Mittwoch 17. Januar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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22. November 2016 - Nachrichten am Morgen

Die Namibiana-Sammlung von Franz Irlich bleibt in Namibia. Wie die Namibia Wissenschaftliche Gesellschaft NWG gestern mitteilte, wurde sie bereits am Freitagabend feierlich in ihre Räumlichkeiten aufgenommen. Nach einer mehr als einjährigen Spendenaktion habe man die benötigten 2,5 Millionen Namibia Dollar zusammen bekommen. Unter den mehr als 70 Spendern seien die US-Botschaft mit 785.000 Namibia Dollar, die FNB Foundation und B2Gold mit je 500.000 sowie die Pupkewitz Foundation und der Pupkewitz Descendants Trust mit je 250.000 Dollar. Für die Sammlung hatte ein Interessent aus dem Ausland offenbar drei Millionen Dollar geboten. Sie besteht aus mehr als 10.000 Büchern und Dokumenten, darunter 600, die über 100 Jahre alt sind.

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21. November 2016 - Nachrichten am Abend

Zahlreiche große Verkehrsinfrastruktur-Projekte in Namibia werden im kommenden Jahr abgeschlossen. Unter anderem werde die Straßen von Oranjemund nach Rosh Pinah sowie Oshakati nach Ongenga bis spätestens Mai eröffnet. Die Asphaltierung der Strecke von Gobabis über Aminuis nach Aranos sei zu annähernd 90 Prozent abgeschlossen. Anfang 2018 sollen die Asphaltierungsarbeiten von Swakopmund nach Henties Bay beendet werden. Die neue Straße östlich der Dünen zwischen Swakopmund und Walvis Bay soll 2019 eröffnet werden. Der weitere Abschnitt via Uis und Khorixas nach Kamanjab befindet sich in der Endplanung. Der Ausbau der Nationalstraße zwischen Usakos und Swakopmund soll 2017 beginnen.

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21. November 2016 - Nachrichten am Mittag

Am Wochenende sind erneut mindestens fünf Menschen auf Namibias Straßen ums Leben gekommen. Die Personen starben gestern Nachmittag 25 Kilometer nördlich von Opuwo in der Region Kunene. Fünf weitere wurden zum Teil schwer verletzt, als ein Pkw und ein Bakkie frontal zusammenstießen. Weitere Einzelheiten zum Unfallhergang liegen der Polizei noch nicht vor. – Bis vergangene Wochen waren 597 Menschen in diesem Jahr auf Namibias Straßen ums Leben gekommen.

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21. November 2016 - Nachrichten am Morgen

Die staatliche Essensausgabe in Namibia erreicht auch bedürftige Bürger auf dem Land. Das betonte Präsident Hage Geingob laut Presseagentur NAMPA gestern auf einem Empfang für Mitglieder so genannter Food Bank Street Committees. In ländlichen Gebieten teile man nicht nur Lebensmittel aus, sondern auch Saatgut. Die rund 200 Mitglieder der Straßen-Komitees sind für die Verteilung in sieben der zehn Bezirke der Region Khomas zuständig. Laut Regierung haben Straßen-Komitees seit Start des Food-Bank-Programmes im Mai mehr als 22.000 bedürftige Haushalte registriert, so dass über 122.000 Menschen versorgt werden. - Für die Food Banks im ganzen Land hat die Regierung 50 Millionen Namibia Dollar bereitgestellt.

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20. November 2016 - Nachrichten am Abend

Im Norden von Indien ist am frühen Morgen ein Zug entgleist. Fast 100 Menschen kamen ums Leben - dutzende weitere wurden verletzt. Die Katastrophe überraschte viele der Passagiere im Schlaf. Warum es zu dem Unglück kam, ist noch unklar. Die Regierung hat eine Untersuchung angeordnet. In Indien passieren immer wieder schwere Zugunfälle - das riesige Schienennetz ist alt und marode.

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20. November 2016 - Nachrichten am Morgen

Der Anschlag auf das deutsche Generalkonsulat im afghanischen Masar-i-Scharif war offenbar seit Monaten geplant. Laut "Bild am Sonntag" geht das aus dem Verhör des einzigen überlebenden Attentäters hervor. Die Tat wurde demnach von Pakistan aus organisiert. Bei dem Angriff auf das deutsche Konsulat im Norden Afghanistans waren vor zehn Tagen mindestens sechs Menschen getötet und fast 130 verletzt worden.

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19. November 2016 - Nachrichten am Abend

Bei heftigen Gefechten in der syrischen Stadt Aleppo sind offenbar erneut dutzende Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben von Aktivisten hatten Regierungstruppen Rebellenviertel im Osten der Stadt mit Luftangriffen und Fassbomben attackiert. Mehr als 25 Menschen wurden getötet. Seit Monaten sind die Rebellen im Ostteil von Aleppo eingekesselt - schätzungsweise 250 tausend Menschen leben dort unter katastrophalen Bedingungen.

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