Mittwoch 17. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

10. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Sechs mutmaßliche Drogenhändler konnten von der Polizei festgenommen werden. Das Drogendezernat von Nampol habe in abgestimmten Aktionen die Personen in Swakopmund, Walvis Bay und Katima Mulilo verhaftet, hieß es. Man habe größere Mengen Cannabis und synthetische Drogen sowie Bargeld im sechsstelligen Bereich sichergestellt. – In Rundu hat die namibische Polizei zudem zwei Männer im Alter von 35 und 54 Jahre festgenommen, die in Besitz von drei ungeschliffenen Diamanten waren.

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10. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Nach seinem über zweistündigen Treffen mit Russlands Präsident Putin beim G20-Gipfel in Hamburg hat US-Präsident Trump eine "konstruktive" Zusammenarbeit mit Russland angekündigt. Allerdings rückte er bereits wieder davon ab, auch in Sachen Cyberkriminalität mit Russland zusammenzuarbeiten - für diese Ankündigung hatte er in der eigenen Partei Spott und Häme geerntet.

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7. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Der Einspruch gegen die Abwicklung der „SME Bank“ wurde am Vormittag vom Obergericht abgelehnt. Damit kann die Liquidierung der staatlichen Kleinkredit-Bank wie geplant seinen rechtlichen Weg gehen. Die Bank of Namibia hatte die Auflösung der Bank Anfang der Woche eingeleitet. Das Gericht beschäftigt sich kommende Woche weiter mit dem Fall. – Im April war der Vorstand suspendiert und die SME Bank unter staatliche Zwangskontrolle gestellt worden. Weiterhin werden mindestens 200 Millionen Namibia Dollar vermisst.

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7. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Überprüfung von Staatsausgaben bei Bauprojekten soll in Zukunft anders aufgestellt werden. Dies kündigte Finanzminister Calle Schlettwein an. Es habe in der Vergangenheit nachweisbar extreme Preissteigerung bei staatlichen Aufträgen gegeben. Zudem seien die Baukosten in Namibia, ohne, dass es dafür Gründe gäbe, deutlich höher als in den Nachbarstaaten. Bereits jetzt habe das Ministerium 1,3 Milliarden der anvisierten 1,7 Milliarden Namibia für das Finanzjahr für rückständige Zahlungen aufgewendet.

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7. Juli 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Staat will noch in diesem Monat seine gesamten ausstehenden Rechnungen bezahlen. Das kündigte Finanzminister Calle Schlettwein gestern laut Allgemeiner Zeitung an. Die Afrikanische Entwicklungsbank habe aus dem gewährten Zehn-Milliarden-Kredit drei Milliarden Namibia Dollar ausgezahlt. Damit seien bereits unbezahlte Rechnungen in Höhe von über eine Milliarde Dollar beglichen worden. Im Laufe des Julis solle auch der Rest der ausstehenden Zahlungen erfolgen, so Schlettwein. Er hoffe, die hiesige Wirtschaft damit zu stimulieren und den Rückgang etwas zu bremsen. Laut Statistikagentur war die Wirtschaft im ersten Quartal dieses Jahres um 2,7 Prozent geschrumpft.

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6. Juli 2017 - Nachrichten am Abend

Die vor zwei Tagen beantragte Liquidierung der SME Bank wird wohl die Gerichte länger beschäftigen. Der bekannte Anwalt Sisa Namandje hat formell ein Gesuch beim Obergericht auf Ablehnung des Antrags eingereicht. Die namibische Nationalbank hätte nicht die rechtlichen Schritte wie im Unternehmensgesetz vorgeschrieben befolgt. Vertreten durch ihren Anwalt wie die Bank of Namibia diese Begründung als falsch zurück. – Sie hatte die staatliche SME Bank vor einiger Zeit unter Zwangsverwaltung gestellt, nachdem mindestens 200 Millionen Namibia Dollar verschwunden waren. Sechs Führungspersonen wurden suspendiert.

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6. Juli 2017 - Nachrichten am Mittag

Der Geschäftsführer von Trustco, Quinton van Rooyen, hat die Regierung aufgefordert in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Privatwirtschaft zu stärken. Es könne laut van Rooyen nicht sein, dass 58 Prozent der 30 wichtigsten Unternehmen im Land in Hand des Staates seien. Die Regierung sei dafür verantwortlich, ein geeignetes Umfeld für die Privatwirtschaft zu schaffen. Als Unternehmer habe der Staat hingegen versagt. Van Rooyen, der als einer der wohlhabendsten Namibier gilt, sprach auch den umstritteneren Gesetzesvorschlag NEEEF an. Anstatt 25 Prozent von Unternehmensanteilen an vormals benachteiligte Namibier abgeben zu müssen, sollten diese lieber an ausländische Investoren gehen. Nur so könne man den unbedingt nötigen Zufluss von Devisen in die Wirtschaft sicherstellen.

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