Dienstag 25. Juni 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

25. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Der Konflikt um die Besetzung des Vorstandes vom Fleischkonzern Meatco wird nun im Obergericht ausgetragen. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, fechten vier Viehzüchter die Rechtmäßigkeit des Vorstands in ihrer Klage an. Ihnen zufolge war Landwirtschaftsminister John Mutorwa nicht berechtigt, einen neuen Vorstand zu benennen wie Mitte Februar vergangenen Jahres geschehen. Laut Meatco-Gesetz seien Viehproduzenten automatisch Mitglieder und hätten daher ein Mitspracherecht. Die vier Viehzüchter werfen Mutorwa zudem eigenmächtiges und respektloses Verhalten vor.

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24. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Der wegen Tötung von drei Personen angeklagte Morné Mouton hat vor Gericht alle Anschuldigungen zurückgewiesen. Die Anklage geht davon aus, dass der 21-Jährige Mitte 2015 mit seinem PKW mit überhöhter Geschwindigkeit und alkoholisiert in Windhoek unterwegs war. Er soll in Hochland Park drei Personen auf dem Bürgersteig erfasst haben. Die drei Männer im Alter von 22 bis 35 Jahren verstarben noch an Ort und Stelle. Mouton befindet sich gegen Kaution auf freiem Fuß. Die Verhandlung soll morgen fortgeführt werden.

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24. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Zahlreiche sogenannten „Steueroasen“ wurden von der Schwarzen Liste der Europäischen Union gestrichen. Die Liste wurde abermals von Kritikern bemängelt, da sie nicht repräsentativ sei. Zudem würde die Streichung von vor allem Panama ein falsches Signal aussenden. Der mittelamerikanische Staat gilt seit Jahren als extreme Steueroase. Namibia wurde hingegen nicht von der Liste gestrichen. Ob abermals Fristen zur Abgabe der nötigen Informationen nicht eingehalten wurden, ist unklar. Das Finanzministerium hat sich auf mehrfache Nachfrage von Hitradio Namibia nicht hierzu geäußert.

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24. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Millionen-Spritze der Regierung für den finanziell angeschlagenen Hilfsfonds für Studenten NSFAF ist für die Förderung von Studenten gedacht, die im Budget nicht eingeplant waren. Das habe Finanzminister Calle Schlettwein gestern klargestellt, berichtet der Namibian. Die staatliche Rundfunkgesellschaft NBC hatte Präsident Hage Geingob am Montag damit zitiert, das Kabinett habe eine Zahlung von 150 Millionen Namibia Dollar an den NSFAF gutgeheißen. Schlettwein erklärte, man könne die betroffenen Studenten nicht für Fehler des NSFAF bestrafen. Zugleich wies er darauf hin, dass die höhere Zahl an zu fördernden Studenten auch Auswirkungen auf das kommende Finanzjahr haben werde.

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23. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Ein wegen Menschenhandels und Kindesmissbrauchs verdächtigter Südafrikaner wartet weiterhin auf einen staatlichen Pflichtverteidiger. Dies erklärte der 46-jährige Marthinus Pretorius heute vor dem Obergericht in Windhoek. Einen entsprechenden Antrag habe er Mitte Dezember gestellt. Pretorius wird Menschenhandel in 19 Fällen und sexueller Missbrauch von drei Mädchen im Jahr 2012 vorgeworfen. Nach seiner Flucht nach Südafrika wurde der Verdächtige Ende 2017 an Namibia ausgeliefert. Eine Mitangeklagte wurde bereits 2015 wegen Mittäterschaft zu 13 Jahren Haft verurteilt.

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23. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Der Hafen Lüderitz kann nun einen größeren Beitrag zum Export leisten. Wie der staatliche Hafenbetreiber Namport mitteilte, könne man dort nun Schiffe mit bis zu 30.000 Tonnen Ladung abwickeln. Zuletzt wurde Ende vergangenen Jahres ein Frachtschiff mit 9000 Tonnen Zink für den Export nach China beladen. Namport plane nun den Export von Mangan voranzutreiben. – 2016 wurden erstmals Tafeltrauben vom Anbaugebiet Aussenkehr in Lüderitz verladen. Diese sind vor allem für Europa bestimmt.

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23. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Der National Youth Council NYC muss Rechenschaft ablegen über einen Millionen-Zuschuss für ein landwirtschaftliches Projekt nahe Oshakati. Laut Namibian wurde NYC-Chef Mandela Kapere von der Geschäftsführerin der Social Security Commission SSC, Milka Mungunda, aufgefordert, die Verzögerungen des Projektes zu erklären. Die SSC hatte 2,5 Millionen Namibia Dollar bereitgestellt. Auch wollte Mungunda wissen, warum Mitarbeiter seit einem Jahr nicht bezahlt und keine Projektberichte eingereicht werden. Kapere sprach von Herausforderungen. So habe man acht Monate gebraucht, um sich für eine Methode des Gemüseanbaus ohne Erdreich zu entscheiden. Immerhin seien nun ein Produktionsplan und Gewächshäuser sowie Schlafräume für die Mitarbeiter errichtet worden.

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