Dienstag 17. Juli 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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26. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Der Besuch des südafrikanischen Oppositionsführers Musi Maimane in Sambia hat eine politische Krise ausgelöst. Maimane wurde direkt nach Ankunft aus dem Land verwiesen. Begründung: Einmischung in die Unabhängigkeit der Justiz. Maimane soll versucht haben, den inhaftierten sambischen Oppositionsführer Hichilema freizubekommen. Dieser muss sich in Sambia wegen Hochverrats verantworten. Ihm droht die Todesstrafe. Maimane vermutet dahinter politische Interessen. Die südafrikanische Democratic Alliance und die sambische United Party for National Development werden als Schwesterparteien gesehen.

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26. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Lediglich in drei der 14 Regionen des Landes ist die Arbeitslosigkeit zwischen 2014 und 2016 zurückgegangen. Dies geht aus dem Vorabbericht zum Arbeitsmarkt der Namibischen Statistikagentur NSA hervor. Demnach beträgt diese in der Region Erongo nun knapp 22 Prozent, gefolgt von ǁKaras mit 23 Prozent und Oshana mit 29,5 Prozent. Erstmals gibt es eine Region mit mehr Arbeitslosen als Erwerbstätigen: In der Region Kunene waren im vergangenen Jahr 52,2 Prozent nicht und Lohn und Brot. Auch in den Regionen Omusati, Oshikoto und Sambesi nahm die Arbeitslosigkeit deutlich zu. In Omusati verdoppelte sich diese nahezu auf mehr als 40 Prozent. – Namibiaweit beträgt die Arbeitslosenquote nun 34 Prozent, gegenüber 27,9 Prozent vor zwei Jahren.

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26. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Arbeitslosigkeit in Namibia ist auf 34 Prozent gestiegen. Das habe die im vergangenen Jahr durchgeführte Erhebung zur erwerbstätigen Bevölkerung ergeben, berichtet die Allgemeine Zeitung. Demnach bezifferte der Chef der Statistikagentur NSA, Alex Shimuafeni, die Zahl der Erwerbsfähigen in einem Vorbericht am Mittwoch auf 1,026 Millionen Menschen. Knapp 350.000 davon seien 2016 ohne Arbeit gewesen. Als Hauptgrund für den Anstieg nannte Shimuafeni die Dürre. Aufgrund des Sparkurses der Regierung dürfte die Arbeitslosigkeit bis heute weiter gestiegen sein. Die vollständigen Ergebnisse der Erhebung sollen laut AZ Ende Juni vorgestellt werden.

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25. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt besucht US-Präsident Trump heute EU und NATO in Brüssel. Am Vormittag steht unter anderem ein Treffen mit EU-Ratspräsident Tusk und Kommissionschef Juncker an. Am Nachmittag nimmt Trump dann erstmals an einem Gipfel der Nato teil. Im Wahlkampf hatte er das Bündnis als obsolet bezeichnet. Tausende Trump-Gegner zogen am Abend durch die belgische Hauptstadt. Sie hielten dabei unter anderem Plakate mit der Aufschrift "Trump not welcome" in die Höhe.

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24. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Der mutmaßliche Mörder eines Polizisten bleibt in Haft. Der 17 Jahre alte Jugendliche wurde heute dem Haftrichter in Grootfontein vorgeführt. Er ist vermutlich ein Drogendealer und wurde gestern nach der Tat verhaftet. Der Verdächtige soll einen 38-jährigen Polizisten bei einer Vernehmung in seinem Haus erstochen haben. Ein anderer Polizist wurde ebenfalls angegriffen und im Krankenhaus behandelt. Die Polizei hat weitere Ermittlungen eingeleitet.

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24. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Ein minderjähriges Mädchen wurde wegen mutmaßlicher Kindstötung festgenommen. Die 16-Jährige soll ein etwa 17 Monate altes Baby getötet haben. Der Vorfall soll sich am gestrigen Nachmittag in Keetmanshoop ereignet haben. Ersten Ermittlungen der Polizei nach, war die junge Frau eifersüchtig. Ihr Ex-Freund soll der Vater des Kindes gewesen sein. Die Mutter befand sich zur Tatzeit bei einem Nachbarn. Weitere Einzelheiten wurden zum Schutz der Personen von NAMPOL nicht bekannt gegeben.

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24. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Aus Deutschland werden Anfang Juni weitere Schädel von Opfern des Völkermordes während der Kolonialzeit nach Namibia überführt. Das habe die Staatssekretärin im Bildungsministerium, Sanet Steenkamp angekündigt, meldet die Presseagentur NAMPA. Einem Brief Steenkamps an den Opferverband der Herero OGF zufolge handelt es sich um 16 Schädel von Namibiern, die wohl während des Kolonialkrieges zu Forschungszwecken nach Deutschland gebracht worden waren. Die Rückführung finde zwischen dem 2. und 9. Juni statt. Dies ist die dritte Überführungsaktion. 20 Schädel waren im Oktober 2011 und 38 Schädel im April 2014 nach Namibia zurückgebracht worden.

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