Mittwoch 20. Juni 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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7. April 2017 - Nachrichten am Mittag

In vielen Gebieten und Städten Südafrikas haben sich zigtausende Demonstranten zusammengetan. Unter dem Motto „SAunites“ wollen sie heute gegen Staatspräsident Jakob Zuma demonstrieren. Sie werden dabei unter anderem von Oppositionsparteien und dem Gewerkschaftsdachverband COSATU unterstützt. Auch einige Demonstrationen für den Präsidenten seien von verschieden Organisationen, darunter die Jugendliga des regierenden ANC, geplant. – Die Stimmen gegen Zuma haben, nach der Entlassung des Finanz- und weitere Minister vor einer Woche, deutlich zugenommen.

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7. April 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Armut in Namibia ist nach der Unabhängigkeit drastisch gesunken. Das habe der Wirtschaftsberater des Präsidenten, John Steytler, gestern beim Besuch einer Delegation der African Development Bank AfDB erklärt, meldet die Presseagentur NAMPA. Demnach hätten sich die Armutsniveaus von 70 Prozent im Jahr 1993 auf 18 Prozent im Jahr 2015 verringert. Zugleich wies Steytler auf die nach wie vor bestehende Kluft hinsichtlich der Einkommen hin. Die AfDB besichtigt von ihr finanzierte Projekte in Namibia und prüft Möglichkeiten, das Harambee-Wohlstands-Programm von Präsident Hage Geingob zu unterstützen.

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31. März 2017 - Nachrichten am Abend

Ein Polizeibeamter wurde unter anderem wegen Mordes schuldig gesprochen. Der 31-Jährige habe nachweislich im Oktober 2012 einen Mann in einer Bar in Windhoek-Khomasdal erschossen und eine weitere Person durch einen Schuss verletzt. Warum dieser die Tat begangen hat blieb bis zum Ende der Verhandlung unklar. Es gab vorher eine Handgreiflichkeit, jedoch haben die Schüsse jede Grenze der Selbstverteidigung überschritten, wie der Richter in seiner Begründung sagte. Das Strafmaß soll im April bekanntgegeben werden.

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29. März 2017 - Nachrichten am Morgen

Umweltminister Pohamba Shifeta bedauert den Beschuss des Wagens einer Familie im Bwabwata-Nationalpark. Laut Presseagentur NAMPA teilte Shifeta gestern mit, ersten Untersuchungsergebnissen zufolge sei die Familie Keil am 15. März von uniformierten Beamten der Anti-Wilderer-Einheit gestoppt worden, um den Wagen zu durchsuchen. Als der Fahrer davonfuhr, hätten sie zur Warnung in die Luft und dann auf den rechten Hinterreifen geschossen. Shifeta rief Besucher des Parks auf, Weisungen der Beamten zu folgen. Harald-Uwe Keil hatte von Männern in Uniform und Zivil gesprochen, die sich nicht ausweisen wollten. Er habe eine Entführung befürchtet und sei davongefahren. Ein Kugelsplitter hatte seine dreijährige Tochter im Kopf getroffen und musste im Krankenhaus entfernt werden.

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28. März 2017 - Nachrichten am Abend

Ein weiterer Chinese wurde im Rahmen von Steuerbetrug in Milliardenhöhe verhaftet. Wie das Gericht mitteilte, wurde der Man am Montag nach Ankunft am Internationalen Flughafen Hosea Kutako festgenommen. Damit wurden nun insgesamt sechs Personen, davon fünf Chinese und ein Namibier, in Zusammenhang mit dem größten Betrug in der Geschichte des Landes festgesetzt. Allen wurde Kaution in Höhe von 500.000 bis 1,5 Millionen Namibia Dollar gewährt. – Alle Männer wurden bereits seit mehr als drei Jahren von Sondereinheiten der Polizei überwacht und seit Oktober 2015 verhaftet. Sie sollen Zoll- und Steuerbetrug in Höhe von 3,5 Milliarden Namibia Dollar begangen haben.

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28. März 2017 - Nachrichten am Mittag

Zur weiteren Steigerung der Sicherheit im Windhoek erhöht die Stadtpolizei die Präsenz ihrer Fahrradstaffel. Die Derzeit vier Fahrradpolizisten werden durch 13 weitere ergänzt. Neun von ihnen sollen in Katutura, vier im Stadtzentrum eingesetzt werden. Die Polizisten auf dem Fahrrad hätten sich vor allem bei Handtaschendiebstählen bewehrt, da sie die zu Fuß flüchtenden Diebe meist schnell stellen könnten. Die Fahrräder für die Staffel wurden von einer großen namibischen Bank gespendet.

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28. März 2017 - Nachrichten am Morgen

Bei einem schweren Unfall nahe Arandis ist eine halbe Familie ums Leben gekommen. Wie der Namibian berichtet, stießen gestern früh gegen 4 Uhr auf der Fernstraße etwa 10 km östlich von Arandis ein Bakkie und ein VW Polo frontal zusammen. Im Bakkie starben eine Frau und drei ihrer Kinder; ihr Mann und zwei Kinder wurden schwer verletzt. Der Fahrer des Polo erlitt ebenfalls ernste Verletzungen. Offenbar war er in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten und konnte seinen Wagen nicht rechtzeitig wieder auf seine Spur zurücklenken.

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