Mittwoch 17. Januar 2018

17. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Um die Hepatitis-E in informellen Wohngebieten Windhoeks weiter unter Kontrolle zu bekommen, bekommen die Bewohner nun sauberes Trinkwasser geliefert. Mehr als 100 mobile Wassertanks werden bis Anfang Februar an verschiedenen Standorten im Nordwesten der Stadt aufgebaut. Hepatitis bricht vor allem aufgrund hygienischer Probleme auf, wobei der Zugang zu sauberem Trinkwasser eine wichtige Rolle spielt. Zudem habe die Stadt gemeinsam mit örtlichen Vertretern eine Aufklärungskampagne ins Leben gerufen. Binnen fünf Jahren will die Stadt alle informellen Wohngebiete erschließen, was den Zugang zu Wasser und Abwasser ermögliche.

Mehr lesen

17. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Bei der Brandberg White Lady Lodge haben offenbar zwei Löwen innerhalb von einer Nacht 172 Schafe gerissen. Das sei vorläufiges Ergebnis von Untersuchungen vor Ort, gab das Umweltschutzministerium gestern in einer Presseerklärung bekannt. Allerdings gelte die Gegend als natürlicher Lebensraum für Wild. Man sei daher schockiert, dass die Lodge dort Schafe halte. Zudem sind laut Ministerium bereits des Öfteren Löwen aus dem Ugab-Rivier in das Gebiet am Brandberg vorgedrungen. Die Lodge habe daher für sein Kleinvieh Kräle errichtet, die jedoch erhebliche Mängel aufgewiesen und daher die Attacke der Raubkatzen ermöglicht hätten. Aufgrund der Löwen in dem Gebiet finden zurzeit auch keine geführten Touren zur Felsmalerei der Weißen Dame mehr statt.

Mehr lesen

16. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Die namibische Rechtsanwältin Bience Gawanas nimmt ab sofort das dritthöchste Amt in den Vereinten Nationen ein. Sie ist ab sofort als Sondergesandte für Afrika in der Position einer Unter-Generalsekretärin. Gawanas tritt die Nachfolge des Ägypters Maged Abdelaziz an. - Mit Selma Ashipala-Musavyi als Mitglied des Beratungsausschusses der Vereinten Nationen zur Abrüstung besetzt eine weitere Namibierin nun eine hochrangige Position in der UNO.

Mehr lesen

16. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Das Anzahl von Schülern zu Lehrern sei in einigen Schulen unzumutbar. Darauf wies die Oppositionsparte All People’s Party APP nun hin. Demnach sei es kaum möglich einen geordneten Unterricht abzuhalten, wenn bis zu 86 Schüler in einem Klassenraum mit einem Lehrer verbringen würden. Dem Lehrer sei es unmöglich die nötige Zeit für einzelne Schüler aufzuwenden. Nicht nur in den Kavango-Regionen, sondern auch in anderen Gebieten im Norden des Landes habe man deutlich zu viele Schüler pro Lehrer.

Mehr lesen

Werbung