationalen Standards zwei weitere Male getestet und ist negativ. Die Mutter, Fall 296, sei positiv. Somit gibt es nun 593 Fälle insgesamt im Land, wovon 25 geheilt sind. Knapp 12.200 Personen wurden getestet.

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8. Juli 2020 - Nachrichten am Morgen

Das Parlament sei kein Spielfeld für persönliche Auseinandersetzungen. Dies unterstrich Justizministerin Yvonne Dausab vor der Nationalversammlung. Sie nahm bei ihrer persönlichen und auch rechtlichen Stellungnahme Bezug auf die Streitigkeiten zwischen einzelnen Oppositions- und SWAPO-Mitgliedern in der Vorwoche. Die Androhung von Gewalt, insbesondere auch gegen Frauen, müsse von allen Abgeordneten unterbleiben, sagte Dausab. Der Vorfall zwischen den oppositionellen NEFF und SWAPO-Vertretern sei eine Schande für eine ehrenvolle Einrichtung wie das Parlament gewesen. Auch Oppositionsführer McHenry Venaani verurteilte die Verbalattacken aufs Schärfste.

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7. Juli 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Am Morgen wurde 54 weitere COVID19-Fälle bestätigt. Diese wurden laut Gesundheitsminister Kalumbi Shangula alle in Walvis Bay positiv getestet. Es handelt sich um 35 Frauen und 19 Männer im Alter von fünf bis 60 Jahre. Alle befinden sich in guter Verfassung. Zudem sein ein namibischer Lkw-Fahrer in Botswana auf dem Weg nach Südafrika positiv getestet worden. Er befindet sich mittlerweile in Gobabis in Isolation und wurde auch dort erneut positiv getestet. Er wird nicht zu den inländischen Fällen gezählt. Insgesamt gibt es nun 539 nachgewiesene Fälle des Coronavirus im Land. 831 Personen befinden sich in Quarantäne. Mehr als 11.800 Tests wurden bisher durchgeführt.

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