Sonntag 20. Januar 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

6. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Lehrergewerkschaft NANTU lehnt das neue Gesetz zu sogenannten Public Private Partnerships ab und verlang deren Zurücknahme. Das Gesetz sei für die Elite und nicht für die Massen gemacht, hieß es aus Anlass des Welt-Lehrer-Tages. Man würde insbesondere auch Kindern den Zugang zu Bildung und Gesundheit verwehren. Das im Juni eingeführte Gesetz erlaube Privatunternehmen bis zu 50 Prozent Beteiligung an staatlichen Projekten. Zudem könnten diese ihre eigenen Geschäftsbedingungen mit einfließen lassen. Darunter würde laut NANTU die Qualität von Projekten jedoch leiden, während die Regierung die Einbeziehung des Privatsektors begrüße.

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6. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Vize-Premier- und Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah soll das zweithöchste Amt in der regierenden SWAPO-Partei übernehmen, wie der Namibian berichtet. Diese Empfehlung machte Staatspräsident Hage Geingob. Zudem würde sich der Präsident die Ministerin für städtische und ländliche Entwicklung, Sophia Shaningwa, im Amt der Generalsekretärin und Marco Hausiku als ihren Vize wünschen. Gemeinsam mit Geingob werden sie beim anstehenden Parteigipfel im November um die Führung in der Partei kämpfen. – Traditionell gilt der Parteipräsident, in diesem Fall wohl Geingob, als Kandidat für die nächsten Präsidentschaftswahlen. Nandi-Ndaitwah könnte ihm dann in fünf Jahren als erste weibliche Präsidentin des Landes möglicherweise folgen.

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5. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Heutige wirtschaftliche Probleme in Simbabwe seien vor allem auf die Kolonialzeit zurückzuführen. First Lady Grace Mugabe sagte bei einer Investitionskonferenz, dass nach der Kolonialzeit Explorationskarten des Landes versteckt worden seien. Simbabwe sei aber mittlerweile in der Lage seine eigenen Forschungen anzustellen und man habe praktisch alle bekannten Mineralien der Erde im Land zum Abbau gefunden. Man brauche die kolonialen Karten der Abbaugebiete deshalb nicht mehr. Zudem unterstrich Mugabe erneut die erfolgreiche Landreform der vergangenen Jahre. Bei dieser wurden seit dem Jahr 2000 hunderte weiße Farmer teilweise gewaltsam von ihrem Grund und Boden verjagt.

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5. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Das Umweltministerium erwägt einen nachhaltigen Eingriff in die Elefantenpopulation im Nordwesten des Landes um dem anhaltenden Mensch-Wildtierkonflikt Herr zu werden. Dies sagte der Direktor für Wildtierwirtschaft, Colgar Sikopo. Demnach seien die Gebiete Omatjete und Uis besonders betroffen. Hier gab es bereits mehrere Todesopfer durch Elefantenangriffe. Zudem wurde die Infrastruktur der Kommunalfarmer zum Teil zerstört. Man erwäge nun das Töten von Elefanten durch Trophäenjäger, das Einzäunen von Wohngebieten und die Elektrifizierung der Ortschaften um die Elefanten durch Scheinwerfer fernzuhalten.

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5. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Drei Personen kämpfen um den Posten des Geschäftsführers von TransNamib [deutsch]. Wie der Minister für Staatsunternehmen, Leon Jooste, bekannt gab, sei diese Entscheidung bei einem Treffen mit Staatspräsident Hage Geingob gefallen. Neben Jooste waren auch Finanzminister Calle Schlettwein und Vize-Verkehrsminister James Sankwasa anwesend gewesen. Eine endgültige Entscheidung solle kommenden Dienstag fallen. Das staatliche namibische Bahnunternehmen ist seit knapp zwei Jahren ohne Geschäftsführer. Die Namen der drei Kandidaten wurden nicht genannt.

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4. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Die mutmaßliche Mörderin eines Deutschen erhält morgen das Urteil. Dies kündigte der Vorsitzende Richter am Regionalgericht Windhoek an. Anthea Arnold wird beschuldigt ihren Lebensgefährten Michael Breder im Mai 2011 mit einer Handfeuerwaffe erschossen zu haben. Zu Beginn der Verhandlung vor knapp vier Jahren hat die Beschuldigte auf „nicht schuldig“ plädiert. Sie habe in einem Akt der Selbstverteidigung einen Schuss abgegeben, hieß es. – Nach einem möglichen Schuldspruch wird die Bekanntgabe des Strafmaßes vermutlich einige weitere Wochen dauern.

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4. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Die wirtschaftliche Situation in Simbabwe entspanne sich und es gäbe keine Bargeldkrise. Dies ist die offizielle Aussage von Regierungsvertretern rund um Langzeitpräsident Robert Mugabe. Es gäbe Organisationen, Menschen und Staaten die ein falsches Bild von Simbabwe zeichnen wollen. Dies entspräche aber nicht der Wahrheit. Man gestehe aber ein, dass es Hürden bei der Nutzung einer fremden Währung als offizielles Zahlungsmittel gibt.  – In den vergangenen Tagen war es zu Hamsterkäufen in Simbabwe gekommen, da immer weniger US-Dollar-Bargeld verfügbar sei und die Schuldscheine nur ungern genutzt würden. Die Regierung plant indessen wieder eine eigene Währung einzuführen, hieß es.

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