Dienstag 22. Mai 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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9. April 2018 - Nachrichten am Morgen

Fischereiminister Bernhard Esau sichert dem Staatsbetrieb Fishcor den größten Anteil an den Fangquoten - trotz mehrfacher Berichte der Misswirtschaft. Für die kommenden 15 Jahre erhalte Fishcor eine Quote von 16 Prozent der gesamten Fangmenge, berichtet der Namibian. Dies entspreche Experten zufolge einem Wert von mehr als 1,8 Millionen Namibia Dollar. Fishcor sei wiederholt wegen angeblicher Misswirtschaft und Missbrauches politischer Kontakte in den Schlagzeilen gewesen. Esau habe Quoten für private Unternehmen gekürzt, die daraufhin Schließungen angekündigt hätten. Laut Bericht begünstigt er zudem eine neue Firma, die zu 60 Prozent im Besitz eines Unternehmens aus Angola ist und an der Fishcor nur als Minderheitspartner beteiligt ist.

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6. April 2018 - Nachrichten am Abend

Der Handelskrieg der von der USA entfacht worden ist, hat jetzt auch seine Spuren in Namibia hinterlassen. So hat der Namibische Dollar in den letzten 24 Stunden etwa 1.6 Prozent an Wert verloren. Heute Morgen verhandelte der Namibia Dollar bei 12 Namibia Dollar und 09 Cent pro USD Dollar, gestern stand dieser noch bei 11 Namibia Dollar 90 Cent. Laut Händler Andre Botha von der Firma TreasuryONE, hat der Handelskrieg einen negativen Effekt auf Währungen der Entwicklungsländer. Die USA als auch China fühlen sich im recht und verhängen Strafzölle – keines der Beiden gibt nach. So länger der Patt andauert, desto schlechter ist es für die Weltwirtschaft. Namibia ist abhängig vom Import – diese werden gerade wieder teurer.

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6. April 2018 - Nachrichten am Mittag

Namibia wird von China nicht neu Kolonisiert – so die Aussage von Finanzminister Calle Schlettwein. Alle Übereinkommen zwischen Namibia und China werden auf einer sogenannten „Win Win“-Basis abgeschlossen. Bei einer Pressekonferenz betonte Schlettwein das China sich Namibia nicht aufdränge. Alle übereinkommen werden Rechts mäßig und zum Vorteil beiden Ländern ausgehandelt. Anders als bei der Welt Bank oder beim Internationalen Währungsfonds IWF, diktiert China nicht wofür Gelder verwendet werden dürfen. Schlettwein reagierte auf Äußerungen des ehemaligen US Außenminister Rex Tillerson. „Länder in Afrika sollten keine Gelder von China annehmen, so würden diese ihre Souveränität verlieren“ so Tillerson.

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6. April 2018 - Nachrichten am Morgen

Namibia erhält von China sehr wohl Darlehen für Projekte wie den Ausbau des Internationalen Flughafens bei Windhoek. Das hätten Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah und Finanzminister Calle Schlettwein gestern erklärt, berichtet der Namibian. Die zunächst laut Allgemeiner Zeitung dementierte Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der chinesischen Exim-Bank wurde demnach bei der offiziellen Bekanntgabe der Ergebnisse des Besuches von Präsident Hage Geingob in China nun bestätigt. Schlettwein betonte jedoch, dass die Finanzierung dieser Projekte bereits im Haushalt berücksichtigt sei und die Verschuldung damit nicht steige. Zur Höhe der Darlehen wurde nichts gesagt. Laut Nandi-Ndaitwah wurde auch ein bestehendes Abkommen mit China zur Errichtung einer Raumfahrt-Kontrollstation in Namibia erweitert.

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5. April 2018 - Nachrichten am Abend

Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah hat nun ausführlich zu dem kürzlich abgeschlossenen Staatsbesuch in China Stellung bezogen. Sie bezeichnete den sechstägigen Aufenthalt als „vollumfassenden Erfolg“. An dem Besuch nahmen neben Staatspräsident Hage Geingob auch zahlreiche Minister und eine 70-köpfige Wirtschaftsdelegation teil. Man wolle in Zukunft noch enger in den Bereichen Landwirtschaft, Infrastruktur, Finanzen und Bildung mit China zusammenarbeiten, hieß es. Geingob wird im September zum China-Afrika-Gipfel erneut nach Peking reisen.

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5. April 2018 - Nachrichten am Mittag

Das Umweltministerium warnt vor zunehmenden Angriffen durch Krokodile und Flusspferde auf Menschen im Norden des Landes. Alleine in den vergangenen Tagen fielen mindestens zwei Personen den Tieren zum Opfer. Aus diesem Grund warnt das Umweltministerium vor dem Betreten von Flüssen und Überflutungsgebieten. Beim Schwimmen und Waschen in diesen Gebieten sei äußerste Vorsicht geboten. Die traditionellen Führer in den Gebieten sind angehalten vor allem Kinder auf die Gefahren hinzuweisen. Auch beim Fischen von Booten sei insbesondere in Hinsicht auf Flusspferde äußerste Aufmerksamkeit nötig.

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5. April 2018 - Nachrichten am Morgen

Namibia hat mit China kein Milliarden-Darlehen für den Ausbau des Internationalen Flughafens bei Windhoek vereinbart. Das habe Finanzminister Calle Schlettwein gestern in einer Mitteilung betont, berichtet die Allgemeine Zeitung. Er wies einen Bericht des Namibian zurück, in dem von der Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der chinesischen Exim Bank die Rede war. Man habe lediglich über ein Grundsatzabkommen gesprochen, so Schlettwein. Präsident Hage Geingob hatte eine Woche lang China besucht und war von 70 Unternehmens-Vertretern begleitet worden - darunter die Führung der Namibia Airports Company, die laut Regierung für die Finanzierung von Flughafen-Projekten werben sollten. Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah will laut AZ heute über die China-Reise informieren.

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