Samstag 18. August 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

12. Juli 2018 - Nachrichten am Mittag

Die Realzinslage in Namibia ist sehr gut. So bekamen Anleger im Geldmarkt in den vergangenen 12 Monaten einen Realzins von annähernd 4 Prozent. Die Zinsen dieser vergleichsweise sicheren Anlageform zeigen derzeit bei gleichbleibender Inflation weiter nach oben, wie Capricorn Asset Management gegenüber Hitradio Namibia mitteilte. Ganz anders sehe es an der Börse aus, wo in Südafrika in den vergangenen sechs Monaten im Durchschnitt mehr als ein Fünftel des Wertes verloren ging. In Namibia war der Rückgang mit 8,6 Prozent deutlich geringer.

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12. Juli 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Anti-Korruptions-Kommission ACC hat erste Ermittlungsschritte gegen den staatlichen Rückversicherer NamibRe eingeleitet. Dies berichtete der „Namibian“. Demnach hat ACC-Geschäftsführer Paulus Noa den Vorstand der Versicherung um Erklärungen zu diversen Korruptionsanschuldigungen gebeten. Die Geschäftsführerin von NamibRe müsse nun 23 Fragen beantworten. Unter anderem soll es um einen Catering-Vertrag gehen, der an ein Unternehmen in Besitz der Schwester der Geschäftsführerin vergeben worden sein soll. – Gleichzeitig werde die ACC Anklage gegen drei Mitarbeiter der Business and Intellectual Property Authority BIPA erheben, berichtet der Namibian weiter.

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11. Juli 2018 - Nachrichten am Abend

Öffentliche Gelder im Land werden weiterhin verschwendet. Dies zeigt ein aktuelles Beispiel einer bereits 2016 errichteten staatlichen Schule auf einer Wiederansiedlungsfarm. Das Bildungsministerium mahnte nun an, dass das Landreformministerium dieses auf ganzer Linie im Stich lasse. Die für mehr als zwei Millionen Namibia Dollar errichtete Schule konnte bisher nicht eröffnen, da die nötige Infrastruktur wie Strom und Wasser fehle Das Landreformministerium sieht hingegen das Bildungsministerium als Eigentümer der Schule in der Pflicht. – Auf der Wiederansiedlungsfarm leben mehr als 2000 Menschen.

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11. Juli 2018 - Nachrichten am Mittag

Der Wahlkampf für die ersten freien und demokratischen Wahlen in Simbabwe wird durch einen riesigen Datenskandal überschattet. Unabhängigen Berichten nach habe die regierende ZANU-PF um Staatspräsident Emmerson Mnangagwa personalisierte Textnachrichten in der jeweiligen Sprache an Wähler versandt. Es sei klar, dass diese Telefonnummern keiner Partei irgendwie zur Verfügung stehen können, betonte unter anderem der Führer der Opposition. Nur ein Datenskandal und die Weitergabe der sensiblen Informationen zur Machtstärkung der Regierungspartei könne dahinterstecken. Das Telefonnummern, die jeweilige Muttersprache und Standorte einer Partei zugänglich gemacht wurden sei inakzeptabel.

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11. Juli 2018 - Nachrichten am Morgen

Das Namibia Institute of Mining and Technology NIMT will aufgrund einer akuten finanziellen Krise Mitarbeiter gehen lassen. Das berichtet der Namibian unter Berufung auf eine interne Mitteilung, in der von „voluntary retrenchments“ die Rede sei. NIMT-Direktor Eckhart Mueller habe die Situation bestätigt. So sei dem Institut wegen nicht gezahlter Rechnungen das Wasser abgestellt worden. Dem Stromlieferanten Erongo RED schulde man eine hohe Summe. Auch habe man die Krankenversicherung aussetzen müssen. Mueller zufolge hat die Namibia Training Authority NTA das Budget für NIMT um 25 Prozent gekürzt. Auch der Studenten-Hilfsfonds NSFAF, von dem man Gelder erhalte, habe finanzielle Probleme und zahle mit großer Verzögerung. Das Ausbildungswerk NIMT hat Campusse in Arandis, Tsumeb und Keetmanshoop und beschäftigt laut Bericht 275 Mitarbeiter.

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10. Juli 2018 - Nachrichten am Abend

Zahlreiche Ministerien haben ihre Budgets für das Finanzjahr 2017 nicht erfüllt. Wie aus den Berichten des Generalbuchprüfers hervorgeht, sei aber keineswegs immer eine Überschreitung des Budgets zu beobachten. So habe unter anderem das Fischereiministerium fast sieben Millionen Namibia Dollar des Haushaltes nicht angefasst. Vor allem die Absage zahlreicher Auslandsreisen hätte zu Minderausgaben geführt. Obwohl geringere Ausgaben generell besser als Mehrausgaben seien, wurde das Ministerium angewiesen das Budget zu erfüllen. So müssten berechnete Projekte auch dementsprechend umgesetzt werden, hieß es.

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10. Juli 2018 - Nachrichten am Mittag

Generalbuchprüfer Junias Kandjeke hat zu einem weiteren Rundumschlag gegen lokale Verwaltungen ausgeholt. Er mahnte nun an, dass außer Windhoek keine Stadt oder Gemeinde einen Umweltplan für Abwässer aufgestellt habe. Die Schuld läge zu Teilen auch bei der Umweltabteilung des Ministeriums für Umwelt und Tourismus, da diese den Prozess federführend begleiten sollte. Erst 2015 habe das Ministerium überhaupt begonnen die Lokalverwaltungen über die Vorgaben diesbezüglich zu informieren. Auch die Überwachung von Umweltauflagen für die Gemeinden sei lückenhaft.

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