Mittwoch 20. Juni 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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21. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Ein Kriegswaffen-Deal zwischen Namibia und China ist vorerst an US-amerikanischen Behörden gescheitert. So haben diese die Rücküberweisung von 156 Millionen Namibia Dollar an Namibia angewiesen, da das Prozedere verschiedenen Sicherheitsbehörden in den USA „seltsam“ vorkam. Das chinesische Unternehmen Waffenunternehmen Poly Technologies steht seit 2013 auf einer Sanktionsliste der USA. Der Geldtransfer habe über eine Bank in New York stattgefunden. Die fast 160 Millionen Namibia Dollar seien nun wieder auf den Konten des namibischen Finanzministeriums.

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20. April 2017 - Nachrichten am Abend

Der Mordprozess um die Tötung eines Angestellten der Windhoeker Stadtverwaltung soll erst mehr als 1,5 Jahre nach dem Vorfall vor Gericht verhandelt werden. Das Obergericht in Windhoek will erst im November und dann erneut ab Mitte Januar 2018 verhandeln. Alle Beschuldigten befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft. - Der 36-Jährige Stadtmitarbeiter soll am 31. März 2015 von sechs Personen im Alter von 26 bis 45 Jahre getötet worden sein. Unter den Beschuldigten befindet sich auch die Ehefrau des Opfers.

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20. April 2017 - Nachrichten am Mittag

In Simbabwe haben sich die größten Oppositionsparteien erstmals auf eine gemeinsame Linie gegen Staatspräsident Robert Mugabe und die regierende Zanu-PF verständigt. Morgan Tsvangirai und die Ex-Vizepräsidentin Joice Mujuru unterzeichnete ein entsprechendes Abkommen. Es sei aber noch nicht die Rede von einer Koalition, sondern man befinde sich in einer „Vorwahl-Allianz“, hie0ß es aus beiden Lagern. - Tsvangirai sah 2008 mit seiner MDC wie der Sieger in den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen aus, hatte dann aber in einer Koalitionsregierung unter Mugabe deutlich an Ansehen verloren.

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20. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen hat keine Zweifel mehr daran, dass Anfang des Monats in Syrien Giftgas eingesetzt wurde - und zwar das Nervengas Sarin oder eine ähnliche Substanz. Das hätten die Untersuchungen von zehn der fast 90 Opfer ergeben, heißt es. Frankreich will in den kommenden Tagen Beweise dafür vorlegen, dass das Assad-Regime für den Angriff verantwortlich ist - der Machthaber bestreitet dagegen weiter, dass seine Truppen Chemiewaffen eingesetzt haben.

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19. April 2017 - Nachrichten am Abend

Mehrere der sogenannten „Struggle Kids“ müssen mit einer Verurteilung wegen unerlaubten Betretens und Zerstörung fremden Eigentums rechnen. Die fünf Personen sind Teil einer 36-köpfigen Gruppe, die seit mehr als acht Monaten illegal neben dem Flughafen von Ondangwa leben. In der vergangenen Woche eskalierte die Situation, nachdem einige von ihnen große Steine auf die Zufahrtsstraße zum Flughafen gelegt hatten. Mindesten ein Fahrzeug wurde hierbei schwer beschädigt. Die Polizei nahm daraufhin in einer Razzia die Struggle Kids fest. Die beiden Hauptverdächtigen sind seitdem in Haft, die drei Anführer wurden wegen der Besetzung des Landes von der Stadtverwaltung angezeigt.

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19. April 2017 - Nachrichten am Mittag

Knapp 65.000 Menschen haben sich als “arbeitssuchend” beim Arbeitsplatzsystem des Arbeitsministeriums registriert. Von diesen konnten nur etwa 1,5 Prozent jedoch eine Arbeitsstelle erhalten, wie Minister Erkki Nghimtina mitteilte. Im vergangenen Jahr hätten etwa 2900 Menschen in 322 Unternehmen ihren Arbeitsplatz verloren. - Vom neuen Haushalt von mehr als 140 Millionen Namibia Dollar wolle man vor allem die Bedingungen von Niedriglohnempfänger und informellen Arbeiter verbessern. Unter anderem sei die Anhebung von Mindestlöhnen, darunter von Hausangestellten, geplant, hieß es.

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19. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Die von Deutschland geforderten Reparationen für den Völkermord während des Kolonialkrieges 1904 bis 1908 müssen nicht unbedingt bar gezahlt werden. Das habe Präsident Hage Geingob vergangene Woche auf eine Frage des Oppositionsführers McHenry Venaani im Parlament erwidert, berichtet der Namibian. Viele würden wohl erwarten, Geld zu erhalten, von dem sie sich ein Auto kaufen könnten, scherzte Geingob. Die geforderte Summe nannte er nicht. Laut Namibian liegt sie bei 30 Milliarden US-Dollar. Der Allgemeinen Zeitung zufolge hat das Außenministerium für die Verhandlungen mit Deutschland in diesem Finanzjahr 30 Millionen Namibia Dollar eingeplant.

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