Donnerstag 25. April 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

13. November 2017 - Nachrichten am Abend

Der südafrikanische Rand und damit auch der Namibia Dollar haben seit dem Morgen deutlich nachgelassen. Hintergrund ist der Abgang eines der wichtigsten Schatzmeister des südafrikanischen Finanzministeriums. Er wolle den, auch von Experten als unmöglich angesehenen Weg der kostenlosen Bildung im Land nicht mitgehen, berichtet News24. Demnach habe Staatspräsident Zuma intern durchblicken lassen, dass er die kostenlose Bildung in allen Bereichen, auch im tertiären Sektor, durchsetzen wolle. Hierfür seien mindestens 40 Milliarden Rand pro Jahr notwendig. – Der Wechselkurs zum US-Dollar ist derzeit der niedrigste seit 16 Monaten.

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13. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Einem chinesischen Staatsbürger wurden von einem angeblichen Polizisten bei Windhoek mehr als 500.000 Namibia Dollar geklaut. Polizeiangaben nach wurden dieser und drei Begleiter von den angeblichen Polizisten angehalten und gefesselt. Sie hätten mehr als 500.000 Namibia Dollar, chinesische Yuan, zahlreiche Fotokameras und Handys sowie eine Pistole bei sich gehabt. Unklar ist, warum die Chinesen so viel Bargeld bei sich gehabt haben, während sie sich im ländlichen Gebiet Brakwater bei Windhoek aufgehalten haben.

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13. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Attorney-General Sacky Shanghala ist erneut wegen einer dubiosen Aktion in den Schlagzeilen. Laut Namibian hat er dem Minister für Öffentlichen Arbeiten, Alpheus !Naruseb, dazu geraten, den umstrittenen Millionenauftrag zur Renovierung des Flughafens in Ondangwa per Anweisung durchzudrücken. Der Vorstand der Namibia Airports Company NAC hatte den Auftrag im Volumen von 211 Millionen Namibia Dollar im vergangenen Dezember gestoppt. Experten zufolge waren die Kosten um 52 Millionen Dollar aufgeblasen. Auch hatte der damalige NAC-Chef Tamar El-Kallawi den Auftrag ohne Ausschreibung an eine chinesische Firma vergeben. !Naruseb bestand dennoch auf dem Auftrag und bat Shanghala im Streit mit dem NAC-Vorstand vor zwei Monaten um rechtlichen Rat.

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10. November 2017 - Nachrichten am Abend

Die drei Männer, die innerhalb von zwei Wochen zwei Mal die Shell-Tankstelle in Okahandja überfallen haben, wurden festgenommen. Das bestätigte die Polizei-Sprecherin in der Otjozondjupa Region, Maureen Mbeha. Sehr erfolgreich war die kriminelle Aktion der Männer im Alter zwischen 22 und 32 Jahren jedoch nicht -  sie erbeuteten Bargeld in Höhe von gerade mal 1 344 Namibia Dollar.  Die Verdächtigen wurden gestern im Okahandja Stadtteil Nau-Aib verhaftet.

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10. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibia will seine Gesetze gegen den Menschenhandel weiter verstärken. Dies solle in Abstimmung mit den Vorgaben der Vereinten Nationen geschehen, heißt es im neuen Gesetzesvorschlag hierzu. Namibia sei leider ein Zentrum des Menschenhandels in der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrika SADC. Bisher gebe es allein in Namibia und der Demokratischen Republik Kongo kein alleiniges Gesetz zum Menschenhandel.  Namibia ist dennoch, neben Südafrika und Botswana, eines der wenigen Länder weltweit, dass den Vorgaben der UNO in Bezug auf Menschenhandel folgt. Dazu gehört die Vorlage einer Geburtsurkunde für minderjährige Reisende bei Ein- bzw. Ausreise.

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10. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Deutschland will direkt mit Vertretern betroffener Gemeinden des Nama- und Hererokrieges verhandeln. Das sagte der ehemalige Kabinetsminister Kazenambo Kazenambo gegenüber der Namibian Sun. Laut Kazenambo habe Deutschland der namibischen Regierung drei Forderungen gestellt. So soll nicht von "Völkermord" sondern von "Kriegsverbrechen" gesprochen werden, das Wort "Wiedergutmachung" soll mit "Sonderfonds" ersetzt werden und drittens sollen betroffene Gemeinden direkt in die Gespräche einbezogen werden, so Kazenambo. Der namibische Sondergesandte bei den Verhandlungen Zed Ngavirue, wollte die angeblichen Forderungen der deutschen Regierung weder bestätigen noch dementieren.

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9. November 2017 - Nachrichten am Abend

Die Gewerkschaft der Gesundheitsmitarbeiter in Südafrika droht mit dem Rückzug aller Krankenwagen und der Einstellung aller Erste-Hilfe-Dienste im Land. Hintergrund ist ein Angriff auf einen Krankenwagen. Dieser wurde auf der Autobahn N2 in Kapstadt während des Einsatzes von drei Männern attackiert und ausgeraubt. Die Gewerkschaft verlange umgehend vom Gesundheitsministerium und anderen staatlichen Stellen eine Garantie, dass solche Vorfälle nie wieder vorkommen. Es können nicht sein, dass Notärzte und Sanitäter während des Einsatzes um ihr eigenes Leben bangen müssen. Ähnliche Fälle seien auch aus anderen Provinzen bekannt. Alleine im Westkap gab es im vergangenen Jahr mindestens 100 Angriffe auf Notfallteams, hieß es.

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