Sonntag 17. Februar 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

12. September - Nachrichten am Mittag

Namibias Elefantenpopulation ist seit 1995 bis jetzt von 7000 auf mehr als 22 000 Tier gewachsen. Das teilte das Umweltministerium in einer Presseerklärung mit. Es reagierte damit auf Berichte, denenzufolge drei sogenannte Wüstenelefantenbullen zur Trophäenjagd freigegeben wurden und bezeichnete die Berichte als falsch und unakkurat. Laut dem Ministerium müsse eine Balance zwischen den Einnahmen und den Verlusten, die ländliche Bevölkerungen von Elefanten haben, bestehen. Nur so sei eine Ko-Existenz gewährleistet. Bei den drei Elefantenbullen handelt es sich um ein Problemtier, die beiden anderen Tiere sind Teil des sogenannten "Game Utilization Quota" für 2017 in den Ohungo und Otjimboyo Hegegebieten im Nordwesten Namibias. Dort wurden alleine im vergangenen Jahr mehr als 5000 Fälle von Mensch-Tier-Konflikten gemeldet. Das Umweltministerium unterstützt die nachhaltige Nutzung von Wildtieren, die zur Arbeitsbeschaffung, der Verbesserung des Lebensstandards der ländlichen Bevölkerung und zum Naturschutz beiträgt, indem Tiere einen wirtschaftlichen Wert bekommen.

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11. September - Nachrichten am Abend

Laut der südafrikanischen Oppositions Partei, Democratic Alliance - kurz DA, hat die Telkom die Verbindungen vom Gauteng Gesundsdirektorat und eines wichtigen Krankenhauses in Soweto abgeschnitten. Dieses folgt Zahlungsrückständen seit mehreren Monaten. Angestellte und medizinisches Personal müssen nun ihre eigenen Handys gebrauchen. Laut der DA schuldet die Gesundheitsbehörde in Gauteng 808 Firmen mehr als 1,2 Milliarden Rand.

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11. September 2017 - Nachrichten am Mittag

Das neue biometrische System zur Personenkontrolle am Internationalen Flughafen bei Windhoek sorgt für lange Schlangen und verspätete Abflüge. Vom Einchecken bis zum Einsteigen in den Flieger hätten einige Fluggäste zweieinhalb Stunden gebraucht, berichtet die Allgemeine Zeitung. Im Schnitt dauere die elektronische Erfassung von Gesicht und Fingerabdruck zehn Minuten pro Person. Bei ankommenden Passagieren hat sich die Wartezeit an der Passkontrolle laut AZ ebenfalls auf mehr als zwei Stunden erhöht. Vor allem, wenn mehrere Maschinen landen und dann nicht alle Schalter besetzt sind, gebe es lange Schlangen. Das Innenministerium habe sich bislang nicht geäußert. Das biometrische System wurde am Freitag vor einer Woche am Internationalen Flughafen in Betrieb genommen. An den anderen Grenzübergängen soll es nach und nach ebenfalls installiert werden.

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8. September 2017 - Nachrichten am Abend

Die Jugendliga der regierenden SWAPO-Partei hat ihre Delegation für den anstehenden Parteikongress gewählt. Unter der 16 Personen befinden sich neben dem Jugendliga-Generalsekretär Ephraim Nekongo auch Mandela Kapere, Lucia Ipumbu, Sacky Shangala und Paula Kooper. Sie alle stellen sich auch für das SWAPO-Zentralkomitee zur Wahl. Die Geschlechtergleichheit wurde sichergestellt, indem acht Frauen und acht Männer entsandt werden, hieß es. – Der SWAPO-Kongress findet im November statt. Wichtigstes Ereignis ist die Wahl des Parteivorsitzenden, der traditionell auch als Präsidentschaftskandidat 2019 ins Rennen geschickt werden wird.

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8. September 2017 - Nachrichten am Mittag

Kinderehen sind ein zunehmendes Problem in Namibia und weltweit. Dies betonte Gleichberechtigungsministerin Doreen Sioka. Frühe Ehen, die zumeist zwangsweise durchgeführt würden, hätten einen lebenslangen Einfluss auf die Psyche der Kinder. Sie habe dennoch auch Verständnis dafür gezeigt, dass die Ärmsten der Armen versuchen würden ihre Töchter mit älteren Männer zu verheiraten um ihnen eine Chance auf ein besseres Leben zu ermöglichen. Dieser Traum werde jedoch fast nie in Erfüllung gehen. Gleichzeitig rief Sioka alle Mädchen auf sich bei der Polizei zu melden, sollten sie zwangsverheiratet werden.

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8. September 2017 - Nachrichten am Morgen

Das marode staatliche Straßenbau-Unternehmen RCC soll unter Zwangsverwaltung gestellt werden. Das habe das Komitee des Kabinetts für übergreifende Politik und Prioritäten entschieden, teilte Staatsbetriebsminister Leon Jooste laut Allgemeiner Zeitung gestern mit. Wenn das Parlament zustimme, werde beim Obergericht ein Antrag eingereicht, den Aufsichtsrat der RCC abzusetzen und einen Verwalter zu bestimmen. Laut Jooste schreibt der Betrieb seit Beginn rote Zahlen. Früheren Medienberichten zufolge sind 300 Millionen Namibia Dollar nötig, um die RCC zu retten. Seit Juli kann sie keine Gehälter zahlen. Das Finanzkomitee des Kabinetts war im Juli mehrheitlich dafür, den Betrieb zu schließen und durch eine neue Institution zu ersetzen.

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7. September 2017 - Nachrichten am Abend

In Otjiwarongo sind gestern zwei Verdächtige wegen des Besitzes von illegalem Wildfleisch verhaftet worden. Die 50-jährige Frau und der 30-jährige Mann, die beide in Orwetoveni wohnen, hätten keine plausible Erklärung für die Herkunft des frischen Fleisches liefern können, sagte die Polizeisprecherin Maureen Mbeha. Der Straßenwert des Fleisches, das vermutlich von einem Oryx stammt, beträgt 9000 Namibia Dollar. Ein Unbekannter hätte der Polizei einen entscheidenden Tipp gegeben.

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