Donnerstag 21. Juni 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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29. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Gewaltausbrüche überschatten den Generalstreik in Brasilien. In Rio de Janeiro steckten Demonstranten mehrere Busse in Brand, in São Paulo setzte die Polizei bei Zusammenstößen Tränengas und Gummigeschosse ein. In weiteren Städten legten die Proteste das öffentliche Leben lahm. Viele Schulen und Banken blieben geschlossen, der öffentliche Nahverkehr kam zum Stillstand. Landesweit beteiligten sich 40 Millionen Menschen an dem Ausstand. Er richtet sich gegen die Sparpläne der Regierung unter Präsident Temer.

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29. April 2017 - Nachrichten am Abend

Die EU-Mitglieder haben in Brüssel ihre Linie für die Brexit-Verhandlungen festgelegt. Wie EU-Ratspräsident Tusk erklärte, stehe damit ein solides und faires politisches Mandat der 27 verbleibenden EU-Staaten für die Brexit-Gespräche mit Großbritannien bereit. Die Leitlinien waren in den vergangenen Wochen durch die Europaberater der EU-Staats- und Regierungschefs vorbereitet worden. Sie wurden heute kurz nach dem Beginn eines Sondergipfels einstimmig angenommen.

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28. April 2017 - Nachrichten am Abend

Zwei Männer sind gestern ums Leben gekommen, als ihr Fahrzeug zwischen Hochfeld und Okahandja ein Schlagloch traf und sich mehrmals überschlug. Zwei weitere Männer wurden verletzt in das Okahandja Staatskrankenhaus gebracht. Die namibische Polizei bestätigte ferner, dass der Fahrer eines Fahrzeugs, das am Montag auf der Otjiwarongo-Kalkfeld-Straße mit einem Rind zusammenstieß, seinen Verletzungen erlag. Die Hinterbliebenen wurden verständigt und die polizeilichen Untersuchungen dauern an.

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28. April 2017 - Nachrichten am Mittag

Nach der Festnahme eines Bundeswehrsoldaten wegen Terrorverdachts ist unklar, was das genaue Anschlagsziel des Mannes war. Der Oberleutnant und sein mutmaßlicher Komplize sitzen in U-Haft, wollen sich bislang nicht äußern. Weil der Soldat als syrischer Flüchtling anerkannt wurde, werden Forderungen laut, alle Asylbescheide erneut zu überprüfen. Bayerns Innenminister Herrmann sagte der Zeitung Die Welt. Der Fall sei ein Beleg dafür, dass zeitweise Asylbewerber ohne ernsthafte Prüfung ihrer Identität anerkannt werden.

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28. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Um die Infrastruktur für die Eisenbahn Namibias instand zu halten und zu erweitern, werden 15 Milliarden Namibia Dollar benötigt. Das sagte der amtierende Geschäftsführer von TransNamib, Hippy Tjivikua, gestern auf der Bergbau-Messe in Windhoek. Die Unfälle der vergangenen Jahre seien zum Teil auf den mangelhaften Zustand der Gleise zurückzuführen. Für Lokomotiven und Waggons seien weitere drei Milliarden Dollar nötig, so Tjivikua. Da die Regierung kein Geld dafür habe, appelliere er an den Privatsektor zu investieren.

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26. April 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibia bleibt auch 2017 das Maß aller Dinge bei der Pressefreiheit in Afrika. Dies geht aus dem aktuellen Bericht von „Report ohne Grenzen“ hervor. Gegenüber dem Vorjahr habe man aber sieben Plätze auf nun Weltrang 24 eingebüßt. In Afrika liegt Namibia weiter auf Rang 1, vor Ghana, Kap Verde und Südafrika. Botswana findet sich auf Rang 48 weltweit. Insgesamt haben nur Namibia, Südafrika, Botswana, Kap Verde und Ghana eine „zufriedenstellende“ Lage auf dem afrikanischen Kontinent.

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26. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Präsident Hage Geingob besucht zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt vor zwei Jahren das Nachbarland Simbabwe. Wie das Büro des Präsidenten gestern mitteilte, wird Geingob die Internationale Handelsmesse in Bulawayo eröffnen und Wirtschaftsvertreter treffen. Außerdem stehen politische Gespräche auf dem Programm. Ein Treffen mit Staatspräsident Robert Mugabe wird in der Erklärung nicht erwähnt. Geingob wird begleitet von seiner Frau Monica sowie Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah und drei weiteren Ministern. Er fliegt heute Mittag vom Internationalen Flughafen Hosea Kutako ab und kehrt am Freitag zurück.

Die abgesetzten Führungskräfte der SME-Bank haben mit ihrem Eilantrag gegen ihre Entlassung vor Gericht einen Rückschlag erlitten. Laut Namibian lehnte Richter Shafimana Ueitele den Antrag ab, weil die Dringlichkeit der Angelegenheit nicht hinreichend begründet worden sei. Außerdem wies er die Kläger an, die Rechtskosten der Bank of Namibia zu zahlen und die Kosten für die vier entsandten Manager zu übernehmen, die die SME-Bank an ihrer Stelle führen. Die Zentralbank hatte die SME-Bank Anfang März wegen dubioser Anlagen in Südafrika in Höhe von 200 Millionen Namibia Dollar unter Zwangsverwaltung gestellt.

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