Freitag 21. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

3. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Stadt Windhoek hat ihre Gebühren bereits am 1. Juli erhöht. Das geht aus den Berichten von Allgemeiner Zeitung und Namibian hervor. Bereits am Freitag war gemeldet worden, dass die Grundstückssteuer um 15 und die Gebühr für Müllabfuhr um 10 Prozent steigen. Wasser wird um 13 und die Abwassergebühr um 7 Prozent teurer. Eine Anhebung der Strompreise muss laut AZ noch vom Strom-Kontrollrat genehmigt werden. Als Grund für die Erhöhungen nennt die Stadt das auf über 500 Millionen Namibia Dollar steigende Defizit im Haushalt. Ursachen dafür seien höhere Wasser- und Stromtarife, mehr Einwohner durch Zuzug und mangelnde Unterstützung des Staates.

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30. Juni 2017 - Nachrichten am Abend

Um fast 100 Millionen US-Dollar kann Namibia durch Implementierung von „Open Sky“ sein Bruttoinlandsprodukt erhöhen. Hiervon gehen die Fachleute von InterVISTAS aus. Demnach würde der freie Flugverkehr zwischen 12 Schlüsselstaaten in Afrika insgesamt fast 1,3 Milliarden US-Dollar und 155.000 Arbeitsplätze mit sich bringen. In Namibia könnten mehr als 10.500 neue Arbeitsplätze entstehen. Bisher habe nur Ghana und Ruanda ihren Luftverkehr für ausländische afrikanische Airlines im Rahmen der bereits vor 18 Jahren unterschriebenen „Yamoussoukro-Delegation“ [] geöffnet. – Indessen hat Air Namibia erneut die internationale Auszeichnung als zweitbeste Regional-Fluggesellschaft Afrikas erhalten.

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30. Juni 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Namibische Vereinigung der Krankenkassen hat sich gegen die Abschaffung des Mitgliedsrabattes für Fitnessstudios ausgesprochen. Dies geht aus einer Stellungnahme von NAMAF hervor. Demnach könnten die Krankenkassen zukünftig vier der sechs vom Gesundheitsministerium für einen „gesunden Lebensstil“ empfohlenen Aspekte nicht mehr erfüllen. Dazu zähle vor allem die Prävention von Krankheiten durch einen gesunden Lebenswandel. – Die Finanzregulierungssaufsicht NAMFISA hatte in einem neuen Gesetz die Abschaffung des sogenannten „Gym Rebates“ zum 31. Dezember 2018 festgesetzt.

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30. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Polizei hat in den vergangenen Tagen mehrere mutmaßliche Viehdiebe erwischt. Laut Presseagentur NAMPA wurden in Otjiwarongo und am Kontrollposten zwischen Okahandja und Windhoek zwei Männer und eine Frau gefasst, die ohne Genehmigung vier Rinder geschlachtet und transportiert haben sollen. Der Wert der beschlagnahmten Schlachtkörper betrage rund 32.000 Namibia Dollar. Außerdem nahm die Polizei einen Verwandten des Bürgermeisters von Henties Bay, Herman Honeb, fest, der diesem ein Rind geliefert habe. Honeb ist bereits wegen illegalen Verkaufes von Fleisch angeklagt und gegen Kaution freigelassen worden. Das Rind stammt wohl von einer Farm im Raum zwischen Usakos und Uis.

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29. Juni 2017 - Nachrichten am Abend

Deutschland hat sein Positionspapier zum Völkermord Anfang des 20. Jahrhunderts Namibia vorgelegt. Dies teilte die Deutsche Botschaft in Windhoek mit. Man kam damit einem Wunsch der namibischen Völkermord-Delegation unter dem Sondergesandten Zed Ngavirue nach. Dieser hatte dem deutschen Sondergesandten Ruprecht Polenz ein Dokument vor knapp einem Jahr überreicht. Deutschland habe daraufhin seine Position in mündlichen Treffen dargelegt und dieses nun in schriftlicher Form bestätigt. Die beiden Sondergesandten werden sich demnächst treffen, hieß es weiter.

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29. Juni 2017 - Nachrichten am Mittag

Angola geht mit aller Macht gegen Oppositionelle vor. Wie das Nachrichtenportal News24 berichtet, wurden 51 Personen festgenommen. Sie hatten die Unabhängigkeit einer Region im Osten des Landes gefordert. Bei Zusammenstößen mit der Polizei wurde ein Demonstrant getötet, 13 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Den Festgenommenen drohe bei Nichtzahlung einer Geldstrafe Haft von mindestens 45 Tagen, hieß es von der Polizei. Drei weitere Protestler, die bereits im März 2016 friedlich demonstriert haben, befinden sich seitdem wegen versuchten Mordes an einem Polizisten in Haft.

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29. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Deutschland muss sich der Reparations-Klage der Herero und Nama in den USA stellen. Das habe der Anwalt der Opferverbände in New York erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Die Einschätzung des Berliner Justizsenators, Staaten könnten wegen ihrer Immunität nicht vor ausländischen Gerichten verklagt werden, sei falsch. Der Justizsenator, der für die Zustellung ausländischer Zivilklagen an die Bundesregierung zuständig ist, hatte es abgelehnt, die Klage weiterzuleiten. Damit muss sie laut Bericht nun über den länger dauernden Weg über die Botschaft zugestellt werden. Der Anwalt warf der Bundesregierung vor, einen Vorwand zu suchen, um auch zur nächsten Anhörung am 21. Juli in New York keinen Vertreter zu entsenden.

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