Donnerstag 21. November 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

11. Juli 2018 - Nachrichten am Morgen

Das Namibia Institute of Mining and Technology NIMT will aufgrund einer akuten finanziellen Krise Mitarbeiter gehen lassen. Das berichtet der Namibian unter Berufung auf eine interne Mitteilung, in der von „voluntary retrenchments“ die Rede sei. NIMT-Direktor Eckhart Mueller habe die Situation bestätigt. So sei dem Institut wegen nicht gezahlter Rechnungen das Wasser abgestellt worden. Dem Stromlieferanten Erongo RED schulde man eine hohe Summe. Auch habe man die Krankenversicherung aussetzen müssen. Mueller zufolge hat die Namibia Training Authority NTA das Budget für NIMT um 25 Prozent gekürzt. Auch der Studenten-Hilfsfonds NSFAF, von dem man Gelder erhalte, habe finanzielle Probleme und zahle mit großer Verzögerung. Das Ausbildungswerk NIMT hat Campusse in Arandis, Tsumeb und Keetmanshoop und beschäftigt laut Bericht 275 Mitarbeiter.

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10. Juli 2018 - Nachrichten am Abend

Zahlreiche Ministerien haben ihre Budgets für das Finanzjahr 2017 nicht erfüllt. Wie aus den Berichten des Generalbuchprüfers hervorgeht, sei aber keineswegs immer eine Überschreitung des Budgets zu beobachten. So habe unter anderem das Fischereiministerium fast sieben Millionen Namibia Dollar des Haushaltes nicht angefasst. Vor allem die Absage zahlreicher Auslandsreisen hätte zu Minderausgaben geführt. Obwohl geringere Ausgaben generell besser als Mehrausgaben seien, wurde das Ministerium angewiesen das Budget zu erfüllen. So müssten berechnete Projekte auch dementsprechend umgesetzt werden, hieß es.

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10. Juli 2018 - Nachrichten am Mittag

Generalbuchprüfer Junias Kandjeke hat zu einem weiteren Rundumschlag gegen lokale Verwaltungen ausgeholt. Er mahnte nun an, dass außer Windhoek keine Stadt oder Gemeinde einen Umweltplan für Abwässer aufgestellt habe. Die Schuld läge zu Teilen auch bei der Umweltabteilung des Ministeriums für Umwelt und Tourismus, da diese den Prozess federführend begleiten sollte. Erst 2015 habe das Ministerium überhaupt begonnen die Lokalverwaltungen über die Vorgaben diesbezüglich zu informieren. Auch die Überwachung von Umweltauflagen für die Gemeinden sei lückenhaft.

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10. Juli 2018 - Nachrichten am Morgen

Das Obergericht in Windhoek setzt ein deutliches Zeichen gegen das illegale Einzäunen von Land in Kommunalgebieten. Laut Allgemeiner Zeitung entschied es gestern in der Verhandlung eines Eilantrags, den Beklagten wegen möglicher Missachtung des Gerichts vorzuladen. Die zwei Kläger hatten mit dem Antrag Zugang zu einem 3600 Hektar großen Gebiet in der Region Oshikoto erhalten wollen. Der Beklagte war dem Bericht zufolge im Dezember 2016 per Gerichtsurteil verpflichtet worden, den illegalen Zaun zu entfernen, hat dies aber bis heute nicht getan. Das Obergericht erteilte der Polizei gestern zudem die Erlaubnis, das Tor gewaltsam zu öffnen, sollte der Beklagte nicht wie angeordnet am Freitag kommender Woche vor Gericht erscheinen.

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9. Juli 2018 - Nachrichten am Abend

Die Regionalverwaltung von Erongo hält sich weiter nicht an die Aufforderungen des General-Buchprüfers Junias Kandjeke. Dieser hat nun im zweiten Jahr in Folge angemahnt, dass die Region bei einer Katastrophe keinen Plan zur finanziellen Absicherung habe. Dies sei inakzeptabel, hieß es bei der Vorstellung des Berichts in der Nationalversammlung. Sollte zum Beispiel eine Naturkatastrophe eintreffen, sei die Region finanziell keineswegs abgesichert. Positiv wurde bewertet, dass der Finanzbericht für 2017 einen Gewinn in Höhe von mehr als 20 Millionen Namibia Dollar aufzeige.

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9. Juli 2018 - Nachrichten am Mittag

TransNamib bringt vermehrt den Rohstofftransport von der Straße auf die Schiene. Wie das staatliche Bahnunternehmen bekanntgab, habe es in der vergangenen Woche mehr als 6000 Tonnen Kupfer auf der Schiene transportiert. Dadurch fuhren 180 schwere Lastwagen weniger auf Namibias Straßen. Insgesamt seien in den vergangenen drei Monate mehr als 30.000 Tonnen Kupferkonzentrat auf fast 700 Waggons transportiert worden. Die Umschichtung von Straße auf Schiene sei einer neuen Ausrichtung von TransNamib zu verdanken. Zudem nehme die Kupfernachfrage weltweit extrem zu.

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9. Juli 2018 - Nachrichten am Morgen

Wirtschaftsexperten begrüßen die Unterzeichnung des Abkommens zur Afrikanischen Freihandelszone AfCFTA durch Präsident Hage Geingob. Laut Allgemeiner Zeitung verspricht sich der Forschungsmitarbeiter des Wirtschaftsverbandes EAN, Klaus Schade, große Vorteile für Namibia. Der geplante Freihandel passe zum angestrebten Ziel des Landes, zum Tor der SADC zu werden. Geingob hatte das Freihandelsabkommen vergangene Woche auf dem Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Mauretanien unterzeichnet. Laut Presseagentur NAMPA zeigte er sich bei seiner Rückkehr am Samstag allerdings skeptisch. Das Abkommen sei zwar von vielen Staaten unterzeichnet worden. Mit der Umsetzung von Abkommen jedoch hapere es oft.

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