Mittwoch 20. Juni 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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18. April 2017 - Nachrichten am Morgen

In Walvis Bay sind am Sonntagnachmittag drei Männer gefasst worden, die Rhino-Hörner bei sich hatten. Wie die Presseagentur NAMPA meldet, hatten sie an einer Tankstelle versucht, die Hörner zu verkaufen. Ein vierter Mann konnte fliehen. Bei den Verhafteten handelt es sich um einen Mann aus Swakopmund und zwei Männer aus Okahandja, darunter ein Soldat. Die Zahl der Nasenhörner wurde nicht genannt. Die Polizei vermutet, dass sie von Nashörnern stammen, die in der Region Otjozondjupa gewildert wurden.

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14. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Die USA haben erstmals ihre größte nicht-atomare Bombe in einem Kampfeinsatz abgeworfen. Laut US-Verteidigungsministerium wurde sie auf einen Tunnelkomplex der IS-Terrormiliz im Osten Afghanistan gefeuert. Über die entstandenen Schäden ist nichts bekannt geworden. Der Gouverneur der Region spricht allerdings von der größten Explosion, die er jemals gesehen habe. Der als Mutter aller Bomben bezeichnete Sprengkörper hatte eine Sprengkraft von elf Tonnen TNT. Präsident Trump nannte den Einsatz sehr, sehr erfolgreich.

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13. April 2017 - Nachrichten am Abend

Namibias Jahresinflationsrate ist im März auf sieben Prozent angestiegen. Vor allem Behausung und Treib- und Brennstoffe sowie Restaurants und Bildungsausgaben hätten, laut der namibischen Statistikagentur NSA, hierzu beigetragen. Gleichzeitig teilte die Agentur mit, dass der informelle Grenzhandel weiterhin einen marginalen Anteil am Gesamtexport hat, jedoch von September 2015 bis September 2016 leicht angestiegen ist. So lag der Gesamtwert der informell ein- oder ausgeführten Waren bei nur etwa 15 Millionen Namibia Dollar. Unter „informellen Grenzhandel“ wird der Handelt mit Waren unterhalb eines Wertes von 5000 Namibia Dollar bezeichnet.

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13. April 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Oppositionsparteien zeigen sich zum Großteil unzufrieden mit der gestrigen „Rede zur Lage der Nation“ von Staatspräsident Hage Geingob. So warf die SWANU of Namibia Geingob vor, einen Rückblick auf sein Harambee-Wohlstandsprogramm gegeben zu haben. Dies sei jedoch schon im Dezember geschehen und neue Aspekte, die die Menschen besonders interessieren, fehlten komplett. Man habe erwartet, dass der Präsident konkrete Schritte gegen die Korruption aufzeige. Dazu gehöre die Ablösung der Anti-Korruptionskommission vom Büro der Premierministerin, hieß es. Zudem müsse die Landnahme durch Enteignung dringend ein Hauptaspekt der Politik werden.

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13. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias hat im Kampf gegen die Korruption Erfolge erzielt und will ihn fortsetzen. Das habe Präsident Hage Geingob gestern in seiner Rede zur Lage der Nation vor dem Parlament betont, berichtet die Allgemeine Zeitung. Als Beispiele nannte er den Stopp des illegal erteilten Milliardenauftrags zum Ausbau des Flughafens und das Einschreiten nach dubiosen Millionen-Anlagen bei der SME-Bank. Weitere Themen seiner Rede waren laut AZ die Armut sowie die Kluft zwischen Arm und Reich. Geingob verwies auf das Harambee-Wohlstands-Programm sowie das geplante Gesetz zur Förderung historisch Benachteiligter in der Wirtschaft NEEEB.

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12. April 2017 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob hat in seiner Rede zur Lage der Nation 2017 zum Jahr der „Rededication“ erklärt. Es gehe ihm darum den Zusammenhalt der Menschen im Land weiter zu stärken. Der Präsident erwähnte auf dem eingeschlagenen Weg zur Konsolidierung der Staatsfinanzen auch die deutlich zu hohen Gehaltsausgaben für Beamte. Die Verteilung von Land sei zudem ein anhaltendes Gesprächsthema, bei dem aber ausdrücklich nicht nur um Besitzverhältnisse sondern auch um wirtschaftliche Produktivität gehe. Zudem gehöre das Land allen Namibiern, unabhängig der Rasse oder Hautfarbe. Illegale Landnahme werde ohne Ausnahme mit allen rechtlichen Mitteln bekämpft, sagte Geingob. Positiv sehe er den Bau von mehr als 5500 Häusern im vergangenen Jahr, der das gesteckte Ziel um 10 Prozent übertroffen habe.

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12. April 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibia ist das einzige Land in Afrika südlich der Sahara mit einem positiven Investmentstatus für Euro-Anleihen, sogenannten Eurobonds. Dies berichtet der „Namibian Economist“ unter Berufung auf das Unternehmen „Bloomberg“. Demnach habe Namibia Anleihen im Wert von 12,5 Milliarden US-Dollar platziert. Botswana und Mauritius haben ebenfalls positive Investmentstatus, jedoch keine Euro-Anleihen. Zuletzt hatte Namibia Ende 2015 solche Anleihen im Wert von 750 Millionen US-Dollar ausgegeben. – Vor wenigen Tagen wurde die Kreditwürdigkeit Südafrikas massiv zurückgestuft.

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