Donnerstag 22. Februar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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3. Dezember 2016 - Nachrichten am Abend

Italiens Regierungschef Renzi hat seine Landsleute noch einmal aufgerufen, beim Verfassungsreferendum für die geplanten Änderungen zu stimmen. Die Italiener entscheiden morgen, ob das bisherige System zweier gleichberechtigter Parlamentskammern abgeschafft werden soll, um für mehr politische Stabilität zu sorgen. Sollte sich eine Mehrheit dagegen entscheiden drohen Neuwahlen - und ein Sieg der Euro-Kritiker. Und das so die Sorge an den Finanzmärkten, könnte die ganze Euro-Zone zu Fall bringen.

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3. Dezember 2016 - Nachrichten am Morgen

Im südwestafrikanischen Angola steht ein Machtwechsel an. Nach 37 Jahren an der Spitze hat Präsident dos Santos seinen Rücktritt angekündigt. Wie es am Abend im staatlichen Radio hieß, wolle der 74-Jährige noch vor den Wahlen im kommenden Jahr sein Amt abgeben. Die Gründe sind noch unklar. Berichte, dass er schwer krank sei, wurden aus der Regierungspartei zurückgewiesen. Dos Santos sieht sich immer wieder mit Vorwürfen der Korruption, Missregierung und Einschüchterung konfrontiert. Wirtschaftlich liegt Angola am Boden, obwohl es der zweitgrößte Ölexporteur Afrikas ist.

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2. Dezember 2016 - Nachrichten am Abend

In Tripolis ist es zu Gefechten zwischen verfeindeten Milizen gekommen. Bei den Kämpfen in der libyschen Hauptstadt wurden nach Angaben örtlicher Medien sieben Menschen getötet. Auf den Straßen sollen Panzer, Lastwagen und schwere Waffen zu sehen gewesen sein. Der Auslöser der Gefechte ist noch unklar. Auch für die Opferzahl gab es zunächst keine unabhängige Bestätigung.

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2. Dezember 2016 - Nachrichten am Mittag

Zur anstehenden Sommerferienzeit und der Hochzeit für Wohnungseinbrüche, haben Stadtpolizei und Nampol vermehrt Erfolge gegen Kriminelle zu vermelden. So wurden gestern erneut mehrere Diebe verhaftet, die in Besitz gestohlener Gegenstände im Wert von 50.000 Namibia Dollar waren. Die Gegenstände, darunter sechs Computer, sollen einem sambischen Rechtsanwalt gehören, der im Caprivi-Hochverratsprozess auftritt. Zudem wurde eine Stereoanlage gefunden, die bereits vor zwei Jahren in einem anderen Haus gestohlen wurde. Drei Verdächtige im Alter von 24 bis 41 Jahre wurden festgenommen.

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2. Dezember 2016 - Nachrichten am Morgen

Im Dialog zwischen Namibia und Deutschland über den Völkermord während der Kolonialzeit fordern Nama und Herero, den deutschen Sonderbeauftragten Ruprecht Polenz auszuwechseln. Auch der deutsche Botschafter Christian Schlaga müsse abberufen werden, erklärten Ida Hoffmann und Festus Muundjua als Vertreter der Opferverbände laut Allgemeiner Zeitung gestern auf einer Pressekonferenz. Sie warfen Polenz Rassismus vor, weil er beim Treffen am vergangenen Donnerstag in der deutschen Botschaft einen Vergleich des Völkermords an Nama und Herero mit dem Holocaust im Dritten Reich abgelehnt hat. Schlaga habe sie zudem am Verlassen der Botschaft gehindert. Sie hätten dort getötet werden können, weil die Medien nicht anwesend waren, sagte Hoffmann. Der Botschaft zufolge war es an der Sicherheits-Doppeltür lediglich zu Verzögerungen gekommen.

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1. Dezember 2016 - Nachrichten am Abend

Windhoeks alter Bürgermeister ist auch der neue. Dies entschied der Stadtrat heute. Muesee Kazapua bleibt somit für ein weiteres Jahr im Amt und wurde bereits am Vormittag vereidigt. Fransina Kahungu ist ab sofort stellvertretende Bürgermeisterin. Bei seiner Antrittsrede unterstrich Kazapua, dass man an dem Entwicklungsland aus Dezember 2015 festhalten und diesen bis Februar 2017 überarbeiten werde. Vor allem gehe es um die Schaffung bezahlbaren Wohnraums für die Masse der Einwohner. Keine Angaben machte der Bürgermeister über den neuen Stadtdirektor, der wohl im Februar seinen Dienst antreten soll.

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1. Dezember 2016 - Nachrichten am Mittag

Die wachsende Urbanisierung ist eines der herausragenden Aufgaben in Namibia. Dieser Meinung zeigte sich der Staatssekretär im Ministerium für städtische und ländliche Planung, Nghidinua Daniel. 2011 lebten bereits 42 Prozent der Namibier in städtischen Gebieten, gegenüber nur 28 Prozent zur Unabhängigkeit 1990. Für 2020 gehe man von einer Urbanisierung in Namibia von bis zu zwei Drittel aus. Kaum eine Stadtverwaltung käme mit dem Zuwachs an Einwohnern zurecht. Vor allem mangele es an Bauland. Diese Problematik sei Hauptthema beim derzeitigen Treffen der Lokalverwaltungen.

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