Sonntag 31. Mai 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

21. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Namibia und Südafrika werden in Zukunft in den Bereichen Fischerei und Aquakultur enger zusammenarbeiten. Eine dementsprechende Absichtserklärung unterzeichneten die zuständigen Minister beider Staaten. Ziel sei es die Verarbeitung von Fischern und anderen Meerestieren in Walvis Bay bis 2022 um mindestens 40 Prozent zu steigern. Das Abkommen sehe auch gemeinsame Forschungsarbeit und Kontrollmechanismen in der Fischerei vor, wie beide Minister betonten.

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21. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Auch die Schulen im Osten des Landes haben mit deutlich zu vielen Schülern zu kämpfen. Laut dem Bildungsdirektor für die Region gäbe es vor allem in der Regionalhauptstadt Gobabis große Engpässe. In den beiden einzigen Sekundarschulen der Ortschaft werden mehr als 2200 Schüler unterrichtet. Baulich ausgerichtet seien die beiden Schulen für maximal 1300 Schüler. Es gäbe bereits konkrete Planungen für den Bau einer dritten Sekundarschule. Diese Entscheidung liege aber beim Ministerium und der Nationalen Planungskommission, hieß es. – Indessen gibt es gute Nachrichten für die Internatsschüler der Region. In zwei staatlichen Schülerheimen würden in Kürze Sanierungs- und Renovierungsarbeiten beginnen.

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21. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung hat auf einer mit Millionen an Steuergeldern gekauften Farm bei Hochfeld rund 6000 Olivenbäume eingehen lassen. Laut Namibian handelt es sich um die Farm Hartebeestteich-Süd sieben Kilometer nördlich von Hochfeld. Das Ministerium für Bodenreform habe das 3900 ha große Gelände mit Olivenplantage und einer gehobenen Lodge vor mehr als drei Jahren für 17 Millionen Namibia Dollar gekauft. Bei einem Besuch vergangene Woche fand der Reporter des Namibian nur ein paar freilaufende Rinder vor. Die Bäume seien tot. Der per Telefon kontaktierte Farmmanager Sam Nepandu habe sich geweigert zu sagen, wofür die Farm genutzt wird. Der Namibian spekuliert, dass sie dem Geheimdienst NCIS überschrieben wurde.

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18. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Die regierende SWAPO ist bereits in den Wahlkampf für die diesjährigen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen eingestiegen. So rief Generalsekretärin Sophia Shaningwa die Mitglieder zu engem Zusammenhalt auf. Ohne die nötige Disziplin sei die große Aufgabe der anstehenden Wahlen nicht zu meistern, sagte Shaningwa vor Parteimitgliedern. Man müsse sich auch innerhalb der Partei an die Vorgaben von Staatspräsident Hage Geingob im „Jahr der Verantwortlichkeit“ halten. Als größte parteiinterne Aufgabe sieht Shaningwa die Nominierung von 96 möglichen Abgeordneten für die Nationalversammlung.

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18. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Herabsenkung des Frührentenalters für Staatsangestellte wird weiterhin kontrovers diskutiert. Dies teilte Kabinettssprecher George Simataa mit. Zuvor hatte der „Namibian“ berichtet, dass die Herabsenkung den staatlichen Rentenfonds GIPF in Schwierigkeiten bringen könnte. Dieser müsste auf einen Schlaf deutlich mehr Rentner versorgen. GIPF gilt mit Rücklagen von weit mehr als 100 Milliarden Namibia Dollar jedoch als extrem stabil. Derzeit liegt das Frührentenalter von Staatsangestellten bei 55 Jahren, soll aber dem Vorschlag nach auf 50 Jahre abgesenkt werden. Man erhoffe sich so die staatlichen Personalausgaben, die in Namibia extrem hoch sind, zu verringern. - Das allgemeine Rentenalter vom 60 Jahren in Namibia soll erhalten bleiben.

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18. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Polizei und Armee sollen auch weiterhin gemeinsam gegen die Kriminalität vorgehen. Das habe Polizeichef Sebastian Ndeitunga am Mittwoch zum Abschluss der so gennannten Operation Hornkranz nach Ende der Feriensaison angekündigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Die Kritik an einem unangemessenen Auftreten mancher Soldaten, die Zivilisten etwa zu Liegestützen gezwungen hatten, wies er zurück. Die Operation Hornkranz und die Einsätze der Polizei entlang der Fernstraßen B1 und B2 sowie die ausschließlich von Polizistinnen durchgeführte landesweite Operation „Basadi“ wurden laut AZ als voller Erfolg gewertet. So habe man fast 42.000 Fahrzeuge kontrolliert, über 16.000 Personen gefilzt und mehr als 6.000 gefährliche Gegenstände wie Messer, Macheten und Schusswaffen konfisziert.

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17. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Die Zahl der Einbrüche in und um Omaruru nimmt weiter zu. Wie die Polizei nun bekannt gab, wurden alleine am Dienstag zwei Diebstähle bzw. Raubüberfälle von der Erongo Wilderness Lodge unweit der Ortschaft gemeldet. Zunächst wurde ein französischer Tourist unter Waffengewalt um Gegenstände im Wert von 60.000 Namibia Dollar gebracht. Wenig später wurde von den gleichen Tätern in ein Büro eines Mitarbeiters der Lodge eingebrochen. Hier liege der Schaden der Polizei nach bei 1500 Namibia Dollar. Beide wurden festgenommen und heute bereits dem Haftrichter in Omaruru vorgeführt. - In den Tagen zuvor gab es alleine mindestens vier Diebstähle in Omaruru.

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