Mittwoch 19. Dezember 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

10. August 2017 - Nachrichten am Abend

Die Jahresinflationsrate ist auch im Juli deutlich gesunken. Nachdem die Bank of Namibia kürzlich Zahlen für Juni bekanntgegeben hatte, berichtet nun die Namibische Statistikagentur von einer Juli-Inflationsrate von 5,4 Prozent. Dies seien 0,7 Prozentpunkte weniger als im Juni. Im Januar hatte die Jahresinflation noch deutlich mehr als 8 Prozent betragen. Vor alle die Kosten für Lebensmittel und nicht-alkoholische Getränke seien im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat nur um 4,3 Prozent angestiegen.

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10. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Die politische Krise in Südafrika hält an. Die größte Oppositionspartei DA hat ein Antrag zur Auflösung der Nationalversammlung angekündigt. Diese Entscheidung vorausgegangen war ein Misstrauensvotum gegen Staatspräsident Jacob Zuma. Dieses konnte Zuma knapp überstehen. Ziel des Antrages der DA, der heute eingebracht werden soll, seien vorgezogene Neuwahlen. Wie beim Misstrauensvotum müssten 201 Abgeordnete der Selbstauflösung, die einmalig in Südafrikas Geschichte wäre, zustimmen. Neuwahlen müssten dann binnen 90 Tagen abgehalten werden. Ein Sieg des regierenden ANC gilt Experten nach zwar als sicher, jedoch dürfte dieser bei Neuwahlen erneut deutlich an Zustimmung verlieren.

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10. August 2017 - Nachrichten am Morgen

Das Scheitern des Misstrauensvotums gegen den südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma hat keine Auswirkung auf die Wirtschaft. Das sagte der Wirtschaftsberater Mally Likulela von Twilight Capital Consulting gegenüber der Presseagentur NAMPA. Die Unternehmen hätten sich seit langem angepasst und gelernt, in einem unsicheren Umfeld zu agieren. Wirtschaftsexperte Frans Uusiku von Simonis Storm Securities dagegen rechnet mit einem negativen Effekt. Investoren würden auch auf politische Stabilität achten, während in Südafrika zurzeit Chaos herrsche. Nach dem Scheitern des Misstrauensvotums hatte der Rand gegenüber dem Euro gestern nachgegeben.

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9. August 2017 - Nachrichten am Abend

Kenia steht am Scheideweg. Landesweit kam es seit dem Vormittag zu gewaltsamen Protesten, nachdem das Ergebnis der gestrigen Wahlen praktisch feststeht. Die Polizei soll mindestens eine Person erschossen haben. Nach Auszählung fast aller Stimmen der Präsidentschaftswahl kommt Amtsinhaber Uhuru Kenyatta auf fast 55 Prozent der Stimmen. Raila Odinga konnte nur knapp 45 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. Odinga sprach nach Auszählung der Stimmen von „massiven Manipulationen“. Unter anderem sei das Computersystem der Wahlkommission gehackt worden. Er werde ein solches Ergebnis nicht akzeptieren, hieß es.

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9. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Einen Tag nach dem gescheiterten Misstrauensvotum gegen Südafrikas Präsidenten Jacob Zuma, arbeiten die Parteien das Ergebnis auf. Experten gehen davon aus, dass 40 Abgeordnete des regierenden ANC das Misstrauensvotum der Opposition unterstützt haben. Hochrangige Politiker des ANC sprechen davon, dass die Abgeordneten der Regierungspartei einmal mehr für Misswirtschaft und Korruption gewählt haben. Andere ANC-Anhänger sehen hingegen einen weiterhin deutlichen Rückhalt für Zuma. – Es war bereits das achte Misstrauensvotum gegen Zuma binnen acht Jahre. Erstmals wurde jedoch geheim abgestimmt. Zuma wird seit Jahren Korruption und Vetternwirtschaft vorgeworfen.

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9. August 2017 - Nachrichten am Morgen

Im Norden Namibias ist ein israelischer Tourist ums Leben gekommen, nachdem sich sein Wagen überschlagen hatte. Laut Presseagentur NAMPA wurden drei Insassen verletzt. Demnach waren die vier Touristen im Alter von 66 bis 73 Jahren in einem Doppelkabiner-Bakkie auf der Straße von Oshikuku nach Oshakati unterwegs. Laut Polizei hat der Fahrer versucht, einem Esel auszuweichen, und die Kontrolle über das Fahrzeug verloren.

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8. August 2017 - Nachrichten am Mittag

Der Time Act aus dem Jahr 1994 und damit die Winterzeit sind abgeschafft. Dies berichtet NBC unter Berufung auf eine gestrige Entscheidung des Parlaments. Demnach wird am ersten Sonntag im September letztmalig auf UTC+2 vorgestellt. Namibia ist dann wieder ganzjährig in der gleichen Zeitzone wie Südafrika. – im Vorfeld der Empfehlung der zuständigen Ministerin hatte es landesweite Konsultationen zur Zeitumstellung gegeben. Eine überwältigende Mehrheit habe sich für die Abschaffung ausgesprochen.

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