Dienstag 17. Juli 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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23. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

In Omaruru verlangen die Ärmsten der Armen eine Aussetzung oder 95-prozentige Herabsetzung ihrer Grundsteuern. Eine entsprechende Petition haben etwa 600 Bewohner der Stadtverwaltung übergeben. Zuvor hatte diese die Zahlung ausstehender Gebühren binnen 12 Monaten zu je 70 Namibia Dollar pro Quadratmeter verlangt. Die Bewohner könnten diese Summe nicht aufbringen und seien bereits 5 Namibia Dollar je Quadratmeter zu entrichten. Die Stadt habe mitgeteilt, dass sie die Quadratmeterabgabe nochmals überdenken würden.

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23. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Air Namibia könnte ab sofort in die USA fliegen. Wie die Fluggesellschaft laut Presseberichten nun bekannt gab, habe man bereits im April, als eine von nur sechs Fluglinien aus Afrika, die nötigen Genehmigungen erhalten. Man plane jedoch zunächst Codeshare- und mögliche Wetlease-Abkommen in die USA. Zudem kündigte Interims-Geschäftsführerin Mandi Samson an, dass man noch in diesem Jahr drei weitere Afrikaverbindungen aufnehmen wolle. Indessen solle kein Returnticket für Inlandsflüge in Namibia in Zukunft nie mehr als 3999 Namibia Dollar kosten.

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23. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Stadt Windhoek bittet die Regierung um finanzielle Hilfe in dreistelliger Millionenhöhe für anstehende Projekte. Laut Namibian sprach Bürgermeister Muesee Kazapua gestern bei seinem Besuch bei Präsident Hage Geingob von Projekten im Umfang von rund 350 Millionen Namibia Dollar. Davon solle die Regierung 105 Millionen beisteuern. Dies sei im Übrigen in etwa der Betrag, den einige Ministerien und Regierungsinstitutionen der Stadt schulden würden. Kazapua bezifferte die Gesamtschulden der Einwohner auf 500 Millionen Dollar. Zugleich betonte er, dass die Stadt über 60 Prozent ihrer Einnahmen an die Strom- und Wasserversorger NamPower und NamWater weiterreiche.

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22. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Das Wiederaufnahmeverfahren gegen sieben mutmaßliche sogenannte Caprivi-Separatisten musste erneut vertagt werden. Dieses könne nun frühestens Mitte Juni beginnen, da einige legale Aspekte zwischen Verteidigung und Staatsanwaltschaft Klärung bedürfen. Zunächst sollte der Prozess vor einer Woche und dann heute beginnen. Den sieben Männern wird vorgeworfen an den gewaltsamen Unabhängigkeitsbestrebungen des Caprivi, der heutigen Region Sambesi, im August 1999 beteiligt gewesen zu sein.

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22. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aussichten für Südafrika sind düstern. Dies sagte Francis Cronje vom „South Africa Institute for Race Relations“ gegenüber Hitradio Namibia. „Stagnation“ wäre das positivste mit dem Südafrika in den kommenden Monaten rechnen könne. Anders sieht Cronje die Zukunft Namibias. Das Land könne vom „Niedergang Südafrikas“ deutlich gestärkt hervorgehen. Namibia habe die Möglichkeit Kapital und Wissen aus Südafrika anzuwerben. Durch die Schaffung des richtigen gesetzlichen Umfeldes kann Namibia als deutlicher Gewinner der aktuellen Situation hervorgehen und eine wichtige Position in der Region einnehmen. Namibia habe eine extrem starke Ausgangssituation, die von vielen im Land jedoch verkannt werde.

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22. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Am Wochenende haben Unfälle erneut Tote und Verletzte gefordert. Dem Namibian zufolge kamen allein Freitag und Samstag sechs Menschen bei Verkehrsunglücken ums Leben; 22 wurden verletzt. Der schlimmste Unfall mit drei Toten ereignete sich bei Grootfontein auf der Straße nach Berg Aukas, wo zwei Personenwagen frontal zusammenstießen. Weitere Unfälle ereigneten sich bei Kamanjab und bei Uis sowie in der Region Oshana.

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21. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

In der afghanischen Hauptstadt Kabul ist eine deutsche Entwicklungshelferin getötet worden. Die Frau wurde gemeinsam mit einem afghanischen Wachmann bei einem Überfall auf ihre Unterkunft umgebracht. Außerdem wurde eine Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation verschleppt. Ob der Angriff auf das Konto der radikal-islamischen Taliban geht, ist noch nicht klar. Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend verschlechtert. Die Zahl entführter Ausländer hat zugenommen: Kriminelle Banden fordern Lösegeld oder übergeben ihre Geiseln an militante Gruppen.

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