Dienstag 22. Mai 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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21. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Nationalrat Namibias hat den Entwurf zum Gesetz für öffentlich-private Partnerschaften PPP abgelehnt. Laut Presseagentur NAMPA wurde bemängelt, dass das Finanzministerium bei der Formulierung des Gesetzes Regionalräte und Lokalbehörden kaum einbezogen habe. Auch könnten Partnerschaften zwischen Staat und Privatsektor - wie etwa bei der Betreibung von Rastlagern - zu Preisen führen, die sich Namibier mit niedrigem Einkommen nicht leisten könnten. PPP solle man zudem nicht per Gesetz, sondern mit Richtlinien regeln. Damit verwies der Nationalrat den Gesetzentwurf zurück an die Nationalversammlung.

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20. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Aus Anlass des 93. Geburtstags des simbabwischen Staatspräsidenten Robert Mugabe morgen, ist der Nachfolgekampf erneut entbrannt. Mugabe stellte in dessen klar, dass er gerne Präsident bis zum Lebensende bleibe und deshalb, so wie es seine regierende ZANU-PF wünsche, bei den Wahlen 2018 antrete. Es gäbe keinen der das Land im Sinne der Menschen so führen könne wie er es seit Mitte der 1980er Jahre tue, sagte Mugabe. Indessen bringt sich seine deutlich jüngere Ehefrau Grace weiter in Stellung um die Nachfolge anzutreten.

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20. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Am Wochenende sind mindestens sieben Personen eines unnatürlichen Todes gestorben. Alleine in Windhoek kamen bei zwei Verkehrsunfällen drei Personen, darunter ein Kind, ums Leben. Eine weitere Person kam bei einem Verkehrsunfall im Norden ums Leben, als sein Fahrzeug einen Hinterreifen bei hoher Geschwindigkeit verlor. – Zudem untersucht die Polizei drei Mordfälle. Bei zwei unabhängigen Messerstechereien in Windhoek starb jeweils eine Person. In einem Fall ist der Täter bekannt. Dieser soll bereits wegen eines anderen Gewaltverbrechens auf Kaution freigewesen sein. Eine weitere Person kam durch ein Messer in der Oshikoto-Region ums Leben.

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20. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Bei der Polizei Namibias NamPol sind seit August über 1200 nicht registrierte Waffen abgegeben worden. Das habe NamPol gestern in ihrer Bilanz zur Amnestie für die Abgabe illegaler Waffen bekanntgegeben, meldet die Presseagentur NAMPA. Demnach erhielt die Polizei 1274 Waffen, fast 100.000 Patronen und mehr als 80 Granaten. Die straffreie Abgabe nicht registrierter Waffen lief von Mitte August bis Mitte November und wurde dann noch einmal bis zum 18. Februar verlängert. Ein halbes Jahr vor Beginn der Amnestie waren mehrere Farmer wegen illegalen Waffenbesitzes verhaftet worden.

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19. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Bei einem Bombenanschlag in der Somalische Hauptstadt Mogadischu sind mindestens 35 Menschen getötet worden, 40 weitere wurden verletzt. Auf einem belebten Markt war am Morgen eine Autobombe detoniert. Bislang hat sich noch niemand zu dem Anschlag bekannt. Die islamistische Shebab-Miliz hat in der Vergangenheit immer wieder Anschläge in Somalia verübt. Sie will dort einen islamistischen Gottesstaat errichten.

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19. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

In Kolumbien ist ein wichtiger Punkt des historischen Friedensabkommens zwischen Regierung und Farc-Guerilla erfüllt worden. Die letzten rund 300 Kämpfer sind gestern an einem sogenannten Entwaffnungspunkten im Süden des Landes eingetroffen. Alle knapp 6900 früheren Farc-Mitglieder sind damit den Bestimmungen des Friedensvertrags gefolgt. Sie sollen nun unter anderem wieder in das zivile Leben eingegliedert werden.

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18. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Der russische Außenminister Lawrow hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz die Nato scharf kritisiert. Das Bündnis sei nach wie vor eine Institution des Kalten Krieges und für Spannungen auf der Welt verantwortlich.  Der amerikanische Vizepräsident Pence erklärte, die Vereinigten Staaten stünden fest zu ihren Verpflichtungen. Aber: die Bündnispartner müssten ihre Verteidigungsausgaben deutlich erhöhen. Kanzlerin Merkel betonte dagegen, Sicherheit hänge auch an Entwicklungsausgaben - zum Beispiel für Afrika.

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