Dienstag 13. November 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

28. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Im Ort Tsumeb hat sich die Zahl der Einwohner innerhalb von drei Jahren mehr als verdoppelt. Das teilte Ortsingenieur Manuel Pedro der Presseagentur NAMPA in einem Interview mit. 2014 habe Tsumeb 30.000 Einwohnern gezählt, jetzt seien es über 70.000. Als Grund verwies Pedro auf die gestiegene Produktion bei Dundee Precious Metals und in der Tschudi Kupfer-Mine, die Arbeiter angezogen habe. Daraufhin seien im Ort auch Supermärkte und andere Firmen geöffnet worden.

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27. Juni 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibia importiert weiterhin viele Nahrungsmittel. Alleine in den vergangenen zwei Monaten habe das Importvolumen hierfür mehr als eine Milliarde Namibia Dollar betragen. Insgesamt seien laut Namibischer Statistikagentur NSA mehr als 130 Millionen Kilogramm Nahrungsmittel ins Land eingeführt worden. Dies sei vor allem notwendig, da Namibia nicht genügend eigene Nahrungsmittel produzieren könne. Zudem würden viele Einwohner importierte Waren aufgrund einer scheinbar besseren Qualität bevorzugen.

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27. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Mordprozess gegen den Farmer Karl Eichhoff aus dem Gebiet Hochfeld wird auf Januar vertagt. Laut Allgemeiner Zeitung stellte sich heraus, dass vom ersten Zeugen der Anklage vier eidesstattliche Erklärungen vorliegen. Da sie sich nach Ansicht der Verteidigung inhaltlich zum Teil erheblich unterscheiden, liege der Verdacht nahe, der Zeuge habe seine Aussage im Nachhinein verändert. Diese Frage soll laut AZ mit den protokollierenden Polizisten geklärt werden. Karl Eichhoff hatte zugegeben, im Oktober 2013 auf der elterlichen Farm Vergenoeg einen mutmaßlichen Wilderer und drei seiner Jagdhunde erschossen zu haben. Allerdings beteuert er, nur die Hunde, nicht aber den Mann gesehen zu haben. Die Leiche des Mannes und die Kadaver der Hunde hatte er in einem Erdferkel-Loch versteckt.

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26. Juni 2017 - Nachrichten am Abend

In Kapstadt spitzt sich die Wassernotlage weiter zu. Die Stadtverwaltung hat weitere Notfallmaßnahmen angekündigt. Dazu zählt die Verschärfung der Krisenstufe auf 4b. Dies würde ein täglichen Minderverbraucht von etwa 100 Millionen Liter mit sich bringen. Derzeit würden die Kapstädter etwa 630 Millionen Liter Wasser am Tage verbrauchen. Der nutzbare Wasserstand der Stauseen um Südafrikas zweitgrößte Metropole läge bei 14,5 Prozent. Jeder Einwohner solle weniger als 100 Liter Wasser am Tag verbrauchen um eine noch größere Krise zu verhindern, betonte die Stadtverwaltung. – In und um Kapstadt hat es seit gut drei Jahren unterdurchschnittliche Regenfälle bei stark ansteigenden Bevölkerungszahlen gegeben.

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26. Juni 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibia nimmt im Sozialbereich weltweit den 87. Rang ein. Dies geht aus dem diesjährigen „Social Progress Index“ hervor, der von US-amerikanischen Elitehochschulen entwickelt wurde. Demnach befände sich Namibia im unteren Mittelfeld. In Afrika sei Namibia jedoch, hinter Südafrika und zusammen mit Botswana, Ghana, Senegal, Algerien, Marokko und Ägypten führend. Der internationale Sozialindex berücksichtigt die menschliche Entwicklung, der Status der sozialen Systeme und die Möglichkeiten die jeder Mensch hat.

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26. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Alle Namibier sollten im Gedenken an Freiheitskämpfer Andimba Toivo ya Toivo zusammenstehen und die Fundamente des Hauses Namibia stärken. Dazu rief Präsident Hage Geingob laut Presseagentur NAMPA auf der Trauerfeier auf. Ya Toivos selbstloser Dienst für das namibische Volk sollte jedem ein Vorbild sein. Tausende Menschen nahmen während der Aufbahrung in seinem Haus in Windhoek, der Trauerfeier am Freitag und beim Staatsbegräbnis auf dem Heldenfriedhof am Samstag Abschied. Geingob zufolge wird der Flughafen in Ondangwa nach Ya Toivo benannt. Der Freiheitskämpfer und Politiker war am Freitag vor zwei Wochen im Alter von 92 Jahren gestorben.

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24. Juni 2017 - Nachrichten am Morgen

Bei einem Erdrutsch im Südwesten Chinas sind laut Medienberichten rund hundert Menschen verschüttet worden. Die Landmassen hätten ein Dorf unter sich begraben, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Rund 40 Häuser sind demnach mitgerissen worden. Gestoppt wurde der abgerutschte Berg erst nach zwei Kilometern von einem Fluss. Die Rettungsarbeiten laufen, heißt es.

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