Samstag 24. Februar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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16. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Die namibische Rechtsanwältin Bience Gawanas nimmt ab sofort das dritthöchste Amt in den Vereinten Nationen ein. Sie ist ab sofort als Sondergesandte für Afrika in der Position einer Unter-Generalsekretärin. Gawanas tritt die Nachfolge des Ägypters Maged Abdelaziz an. - Mit Selma Ashipala-Musavyi als Mitglied des Beratungsausschusses der Vereinten Nationen zur Abrüstung besetzt eine weitere Namibierin nun eine hochrangige Position in der UNO.

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16. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Das Anzahl von Schülern zu Lehrern sei in einigen Schulen unzumutbar. Darauf wies die Oppositionsparte All People’s Party APP nun hin. Demnach sei es kaum möglich einen geordneten Unterricht abzuhalten, wenn bis zu 86 Schüler in einem Klassenraum mit einem Lehrer verbringen würden. Dem Lehrer sei es unmöglich die nötige Zeit für einzelne Schüler aufzuwenden. Nicht nur in den Kavango-Regionen, sondern auch in anderen Gebieten im Norden des Landes habe man deutlich zu viele Schüler pro Lehrer.

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16. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Simbabwer, die in Namibia leben, sollten in ihr Heimatland zurückkehren und die Wirtschaft wiederaufrichten. Dazu habe Präsident Emmerson Mnangagwa gestern auf einem Geschäftsforum in Windhoek aufgerufen, meldet die Presseagentur NAMPA. Simbabwe sei im Wandel und biete Unternehmern viele Möglichkeiten, erklärte er vor rund 300 simbabwischen Geschäftsleuten. Zugleich versicherte Mnangagwa, man werde das Erbe von Ex-Präsident Robert Mugabe bewahren. Zuvor war der 75-Jährige von Präsident Hage Geingob empfangen worden. Im Anschluss an das Treffen riet er Namibia, sich in der Landfrage ein Beispiel an Simbabwe zu nehmen. Man habe dort nicht nach anderswo gesammelten Erfahrungen gesucht, sondern sich das Land einfach zurückgenommen. Mnangagwa kehrte noch gestern nach Simbabwe zurück.

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15. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Die fünf am Freitag aus der Untersuchungshaft in Grootfontein geflohenen Häftlinge konnte gefasst werden. Laut Polizei in der Region habe man mit 30 Beamten nach den Männern im Alter von 18 bis 30 Jahren gesucht. Die ersten beiden wurden bereits am Samstagmittag, die anderen drei am Sonntag in der näheren Umgebung gefasst. Alle fünf gelten als „gefährlich“ und waren unter anderem wegen Mordes, versuchten Mordes und Viehdiebstahls in Untersuchungshaft. Sie müssen sich nun auch noch wegen „Flucht aus legaler Haft“ verantworten.

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15. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Rosalia Nghidinwa ist tot. Die ehemalige Ministerin starb in der vergangenen Nacht in Windhoek. Sie wurde nur 65 Jahre alt. Die Todesursache wurde nicht bekannt gegeben. Nghidinwa war unter anderem Ministerin für Innere Angelegenheiten zwischen 2005 und 2012. Bis zu ihrer Pensionierung 2015 war sie Ministerin für Gleichberechtigung und Kindeswohl.

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15. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Namibia hat ungewöhnlich scharf auf Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trumps reagiert, in denen er afrikanische Staaten als Drecksloch bezeichnet haben soll. Die namibische Regierung sei empört und angewidert, zitiert die Presseagentur Nampa [dt.] aus einer Mitteilung des Außenministeriums. Eine derartige Sprache habe keinen Platz im diplomatischen Umgang und verstoße gegen Normen des Anstands. Afrika befinde sich im wirtschaftlichen Aufwind, so das Ministerium. Auch seien die USA mit dem Blut und Schweiß afrikanischer Sklaven errichtet worden. Namibia achte jene US-Bürger, die sich von diesen abfälligen Äußerungen distanzierten. Auf sozialen Medien zirkuliert erneut ein Video-Clip der Lodge-Gruppe Gondwana. Diesmal präsentiert ein Trump-Imitator Namibia als - wunderschönes - Drecksloch.

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12. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Im Gebiet des Avis-Damms in Windhoek wurden am Vormittag zwei tote Kudus gefunden. Eine Fußpatrouille der Polizei habe die Tiere gefunden. Fälle von Wilderei könne man ausschließen. Das Umweltministerium geht nun davon aus, dass Tollwut die wahrscheinlichste Todesursache ist. Zur Stunde werden die Kadaver der Kudus durch Angestellte des Ministeriums verbrannt.

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