Samstag 24. Februar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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19. Dezember 2016 - Nachrichten am Abend

Die Bank of Namibia blickt auf ein schwieriges 3. Quart in Hinblick auf die Gesamtwirtschaftliche Lage in Namibia zurück. So seien die steigende Inflationsrate bei gleichzeitiger höherer Schuldenquote des Staates und der schwächelnden Wirtschaft negativ zu sehen. Hingegen gebe die Weltwirtschaftslage 2017 Anlass zu leichtem Optimismus, wovon auch Namibia profitieren werde. Zudem habe sich der Namibia Dollar zwischen Juli und September positiv gegenüber den führenden internationalen Währungen gezeigt.

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19. Dezember 2016 - Nachrichten am Mittag

Am Wochenende sind erneut bei Verkehrsunfällen mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Diese starben bei einem Unfall ohne gegnerisches Fahrzeug in der Region Kunene. Polizeiangaben nach habe sich ein Rad des Fahrzeugs bei schneller Fahrt gelöst. Fünf weitere Fahrzeuginsassen kamen mit teilweise schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser. – Die Polizei und der Verkehrsunfallsfonds warnen vor erhöhtem Verkehr zur Weihnachtszeit. Man solle besonders aufmerksam und defensiv fahren.

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19. Dezember 2016 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung Namibias sollte den Anspruch von Minderheiten auf Gebiete anerkennen, aus denen sie vertrieben wurden. Das hätten Vertreter der Nama [dt.] am Freitag auf einer Demonstration in Windhoek gefordert, berichtet die Allgemeine Zeitung. Das derzeitige Verfahren zur Zuteilung von Land im Zuge der Bodenreform müsse gestoppt werden, da es korrupt und ungerecht sei und nur die politische Elite davon profitiere. Stattdessen sollte es bei der Umverteilung von Land in den Gebieten der Nama, OvaHerero, Damara und anderer Minderheiten öffentliche Anhörungen geben. Laut AZ übergaben die Demonstranten dem Büro des Premierministers zwei Petitionen.

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17. Dezember 2016 - Nachrichten am Morgen

UN-Generalsekretär Ban fordert die sofortige Wiederaufnahme der Evakuierungsaktion in Aleppo. Die UNO halte sich bereit, um jederzeit alles zu tun, um so viele Menschen wie möglich zu retten. Aleppo sei ein Synonym für die Hölle, sagte Ban bei seiner letzten Pressekonferenz als UN-Generalsekretär. Der Südkoreaner gibt sein Amt zum Jahresende auf. Sein Nachfolger wird dann der Portugiese Guterres.

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16. Dezember 2016 - Nachrichten am Abend

Das geplante Gesetz zu den 72 Staatsunternehmen kann erst im kommenden Jahr in der Nationalversammlung behandelt werden. Grund hierfür sind laut dem zuständigen Minister „kleinere rechtliche Änderungen“. Der Gesetzesvorschlag sehe unter anderem eine formale Unterscheidung der Staatsunternehmen nach wirtschaftsorientiert und nicht wirtschaftsorientiert vor. Zudem werde die Aufsicht über die Unternehmen, die derzeit noch zwischen dem Ministerium für Staatsunternehmen und den jeweiligen Fachministerien geteilt ist, geklärt. Alle Wirtschaftsunternehmen unterliegen dann in Zukunft nur dem Ministerium für Staatsunternehmen.

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16. Dezember 2016 - Nachrichten am Mittag

Mindestens 70 Farmer wurden in diesem Jahr in Südafrika ermordet. Diese Bilanz nannte die Landwirtschaftsgewerkschaft. Es habe mindestens 345 Übergriffe auf Farmer gegeben, die mehr und mehr professionell durchgeführt werden. So würden einige an militärische Übergriffe erinnern. Damit sind 2016 mehr Farmer in Südafrika ermordet worden als in den vergangenen sieben Jahren. 2008 waren 79 Farmer auf ihren Ländereien getötet worden, im vergangenen Jahr waren es 54.

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16. Dezember 2016 - Nachrichten am Morgen

Die Absetzung des Vizeministers für Bodenreform, Bernadus Swartbooi, schlägt Wellen. Laut Zeitung New Era streitet Swartbooi ab, seinen Rücktritt angeboten zu haben. Dies sei eine falsche Darstellung von Präsident Hage Geingob. Zugleich warf er Geingob Führungsschwäche vor. Der Presseagentur NAMPA zufolge will sich das Völkermord-Komitee der Nama heute Vormittag mit einem Marsch zum Staatshaus und einer Petition hinter Swartbooi stellen. In seinem Heimatort Keetmanshoop haben Bürger dem Regionalgouvernement ebenfalls eine Protestnote überreicht. - Swartbooi hatte Bodenreform-Minister Utoni Nujoma öffentlich vorgeworfen, Farmland im Süden Namibias an Neufarmer aus anderen Regionen zu verteilen und die Nama, denen das Land einst genommen worden sei, beiseite zu schieben.

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