Freitag 24. Mai 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

8. Dezember 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Europäische Union sieht in Namibia keinesfalls eine Oase für Steuerflüchtlinge. Internationale Medien hätten eine Erklärung der EU missverstanden, stellte die EU-Delegation in Namibia gestern in einer Pressemitteilung klar, die keinen Briefkopf trägt. Die namibische Regierung habe lediglich auf gestellte Fragen nicht geantwortet und sei daher auf die Liste von 17 Staaten gesetzt worden, die als nicht kooperativ angesehen werden. Sanktionen gebe es zurzeit nicht. Auch habe Namibia bis Dezember 2018 und Juni 2019 Zeit, die Vorgaben der EU im Kampf gegen die Steuerflucht zu erfüllen. Laut Mitteilung gab es bereits am Mittwoch ein sehr positives Treffen mit Vertretern der namibischen Regierung, in der die EU-Delegation ihre technische Unterstützung anbot - für den Prozess, Namibia von der Liste der nicht kooperativen Staaten zu streichen.

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7. Dezember 2017 - Nachrichten am Abend

Einer der letzten weißen Farmer der sein Land in Simbabwe unter Expräsident Robert Mugabe verloren hatte, erhält dieses zurück. Präsident Emmerson Mnangagwa hat eine dementsprechende Anordnung erlassen. Es geht um einen Tabak- und Maisfarmer, der im Juni gewaltsam von seinem Land vertrieben wurde. Der Farmer dürfe sofort zurückgehren und seine Produktion wieder aufnehmen ohne gestört zu werden, hieß es. – Gleichzeitig betonte Mnangagwa jedoch auch, dass die Anfang der 2000er Jahre begonnene Landreform generell nicht rückgängig gemacht werden würde. Man wolle aber weiße Farmer entschädigen.

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7. Dezember 2017 - Nachrichten am Mittag

Tuberkulose ist weiterhin ein weitreichendes Problem im Land. Nach letzten Ergebnissen im Rahmen der globalen TB-Erhebung sind im vergangenen Jahr 1600 Menschen in Namibia an Tuberkulose gestorben. Zwischen 2015 und 2030 wird mit fast 26.000 TB-Toten im Land gerechnet. Wirtschaftlich bringe dies einen Schaden von annähernd 25 Milliarden Namibia Dollar mit sich. Damit ist TB im Land eine der am weitesten verbreiteten Todesursachen durch eine ansteckende Krankheit.

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6. Dezember 2017 - Nachrichten am Abend

Die Zahl der Verkehrstoten vom ersten Dezemberwochenende ist auf 22 gestiegen. Der Verkehrsunfallfonds MVA gab bekannt, dass 38 weitere Personen in insgesamt 31 Unfällen verletz wurden. Alleine bei einem Frontalzusammenstoß zwischen Okahandja und Karibib waren zehn Personen getötet worden. Hauptunfallursachen waren Frontalzusammenstöße und sogenannte „Roll-overs“. Beide Unfallarten sprechen vor allem für unangepasste Fahrweise, betonte der MVA.

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6. Dezember 2017 - Nachrichten am Mittag

Bereits am Montagabend ereignete sich in Windhoek ein Erdbeben. Wie der Geologische Dienst des Bergbau- und Energieministeriums mitteilte, seien keine genauen Informationen messbar gewesen, da nur eine seismografische Station das Erdbeben aufgezeichnet habe. Es sei deshalb nur sehr lokal gewesen. Um genaue Angaben zum Epizentrum und der Stärke zu machen, sei die Aufzeichnung durch mindestens drei Stationen notwendig, hieß es weiter.

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6. Dezember 2017 - Nachrichten am Morgen

Namibia könnte die finanzielle Unterstützung durch Programme der Europäischen Union verlieren. Laut Nachrichtenagentur Reuters erscheint Namibia auf einer schwarzen Liste von 17 Staaten außerhalb Europas, die als Steueroasen für Firmen und wohlhabende Personen gelten. Diese Liste sei gestern von den Finanzministern der EU abgesegnet worden - als weiterer Schritt gegen Steuerflucht. Die aufgeführten Länder haben demnach ein Steuerrecht, das dem Standard der EU-Staaten nicht entspricht, und zeigen sich offenbar auch wenig kooperativ. Die EU droht damit, den Zugang zu ihren Fonds zu sperren, und will in den kommenden Wochen über weitere Gegenmaßnahmen entscheiden.

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5. Dezember 2017 - Nachrichten am Abend

Ein 67-jähriger verurteilter Mörder kann keine rechtlichen Schritte gegen seine Haftstrafe mehr bestreiten. Das Obergericht wies seinen Einspruch heute ab. Der Mann war wegen zweifachen Mordes in den Jahren 2009 und 2011 vor fast eineinhalb Jahren verurteilt wurden. Er muss nun seine Gefängnisstrafe von 55 Jahren absitzen, betonte der Vorsitzende Richter. Es gäbe keine Chance auf eine Herabstufung der Haftstrafe, so dass der Einspruch abgewiesen werden müsse. Der Verurteile wollte aufgrund seines fortgeschrittenen Alters eine geringere Strafe durchsetzen.

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