Freitag 21. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

14. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Das neue Zementwerk bei Otjiwarongo wird bis Ende des Monats mindestens 230 Arbeitsplätze für Namibier schaffen. Hinzu kämen etwa 75 chinesische Arbeiter. China, Otjiwarongo und namibische Geschäftsleute haben Anteile in der „Whale Rock“-Zementfabrik. Der im Februar begonnene Bau der Fabrik gehe gut voran und soll bis Mitte 2018 abgeschlossen sein. Dann würde man bis zu 400 weitere Arbeitsplätze schaffen, hieß es. Die Fabrik soll 1,5 Millionen Tonnen Zement im Jahr produzieren.

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14. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Vereinten Nationen bitten Namibia um Unterstützung für die Einrichtung eines Regionalbüros für das Südliche Afrika. Das erklärte der UN-Vize-Generalsekretär für politische Angelegenheiten, Tayé-Brook Zerihoun, laut Presseagentur NAMPA gestern während eines Besuches bei Präsident Hage Geingob. Die SADC-Region sei zwar stabiler als andere Regionen Afrikas, habe jedoch grenzüberschreitende Probleme wie etwa den Menschenhandel zu lösen. Dabei könne ein UN-Regionalbüro helfen. Zerihoun zufolge kann der Beschluss nicht in New York gefällt werden. Die betreffenden Länder müssten das Vorhaben vorantreiben.

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13. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Namibias Jahresinflationsrate hat sich im Juni weiter verlangsamt. So lag diese bei 6,1 Prozent gegenüber 6,7 Prozent im Juni 2016. Auf Monatsbasis haben sich die Preise zwischen Mai und Juni dieses Jahres um 0,1 Prozent erhöht. Die durchschnittliche Jahresinflation 2017 liegt laut Namibischer Statistikagentur NSA bei sieben Prozent. Überdurchschnittlich haben die Preise für Behausung, Wasser und Elektrizität sowie Leistungen im Gastgewerbe zugelegt. Bekleidung, Kommunikation und alkoholische Getränke seien hingegen nur wenig teurer geworden.

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13. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Der Bürgerkrieg im Jemen wird immer brutaler - nach Angaben der Vereinten Nationen breitet sich nun auch die Cholera-Epidemie in dem Land immer weiter aus. Die Zahl der Toten hat sich laut Weltgesundheitsorganisation auf über 1.700 beinahe verdoppelt. Mehr als 320.000 Menschen sind infiziert.  Der Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen erklärte, das Gesundheitssystem des Landes sei praktisch zusammengebrochen. Er forderte die UN-Mitgliedstaaten auf, die Mittel, die sie für humanitäre Hilfe zugesagt hätten, zu überweisen. Im Jemen tobt seit drei Jahren ein heftiger Bürgerkrieg - 14 Millionen Menschen haben nicht genug zu essen.

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13. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Im Prozess wegen sechsfachen Mordes bei einem Verkehrsunfall bei Henties Bay im Dezember 2014 ist der Angeklagte schwer belastet worden. Laut Allgemeiner Zeitung sagte die Zeugin Antonia Joschko gestern aus, der Fahrer Jandré Dippenaar sei ihrem Fahrzeug mit sehr hoher Geschwindigkeit entgegengekommen. Ihr Vater habe keine Zeit gehabt auszuweichen. Die 19-Jährige hatte bei dem Frontal-Zusammenstoß südlich von Henties Bay ihre Eltern und ihre Schwester verloren. Im Auto von Dippenaar starben drei Namibier. Es ist das erste Mal, dass ein Unfallfahrer wegen Mordes angeklagt wird.

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12. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Namibia stellt seine Außenpolitik neu auf. Dies ist das Ergebnis der Außenwirtschaftskonferenz des vergangenen Jahres, deren Ergebnisse nun der Nationalversammlung vorgestellt werden. Das „Weißbuch zu Außenpolitik“ wurde umstrukturiert. Zudem seien aktuelle Ereignisse und dringliche internationale Vorkommen aufgenommen worden. Man habe die Außenpolitik vor allem auch auf den aktuellen Nationalen Entwicklungsplan ausgerichtet, hieß es von Vizepremier- und Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah. Einzelheiten zu dem Dokument sollen noch diese Woche auch der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

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12. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Drei Männer die wegen illegalen Diamantenbesitzes verhaftet worden waren, bleiben in Untersuchungshaft. Ihnen wurde gestern vom Magistratsgericht in Rundu Kaution verweigert. Die nächste Anhörung soll Anfang kommenden Monats stattfinden, hieß es weiter. Obwohl sich herausgestellt habe, dass es sich um keine echten Diamanten handele, läge eine Straftat vor. Die Männer hätten versucht diese als „echt“ zu verkaufen.

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