Mittwoch 17. Januar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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14. Dezember 2016 - Nachrichten am Morgen

Der Harambee-Wohlstandsplan zur Reduzierung der Armut in Namibia verläuft bislang erfolgreich. Das erklärte Präsident Hage Geingob laut Allgemeiner Zeitung gestern im Staatshaus vor Ministern, Staatssekretären, Diplomaten und Journalisten. In einer ersten Bilanz seit Start des Programms im April habe Geingob mitgeteilt, dass man die für das erste Jahr gesteckten Ziele zu 80 Prozent erreicht habe. So sinke die Armutsrate schneller als vorhergesagt. Auch beim kontrovers diskutierten Gesetzentwurf NEEEF zur Förderung historisch benachteiligter Namibier in der Wirtschaft ist man laut Geingob einer Win-Win-Situation näher gekommen.

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13. Dezember 2016 - Nachrichten am Abend

Am Vormittag wurde ein Rückblick auf die ersten sechs Monate des von Staatspräsident Hage Geingob initiierten Wohlstandsprogramms „Harambee“ gegeben. So wurden mehr als 300 Millionen Namibia Dollar für Nahrungsmittelhilfe in Zeiten der Dürre ausgegeben. Hiervon konnten etwa 600.000 Personen unterstützt werden. Ab 2017 bis 2020 wird die gesamte Arbeit der Regierung und staatlicher Einrichtungen noch weiter auf das Ziel des Wohlstandsprogramms hin ausgerichtet.

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13. Dezember 2016 - Nachrichten am Mittag

13 neue Ausbildungseinrichtungen wurden von der “Namibia Qualifications Authority“ NQA zugelassen. Gleichzeitig warnte die Behörde potentielle Studenten davor, ihr Studium mit nicht akkreditierten Einrichtungen aufzunehmen. Sie würden Geld dafür bezahlen, dass ihre Ausbildung nicht anerkannt ist und somit auf dem Arbeitsmarkt keinen Vorteil biete. Die NQA wolle zudem ab dem kommenden Jahr ihre Öffentlichkeitsarbeit verbessern um so landesweit aufzuklären. Dafür sei auch ein Heft geplant, in dem lückenlos aller akkreditierten tertiären Bildungseinrichtungen zu finden seien.

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13. Dezember 2016 - Nachrichten am Morgen

Alle Namibier sollten geschlossen gegen die von Ausländern verursachte Wilderei ihrer Nashörner und Elefanten vorgehen. Dazu habe der General-Inspektor der Polizei NamPol, Sebastian Ndeitunga, aufgerufen, meldet die Presseagentur NAMPA. Auf der Weihnachtsfeier der Polizeiabteilung der Region Kavango Ost in Rundu wies er darauf hin, dass diese Tiere wichtig seien für den Tourismus. In anderen Ländern könne man sie nur in Magazinen und Büchern sehen, weil sie dort ausgerottet wurden. Wenn Namibia nicht aufpasse, drohe hier dasselbe. Das Umweltministerium hatte Ende November erklärt, dass man in diesem Jahr bisher 47 gewilderte Nashörner entdeckt habe.

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12. Dezember 2016 - Nachrichten am Abend

Das Konzept der staatlichen Tafel sollte in der Region Kunene getestet werden. Dazu rief der Sonderberater des Regionalgouverneurs. Man sollte die Essensausgabe nicht in Windhoek ausprobieren, sondern in der von der anhaltenden Dürre am stärksten betroffenen Region. Dort leben mehr als 70 Prozent der Menschen unter der Armutsgrenze. Es gäbe jedoch keinerlei Anzeichen, dass überhaupt in naher Zukunft eine Tafel in der Region Kunene geplant sei. Das Ministerium zur Armutsbekämpfung wolle erst die Ergebnisse der Pilotphase in Windhoek abwarten.

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12. Dezember 2016 - Nachrichten am Mittag

Erneut ist der Vorsitzende der SWANU, Usutuaije Maamberua, verbal gegen Weiße vorgegangen. So sprach er im Gedenken an den Aufstand „Old Location“ in Windhoek am 10. Dezember 1959 davon, dass alles Land zurückgegeben werden müsse. Die „Brutalität der Deutschen“ müsse hierdurch teilweise aufgewogen werden. Maamberu rief Staatspräsident Hage Geingob auf, dem Tag die nötige Anerkennung zu verleihen. Der 10. Dezember ist als Internationaler Menschenrechtstag und Tag der namibischen Frauen ein Feiertag. – Elf Menschen wurden vor 57 Jahren in der „Old Location“ getötet. Sie sollten mit tausenden Anderen, im Rahmen der südafrikanischen Apartheidpolitik, in ein neues Quartier im Norden der Stadt umgesiedelt werden.

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12. Dezember 2016 - Nachrichten am Morgen

Im Etosha Nationalpark sind weiterhin Nashorn-Wilderer unterwegs. Vergangene Woche seien sechs bewaffnete Männer in der Nähe eines verwundeten Nashornes verhaftet worden, berichtet der Namibian. Details habe die Polizei mit Blick auf laufende Ermittlungen nicht mitteilen wollen. Laut Presseagentur NAMPA wurde das Nashorn nahe dem Verda-Tor in der Kunene Region gefunden. Die Allgemeine Zeitung veröffentlichte heute Fotos eines Parkbesuchers, die einen blutigen Nashorn-Kadaver auf dem Anhänger eines Regierungsfahrzeugs zeigen. Die Hörner fehlen, auch die Haut war abgetrennt worden. Die Fotos wurden laut AZ Ende vergangener Woche nahe dem Rastlager Namutoni im Osten des Parks aufgenommen. Der Namibian berichtet zudem von unbestätigten Gerüchten um drei Wilderer, die Mitte Oktober in Etosha nach einem Schusswechsel mit der Polizei verschwunden sein sollen.

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