Dienstag 18. Dezember 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

5. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Das Umweltministerium erwägt einen nachhaltigen Eingriff in die Elefantenpopulation im Nordwesten des Landes um dem anhaltenden Mensch-Wildtierkonflikt Herr zu werden. Dies sagte der Direktor für Wildtierwirtschaft, Colgar Sikopo. Demnach seien die Gebiete Omatjete und Uis besonders betroffen. Hier gab es bereits mehrere Todesopfer durch Elefantenangriffe. Zudem wurde die Infrastruktur der Kommunalfarmer zum Teil zerstört. Man erwäge nun das Töten von Elefanten durch Trophäenjäger, das Einzäunen von Wohngebieten und die Elektrifizierung der Ortschaften um die Elefanten durch Scheinwerfer fernzuhalten.

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5. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Drei Personen kämpfen um den Posten des Geschäftsführers von TransNamib [deutsch]. Wie der Minister für Staatsunternehmen, Leon Jooste, bekannt gab, sei diese Entscheidung bei einem Treffen mit Staatspräsident Hage Geingob gefallen. Neben Jooste waren auch Finanzminister Calle Schlettwein und Vize-Verkehrsminister James Sankwasa anwesend gewesen. Eine endgültige Entscheidung solle kommenden Dienstag fallen. Das staatliche namibische Bahnunternehmen ist seit knapp zwei Jahren ohne Geschäftsführer. Die Namen der drei Kandidaten wurden nicht genannt.

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4. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Die mutmaßliche Mörderin eines Deutschen erhält morgen das Urteil. Dies kündigte der Vorsitzende Richter am Regionalgericht Windhoek an. Anthea Arnold wird beschuldigt ihren Lebensgefährten Michael Breder im Mai 2011 mit einer Handfeuerwaffe erschossen zu haben. Zu Beginn der Verhandlung vor knapp vier Jahren hat die Beschuldigte auf „nicht schuldig“ plädiert. Sie habe in einem Akt der Selbstverteidigung einen Schuss abgegeben, hieß es. – Nach einem möglichen Schuldspruch wird die Bekanntgabe des Strafmaßes vermutlich einige weitere Wochen dauern.

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4. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Die wirtschaftliche Situation in Simbabwe entspanne sich und es gäbe keine Bargeldkrise. Dies ist die offizielle Aussage von Regierungsvertretern rund um Langzeitpräsident Robert Mugabe. Es gäbe Organisationen, Menschen und Staaten die ein falsches Bild von Simbabwe zeichnen wollen. Dies entspräche aber nicht der Wahrheit. Man gestehe aber ein, dass es Hürden bei der Nutzung einer fremden Währung als offizielles Zahlungsmittel gibt.  – In den vergangenen Tagen war es zu Hamsterkäufen in Simbabwe gekommen, da immer weniger US-Dollar-Bargeld verfügbar sei und die Schuldscheine nur ungern genutzt würden. Die Regierung plant indessen wieder eine eigene Währung einzuführen, hieß es.

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3. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Das Motiv des Attentäters von Las Vegas ist nach wie vor völlig unklar. Bislang hat die Polizei weder im Haus, noch im Hotelzimmer des 64-jährigen etwas gefunden, was seine Wahnsinnstat erklärt. Der Mann hatte aus seinem Hotelzimmer im 32. Stock wahllos auf Besucher eines Musikfestivals gefeuert. 59 Menschen kamen im Kugelhagel ums Leben, hunderte wurden verletzt. Im Haus des Rentners wurden diverse Schusswaffen und Sprengstoff entdeckt. Seine Familie ist erschüttert - den Angehörigen ist nichts über politische oder religiöse Radikalisierung des Mannes bekannt, außerdem sei er kein Waffennarr gewesen.

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3. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Der überraschende Tod der Regionalgouverneurin von Kunene, Angelika Muharukua, hat eine große Lücke im Land gerissen. Dies sagten hochrangige Vertreter der regierenden SWAPO-Partei, darunter Staatspräsident Hage Geingob. Man habe eine überzeugte Kämpferin für das Konzept „One Namibia, One Nation“ verloren. Muharukua war, vermutlich an einem Herzinfarkt, am Sonntag in Windhoek, gestorben. Sie wurde 59 Jahre alt.

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3. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Weitere sterbliche Überreste aus der Zeit des Völkermordes zwischen 1904 und 1908 werden aus Deutschland nach Namibia verbracht. Diese sollen im Rahmen der anhaltenden bilateralen Verhandlungen zu der dunklen Periode in der deutschen Kolonialzeit rückgeführt werden. Die Entscheidung sei bei einem zweitägigen Treffen der beiden Chefunterhändler gefällt worden. Es sei das dritte Mal, dass sterbliche Überreste von Herero und Nama nach Namibia zurückgebracht werden.

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