Dienstag 22. Mai 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

31. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Einige illegal siedelnde Farmer bei Aroab weigern sich das Land zu verlassen. 11 der etwa 25 Farmer hatten bereits am Freitag eine gerichtliche Anordnung erhalten, wonach sie das illegal besetzte Land verlassen sollen. Einem Sprecher der Farmer nach, werden sie das Land jedoch aus Mangel an Alternativen nicht verlassen. - Aufgrund der Dürre waren diese von städtischem Grund auf das Farmland gezogen. Sie hätten Anträge auf Farmland im Rahmen der Landreform eingereicht, die jedoch abgelehnt wurden.

Mehr lesen

31. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Afrikanische Union AU berät über einen kollektiven Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof ICC. 34 der insgesamt nun 55 Mitgliedsstaaten sind auch Mitglied des ICC. Südafrika sei die führende Kraft in dieser Bewegung. Nigeria lehnt einen Austritt ab. Andere Staaten riefen dazu auf, dass man den Schritt individuell gehen sollte, da man auch individuell dem ICC beigetraten sei. – Gestern wurde Marokko nach 33 Jahren wieder in die AU aufgenommen. Nun gehören wider alle Staaten Afrikas der Gemeinschaft an.

Mehr lesen

31. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Staatshaushalt Namibias wird durch Milliarden-Projekte belastet, die nicht genehmigt wurden. Laut Namibian haben allein Roads Authority und die Roads Contractor Company RCC sowie das Ministerium für Öffentliche Arbeiten Aufträge in Höhe von fast vier Milliarden Namibia Dollar vergeben, die im Budget nicht vorgesehen waren. Finanzminister Calle Schlettwein habe angekündigt, gegen diese Praxis strikt vorzugehen. Der Minister für Staatsbetriebe, Leon Jooste, habe dem zugestimmt. Die RCC war vor kurzem mit einem Auftrag von 1,5 Milliarden Dollar in die Schlagzeilen geraten, der an eine erst vier Monate zuvor gegründete Firma vergeben wurde.

Mehr lesen

30. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Morgen zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Fahrzeug habe sich zwischen Tsumeb und Tsintsabis überschlagen. Drei weitere Personen hätten den Unfall schwer verletzt überlebt. Sie befinden sich im Krankenhaus in Tsumeb. – Bei einem weiteren Unfall fast zur gleichen Zeit ist eine Person in der Nähe von Ondangwa verstorben. Der Fahrer und vier weitere Passagiere überlebten zum Teil schwer verletzt.

Mehr lesen

30. Januar 2017 - Nachrichten am Mittag

Nachdem zahlreiche Riviere in Namibia abgekommen sind, kommt es vermehrt zu Todesfällen durch Ertrinken. Zuletzt wurde ein 15-jähriger Junge aus dem Oanob-Rivier bei Rehoboth tot geborgen. Er sei mit zwei Freunden im Wasser spielen gegangen und unter Wasser gesogen worden. Unbestätigten Angaben nach könnte anhaltende Sandentnahme aus dem Rivier dafür verantwortlich sein. Dies würde zu tiefen Löchern führen, in denen sich unberechenbare Soge entwickeln würden. - Mindestens sechs Personen sind landesweit dieses Jahr bereits ertrunken.

Mehr lesen

30. Januar 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Prozess wegen sechsfachen Mordes bei einem Verkehrsunfall bei Henties Bay im Dezember 2014 ist auf Juli vertagt worden. Laut Allgemeiner Zeitung hatte der Anwalt des Angeklagten Jandré Dippenaar Einspruch gegen die Vernehmung der 17-jährigen deutschen Zeugin Antonia Joschko erhoben, die den Unfall als einzige neben Dippenaar überlebt hatte. Er sei darauf nicht vorbereitet, weil er mit dem Staatsanwalt eine Vernehmung zu einem späteren Zeitpunkt vereinbart habe. Das Magistratsgericht Swakopmund gab dem Gesuch statt. Joschko war für die Verhandlung aus Deutschland angereist. - Bei dem Frontal-Zusammenstoß südlich von Henties Bay im Dezember 2014 waren ihre Eltern und ihre Schwester sowie drei Namibier ums Leben gekommen.

Mehr lesen

29. Januar 2017 - Nachrichten am Abend

Bei schweren Gefechten im Südwesten des Jemen sind mehr als 100 Menschen getötet worden. Bei den Kämpfen zwischen Huthi-Rebellen und ihre Verbündeten gegen Regierungssoldaten geht es um die Kontrolle über Küstenregionen am Roten Meer. Die UNO fordert eine Waffenruhe, damit dringend benötigte humanitäre Hilfe ins Land gelangen kann, sowie politische Gespräche über ein Ende des Konflikts.

Mehr lesen
 

Werbung

 

Deutsche Welle

Devisen