Sonntag 22. Juli 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

22. Mai 2017 - Nachrichten am Mittag

Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aussichten für Südafrika sind düstern. Dies sagte Francis Cronje vom „South Africa Institute for Race Relations“ gegenüber Hitradio Namibia. „Stagnation“ wäre das positivste mit dem Südafrika in den kommenden Monaten rechnen könne. Anders sieht Cronje die Zukunft Namibias. Das Land könne vom „Niedergang Südafrikas“ deutlich gestärkt hervorgehen. Namibia habe die Möglichkeit Kapital und Wissen aus Südafrika anzuwerben. Durch die Schaffung des richtigen gesetzlichen Umfeldes kann Namibia als deutlicher Gewinner der aktuellen Situation hervorgehen und eine wichtige Position in der Region einnehmen. Namibia habe eine extrem starke Ausgangssituation, die von vielen im Land jedoch verkannt werde.

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22. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Am Wochenende haben Unfälle erneut Tote und Verletzte gefordert. Dem Namibian zufolge kamen allein Freitag und Samstag sechs Menschen bei Verkehrsunglücken ums Leben; 22 wurden verletzt. Der schlimmste Unfall mit drei Toten ereignete sich bei Grootfontein auf der Straße nach Berg Aukas, wo zwei Personenwagen frontal zusammenstießen. Weitere Unfälle ereigneten sich bei Kamanjab und bei Uis sowie in der Region Oshana.

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21. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

In der afghanischen Hauptstadt Kabul ist eine deutsche Entwicklungshelferin getötet worden. Die Frau wurde gemeinsam mit einem afghanischen Wachmann bei einem Überfall auf ihre Unterkunft umgebracht. Außerdem wurde eine Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation verschleppt. Ob der Angriff auf das Konto der radikal-islamischen Taliban geht, ist noch nicht klar. Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend verschlechtert. Die Zahl entführter Ausländer hat zugenommen: Kriminelle Banden fordern Lösegeld oder übergeben ihre Geiseln an militante Gruppen.

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21. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

China soll mehrere CIA-Spione getötet haben. Das berichtet die New York Times und beruft sich auf US-Behördenvertreter. Demnach sollen in der Volksrepublik zwischen 2010 und 2012 insgesamt 18 bis 20 CIA-Informanten entweder umgebracht oder ins Gefängnis gebracht worden sein. Wie sie enttarnt werden konnten, ist dem Bericht zufolge unklar. Auf der Suche nach einem möglichen Verräter wurden laut "New York Times" fast alle Mitarbeiter der US-Botschaft in Peking genau unter die Lupe genommen.

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20. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

Im Iran hat Amtsinhaber Ruhani die Präsidentschaftswahl gewonnen. Nach Angaben des Innenministeriums erhielt er rund 57 Prozent der Stimmen. Sein wichtigster Herausforderer, der erzkonservative Raeissi kommt auf 38 Prozent. Die Wahl galt auch als Richtungsentscheid - über Ruhanis Politik der politischen und wirtschaftlichen Öffnung des Iran.

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20. Mai 2017 - Nachrichten am Morgen

Bei der Präsidentschaftswahl im Iran liegt Amtsinhaber Ruhani offenbar vorn. Wie das iranische Staatsfernsehen berichtet, zeichnet sich sein Sieg ab. Der konservative Herausforderer Raisi landet demnach dahinter. Bereits während der Abstimmung hatte Raisi der Regierung allerdings Unregelmäßigkeiten bei der Abhaltung der Wahl vorgeworfen. Medienberichten zufolge war die Wahlbeteiligung sehr hoch. 30 Millionen der gut 56 Millionen Wahlberechtigten sollen ihre Stimme abgegeben haben.

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19. Mai 2017 - Nachrichten am Abend

In Schweden ermitteln die Behörden nicht länger wegen Vergewaltigungsvorwürfen gegen Wikileaks-Gründer Assange. Der Whistleblower versteckt sich seit fünf Jahren im Exil in der ecuadorianischen Botschaft in London, weil er befürchtet hatte, erst an Schweden und in der Folge an die USA ausgeliefert zu werden. Dort droht ihm wegen des Vorwurfs des Geheimnisverrats der Prozess. Die britische Polizei hat inzwischen klargestellt hat, dass auch jetzt umgehend die Handschellen klicken würden, sollte Assange die Botschaft verlassen.

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