Dienstag 22. Mai 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

3. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Dem Staat Namibia drohen Entschädigungs-Zahlungen in Milliardenhöhe an freigesprochene Angeklagte im Caprivi-Hochverrats-Prozess. Laut Allgemeiner Zeitung hat das Gericht einem ersten Kläger Anspruch auf Entschädigung für seine Haft zugesprochen. Die Staatsanwaltschaft hätte spätestens im März 2006 das Verfahren gegen den Mann einstellen müssen, als der letzte Zeuge vernommen wurde, ohne dass der Verdacht des Hochverrats gegen ihn bestätigt werden konnte. Der Freispruch folgte jedoch erst 2013. Die Höhe der Entschädigung muss noch festgelegt werden. Laut AZ haben 36 Mitangeklagte Entschädigungsklagen eingereicht oder angekündigt. Insgesamt beträgt die geforderte Summe 1,2 Milliarden Namibia Dollar.

Mehr lesen

2. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

Zwei Männer wurden heute wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen. Es handele sich um einen 18-Jährigen, der sich an einer älteren Dame vergriffen haben soll. In einem weiteren Fall hat eine Mutter die sexuelle Belästigung ihrer Tochter im Kleinkindalter zur Anzeige gebracht. Ein 42-jähriger Mann, vermutlich der Onkel des Opfers, wurde daraufhin in Tsumeb festgenommen. Einzelheiten gab die Polizei aus Schutz gegenüber den Opfern nicht bekannt.

Mehr lesen

2. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibias interne finanzielle Situation ist weiterhin relativ stabil. Dies geht aus dem Dezember-Bericht der „Bank of Namibia“ hervor. Demnach habe die Vergabe von Krediten gegenüber dem Vormonat, bei gleichbleibenden Zinsen, abgenommen. Die Liquidität der Geschäftsbanken habe auf 2,6 Milliarden Namibia Dollar zugenommen, sei aber weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Die Jahresinflationsrate sei gleichbleibend Hoch mit 7,3 Prozent. Die Reserven im Ausland seien weiterhin deutlich höher als noch vor 18 Monaten und betragen mehr als 25 Milliarden Namibia Dollar.

Mehr lesen

2. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Am Avis-Stausee am Ostrand Windhoeks haben drei Männer ein Paar mehr als eine Stunde lang festgehalten und ausgeraubt. Das deutschsprachige Opfer Jens Schneider schilderte den Fall gestern ausführlich in einer Botschaft, die auf WhatsApp die Runde machte. Demnach waren er und seine Partnerin am Dienstagabend mit ihren Hunden kurz nach Sonnenuntergang an der Dammmauer von drei Männern gestoppt worden. Einer habe eine Pistole und zwei hätten ein Messer gehabt. Zwei hätten sie bewacht, während der dritte mit ihrem Schlüssel zu ihrem Auto gegangen sei. Die Männer erbeuteten ein Mobiltelefon, ein Autoradio, eine Sonnenbrille, zwei Paar Wanderschuhe und einen Sixpack Savanna Dry.

Mehr lesen

1. Februar 2017 - Nachrichten am Abend

451 Nashörner wurden vom Umweltministerium enthornt. Das ganze Prozedere muss nach spätestens drei Jahren wiederholt werden. Der Wert der fast eine Tonne Horn betrage etwa 74 Millionen Namibia Dollar. Die Enthornung gilt als relativ effektive Maßnahme gegen die Wilderei. Dennoch seien auch in der Vergangenheit enthornte Nashörner gewildert worden.  – Namibia ist Heimat der größten Population an Spitzmaulnashörnern weltweit. Der Bestand wird auf 1300 bis 1500 geschätzt. Breitmaulnashörner gäbe es nur etwa 350 im Land.

Mehr lesen

1. Februar 2017 - Nachrichten am Mittag

Der in der Vergangenheit die Kritik geraten Stadtrat von Rehoboth hast 2017 zum Jahr für „Wohlstand für alle ausgerufen“. Bürgermeisterin Christina Blaauw-Petrus rief alle Mitarbeiter der Stadt auf mit Respekt für die gemeinsame Sache zu arbeiten. Schlechte Arbeitsmoral und Korruption werde nicht akzeptiert. – Konkrete Wege wie der Wohlstand in Rehoboth erreicht werden solle, wurden hingegen nicht genannt.

Mehr lesen

1. Februar 2017 - Nachrichten am Morgen

Die staatliche Nahrungsmittel-Ausgabe hat bisher fast 100.000 bedürftige Bürger in der Region Khomas erreicht. Das habe der Pressesprecher des Ministeriums für Armutsbekämpfung, Lot Ndamanomhata, gestern erklärt, meldet die Presseagentur NAMPA. Seit Start des so genannten Food-Bank-Programmes im vergangenen Mai habe man mehr als 22.000 bedürftige Haushalte registriert. Zurzeit gebe es das Programm nur in der Region Khomas, so Ndamanomhata. Ob es auf andere Regionen ausgeweitet wird, hänge vom laufenden Pilotprojekt und von verfügbaren Ressourcen ab. - Für die Food Banks im ganzen Land hat die Regierung 50 Millionen Namibia Dollar bereitgestellt.

Mehr lesen
 

Werbung

 

Deutsche Welle

Devisen