Freitag 23. Februar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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24. November 2016 - Nachrichten am Abend

Die Armut in Namibia ist auf dem Rückzug. Dies geht aus dem heute veröffentlichten vorläufigen hervor. Demnach sind nur noch 18 Prozent der Einwohner „arm“. Im vorherigen Berichtszeitraum waren es fast 29 Prozent der Bevölkerung. Auch der Anteil „sehr armen“ und „extrem armen“ ist um bis zu 35 Prozent zurückgegangen. Dennoch sind weiterhin fast sechs Prozent der Namibier „extrem arm“ und haben ein monatlich verfügbares Einkommen das unter der „Grundnahrungsmittel-Armutsgrenze“ von 293,10 Namibia Dollar pro Monat liegt.


Am Morgen wurde ein Chinese in Besitz von 18 Nasenhörnern in Südafrika verhaftet. Dies berichtet die „Namibian Sun“ in einer Eilmeldung. Der Mann wurde nach der Landung in Johannesburg festgenommen. Da er vom Internationalen Flughafen Hosea Kutako aus Windhoek kam, läge es nahe, dass die Hörner ebenfalls aus Namibia stammen. Diese befanden sich im Aufgabegepäck des Mannes. Der Chinese befindet sich in Polizeigewahrsam.

Die Zahl der Toten bei dem schweren Unglück auf der Baustelle eines Kraftwerks in China ist auf mindestens 67 gestiegen. Das berichten staatliche Medien, die bislang von 40 Todesopfern gesprochen hatten. Aktuell wird demnach noch ein Arbeiter vermisst, zwei wurden verletzt. Auf der Anlage im Zentrum der Volksrepublik war zuvor die Plattform eines Kühlturms in die Tiefe gestürzt, zahlreiche Arbeiter wurden darunter begraben. In China sind schwere Unfälle im Industriesektor keine Seltenheit, da vielerorts die Sicherheitsstandards unzureichend sind.

Der Hersteller des Überraschungs-Ei, Ferrero, prüft Berichte über Kinderarbeit in Rumänien. In Osteuropa sollen Kinder die Spielzeuge in den bekannten gelben Plastik-Kapseln für einen Hungerlohn zusammen bauen - das berichtet unter anderem die britische Zeitung „The Sun“.

24. November 2016 - Nachrichten am Mittag

Das staatliche Bahnunternehmen TransNamib kann seine Angestellten nicht mehr vertragsgemäß bezahlen. Dies gestand das Unternehmen in einem internen Schreiben ein. Demnach fehlen im Budget nach Kürzungen 162 Millionen Namibia Dollar. Das Gehalt für November werde deshalb nicht fristgerecht am 25. ausbezahlt werden können. Hiervon sind auch Bonuszahlungen betroffen. Der Vorstand gehe aber davon aus, dass die Zahlungen bis spätestens 30. November durchgeführt werden können. – Im Juli hatte die Regierung das fehlende Geld in Aussicht gestellt. Dieses wurde nun aber im 6-Monats-Haushaltsnachtrag gestrichen.

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24. November 2016 - Nachrichten am Morgen

Der Dürre-Notstand in Namibia bleibt bis mindestens März 2017 in Kraft. Einen dementsprechenden Antrag stellte die Premierministerin vor der Nationalversammlung, die diesen umgehend absegnete. Ursprünglich sollte der im Juni von Staatspräsident Hage Geingob ausgerufene Notstand nur bis Dezember gelten. Das Büro der Premierministerin habe zudem durch die Halbjahres-Haushaltsanpassungen weitere 150 Millionen Namibia Dollar zur Bekämpfung der Folgen der Dürre zur Verfügung. Etwa ein Drittel aller Namibier sind direkt von der Dürre betroffen.

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23. November 2016 - Nachrichten am Abend

In den vergangenen zwei Tagen besuchte zum fünften Mal in diesem Jahr eine deutsche Wirtschaftsdelegation das Land. In diesem Fall waren die 15 Wirtschaftsvertreter vor allem an den Themen Infrastruktur und Bergbau. Die Delegation wurde von einer Vertreterin des deutschen Ministeriums für Wirtschaft und Energie angeführt.

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23. November 2016 - Nachrichten am Mittag

Südafrika hat mit der höchsten Arbeitslosigkeit seit 13 Jahren zu kämpfen. Diese liege laut dem neuesten Arbeitsmarktbericht aus September bei mehr als 27 Prozent. Fast 300.000 Menschen hätten im dritten Quartal dieses Jahres ihren Arbeitsplatz verloren. Insgesamt sind nun annähernd sechs Millionen Südafrikaner arbeitslos, während knapp 16 Millionen in Lohn und Brot stehen. Die Analysten sehen vor allem die seit 2009 andauernde Wirtschaftskrise als Ursache. Erst bei einem jährlichen Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent würde sich der Arbeitsmarkt positiv entwickeln.

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23. November 2016 - Nachrichten am Morgen

In Swakopmund haben dreiste Diebe aus einem Juwelier-Geschäft Schmuck im Werte von einer halben Million Namibia Dollar gestohlen. Laut Namibian handelt es sich um den Laden Indigo Blue Gemstones and Jewellery der Familie Henckert in der Daniel-Tjongarero-Straße. In der Nacht von Montag auf Dienstag hätten drei Männer große Löcher in das Schaufenster des Ladens geschlagen. Um das Geräusch zu dämpfen, hätten sie dazu große, in Tuch gewickelte Gegenstände benutzt. Der Alarm wurde zwar ausgelöst, aber als Sicherheitsleute nach vier Minuten eintrafen, waren die Diebe bereits mit ihrer Beute verschwunden.

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22. November 2016 - Nachrichten am Abend

Der Präsident der Bergarbeiter-Gewerkschaft MUN ist tot. Der 35-jährige Risto Hausiku starb am gestrigen Abend bei einem Autounfall, wie die Polizei nun bekannt gab. Den Angaben nach kollidierte sein Pkw mit einem Kudu auf der Nationalstraße B1 zwischen Okahandja und Otjiwarongo. Hausiku soll sofort tot gewesen sein. Zwei weitere Fahrzeuginsassen wurden mit leichten Verletzungen im Krankenhaus behandelt.

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