Montag 15. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

30. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Polizei hat in den vergangenen Tagen mehrere mutmaßliche Viehdiebe erwischt. Laut Presseagentur NAMPA wurden in Otjiwarongo und am Kontrollposten zwischen Okahandja und Windhoek zwei Männer und eine Frau gefasst, die ohne Genehmigung vier Rinder geschlachtet und transportiert haben sollen. Der Wert der beschlagnahmten Schlachtkörper betrage rund 32.000 Namibia Dollar. Außerdem nahm die Polizei einen Verwandten des Bürgermeisters von Henties Bay, Herman Honeb, fest, der diesem ein Rind geliefert habe. Honeb ist bereits wegen illegalen Verkaufes von Fleisch angeklagt und gegen Kaution freigelassen worden. Das Rind stammt wohl von einer Farm im Raum zwischen Usakos und Uis.

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29. Juni 2017 - Nachrichten am Abend

Deutschland hat sein Positionspapier zum Völkermord Anfang des 20. Jahrhunderts Namibia vorgelegt. Dies teilte die Deutsche Botschaft in Windhoek mit. Man kam damit einem Wunsch der namibischen Völkermord-Delegation unter dem Sondergesandten Zed Ngavirue nach. Dieser hatte dem deutschen Sondergesandten Ruprecht Polenz ein Dokument vor knapp einem Jahr überreicht. Deutschland habe daraufhin seine Position in mündlichen Treffen dargelegt und dieses nun in schriftlicher Form bestätigt. Die beiden Sondergesandten werden sich demnächst treffen, hieß es weiter.

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29. Juni 2017 - Nachrichten am Mittag

Angola geht mit aller Macht gegen Oppositionelle vor. Wie das Nachrichtenportal News24 berichtet, wurden 51 Personen festgenommen. Sie hatten die Unabhängigkeit einer Region im Osten des Landes gefordert. Bei Zusammenstößen mit der Polizei wurde ein Demonstrant getötet, 13 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Den Festgenommenen drohe bei Nichtzahlung einer Geldstrafe Haft von mindestens 45 Tagen, hieß es von der Polizei. Drei weitere Protestler, die bereits im März 2016 friedlich demonstriert haben, befinden sich seitdem wegen versuchten Mordes an einem Polizisten in Haft.

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29. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Deutschland muss sich der Reparations-Klage der Herero und Nama in den USA stellen. Das habe der Anwalt der Opferverbände in New York erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Die Einschätzung des Berliner Justizsenators, Staaten könnten wegen ihrer Immunität nicht vor ausländischen Gerichten verklagt werden, sei falsch. Der Justizsenator, der für die Zustellung ausländischer Zivilklagen an die Bundesregierung zuständig ist, hatte es abgelehnt, die Klage weiterzuleiten. Damit muss sie laut Bericht nun über den länger dauernden Weg über die Botschaft zugestellt werden. Der Anwalt warf der Bundesregierung vor, einen Vorwand zu suchen, um auch zur nächsten Anhörung am 21. Juli in New York keinen Vertreter zu entsenden.

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28. Juni 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Regionalleiterin der regierenden SWAPO-Partei für Otjozondjupa hat jeglichen Amtsmissbrauch bestritten. Susan Hikopua betonte in einer Stellungnahme, nachdem es am Montag zu einer Demonstration von Parteimitgliedern gekommen war, dass sie allen Parteiregularien stringent folge. Wenn die Mitglieder etwas Falsches an ihrem Restrukturierungsprozess sehen würden, sollten sie den rechtlichen Wegen folgen. Eine öffentliche Demonstration sei kein Lösungsweg. Ziel der Mitglieder sei es einfach sie von ihrer Position zu entfernen, betonte Hikopua. Hinter den Demonstranten stünden hochrangige SWAPO-Politiker wie Regionalgouverneur Otto Ipinge.

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28. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Im Ort Tsumeb hat sich die Zahl der Einwohner innerhalb von drei Jahren mehr als verdoppelt. Das teilte Ortsingenieur Manuel Pedro der Presseagentur NAMPA in einem Interview mit. 2014 habe Tsumeb 30.000 Einwohnern gezählt, jetzt seien es über 70.000. Als Grund verwies Pedro auf die gestiegene Produktion bei Dundee Precious Metals und in der Tschudi Kupfer-Mine, die Arbeiter angezogen habe. Daraufhin seien im Ort auch Supermärkte und andere Firmen geöffnet worden.

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27. Juni 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibia importiert weiterhin viele Nahrungsmittel. Alleine in den vergangenen zwei Monaten habe das Importvolumen hierfür mehr als eine Milliarde Namibia Dollar betragen. Insgesamt seien laut Namibischer Statistikagentur NSA mehr als 130 Millionen Kilogramm Nahrungsmittel ins Land eingeführt worden. Dies sei vor allem notwendig, da Namibia nicht genügend eigene Nahrungsmittel produzieren könne. Zudem würden viele Einwohner importierte Waren aufgrund einer scheinbar besseren Qualität bevorzugen.

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