Dienstag 25. Juni 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

 

Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

31. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Albertus Aochamub soll Interims-Geschäftsführer der „Namibia Airports Company“ für bis zu 12 Monate werden. Dies teilte der staatliche Flughafenbetreiber am Mittag mit. Demnach ist Interims-CEO Lot Haifidi von seiner Position zurückgetreten. Er hatte diese die vergangenen fünf Monate inne. Die Position eines neuen Vollzeit-Geschäftsführers soll noch 2018 ausgeschrieben werden - Aochamub ist seit 2015 Pressesekretär von Staatspräsident Hage Geingob.

Mehr lesen

31. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Auslandsreisen für Regierungsmitglieder bleiben zur Konsolidierung des Staatshaushaltes auch in diesem Jahr die absolute Ausnahme. Eine entsprechende Anweisung machte Staatspräsident Hage Geingob. Bis Ende Februar sei ein komplettes Auslandsreiseverbot verhängt worden. Dies gelte auch für alle Minister und ihre Vize. Auch Geingob werde weiterhin seine Auslandsreisen auf ein Minimum begrenzen und wie schon in der Vergangenheit Linienflüge anstatt des Präsidentenjets nutzen.

Mehr lesen

31. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Das Verteidigungsministerium schickt Tausende Soldaten in den Zwangsurlaub, um Kosten zu senken. Das berichtet der Namibian unter Berufung auf Ministeriumssprecher Petrus Shilumbu. Konkrete Zahlen habe er nicht genannt. Richtlinien des Ministeriums zufolge könne man bis zu 30 Prozent der Soldaten beurlauben. Zugleich wies Shilumbu Berichte zurück, das Verteidigungsministerium schulde der Stadt Windhoek vier Millionen Namibia Dollar für Wasser, Strom und andere städtische Dienste. Vergangene Woche habe man acht Millionen Dollar überwiesen. Das Verteidigungsministerium hat in diesem Finanzjahr mit 5,6 Milliarden Dollar den dritthöchsten Betrag im Staatshaushalt erhalten.

Mehr lesen

30. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Der Ende vergangenen Jahres wegen Mordes verurteilte Eben Cloete muss für 32 Jahre ins Gefängnis. Dieses Strafmaß wurde heute am Obergericht in Windhoek verkündete. Der 38-Jährige war wegen der Tötung seiner Lebensgefährtin im August 2009 schuldig gesprochen worden. Der Verurteilte habe keinerlei Reue gezeigt und seine Unschuld versucht mit einem Lügengebilde zu beweisen. Das Gericht sah es aber als erwiesen an, dass er in das Haus seiner Freundin eingebrochen und sie erstochen hat.

Mehr lesen

30. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Das Schülerheim der evangelisch-lutherischen Kirche in Gibeon ist einem Brand zum Opfer gefallen. Das Feuer ist laut Nachrichtenagentur NAMPA gestern in den frühen Abendstunden ausgebrochen. Es sei ein „großer Schaden“ entstanden. Die Brandursache wird noch von der Polizei untersucht. Unklar ist auch wie viele Schüler sich zur Brandzeit in dem Gebäude aufgehalten haben. Ob Personen zu Schaden gekommen sind, wurde ebenfalls bisher nicht bekannt gegeben.

Mehr lesen

30. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Die staatliche Namibia Post and Telecom Holdings NPTH will das Mobiltelefon-Unternehmen MTC zu 100 Prozent übernehmen - trotz Einspruchs der Wettbewerbs-Kommission. Laut Allgemeiner Zeitung bat NPTH den Minister für Industrialisierung und Handel, Immanuel Ngatjizeko, die Entscheidung der Wettbewerbshüter zu überprüfen. Daraufhin habe Ngatjizeko in einer Notiz im Amtsblatt die Öffentlichkeit aufgerufen, sich bis zum 2. Februar zu dem Vorhaben zu äußern. NPTH besitzt den Festnetzbetreiber Telecom Namibia sowie dessen Tochter TN Mobile und will seine Anteile an MTC von 66 auf 100 Prozent erhöhen. Die Wettbewerbs-Kommission sieht darin eine Kontrolle beider Kommunikationsmärkte und keinerlei Vorteile für die Verbraucher. Der Minister kann die Entscheidung aufheben.

Mehr lesen

29. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Der ehemalige Interims-Geschäftsführer von TransNamib, Mike Kavekotora, lehnt eine Privatisierung von schlecht laufenden Staatsunternehmen ab. Es gehe um strategische Organisationen und Unternehmen der Grundversorgung. Diese dürfe man nicht privatisieren. Der Staat müsse vielmehr Experten als Geschäftsführer und Manager einsetzen. Auch ein Staat könne Unternehmen wirtschaftlich betreiben, sagte Kavekotora. - Oppositionsführer McHenry Venaani hatte vergangene Woche die rigorose Privatisierung von Staatsunternehmen verlangt.

Mehr lesen

Werbung
 
 

Deutsche Welle

Devisen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok