Sonntag 15. September 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

13. April 2018 - Nachrichten am Morgen

Im Kuiseb Canyon hat ein Leopard einen deutschen Touristen durch das Fenster des Wohnmobils angegriffen. Der 61-Jährige habe die Attacke nur aufgrund der beherzten Hilfe seiner Frau überlebt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Demnach hatten Hardy Specker und seine 60-jährige Frau Petra ihr Wohnmobil vorgestern Abend unter der Brücke über den Kuiseb geparkt, um dort zu übernachten. Gegen 1.00 Uhr nachts seien sie durch ein Kratzen am Wagen geweckt worden. Laut Petra Specker stand ihr Mann auf, um zur Sicherheit das kleine Fenster in der Küche zu schließen. In dem Moment sei der Leopard durch das Fenster gesprungen und habe ihren Mann in den Kopf gebissen. Sie habe ihren Mann an den Beinen festgehalten, als das Tier versuchte, ihn durch das Fenster zu ziehen. Der 61-Jährige wurde gestern Abend operiert. Sein Zustand galt laut AZ als kritisch, aber stabil. Experten bezeichnen das Verhalten des Leoparden als sehr ungewöhnlich.

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12. April 2018 - Nachrichten am Abend

Die Ohorongo-Zementfabrik hat eine Überkapazität an Zement, da der Absatz aufgrund der Krise im Baugewerbe deutlich zurückgegangen sei. Man schaue sich nach neuen Märkten um, hieß es von Geschäftsführer Hans-Wilhelm Schütte. Angola und Botswana seien mögliche Absatzmärkte, wobei die Einfuhrkontrollen nach Angola besonders kompliziert und die Absatzmärkte in Botswana näher an Südafrika lägen. In Südafrika gibt ebenfalls Überkapazitäten an Zement. Auch Märkte in Westafrika und Ägypten könne man derzeit nicht gewinnbringend versorgen, betonte Schütte. – Ohorongo beschäftigt in seinem Werk bei Otavi fast 300 Menschen.

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12. April 2018 - Nachrichten am Mittag

Staatspräsident Hage Geingob hat in seiner “Rede zur Lage der Nation“ auch zur Herabstufung Namibias durch zwei führende Ratingagenturen im vergangenen Jahr Stellung bezogen. Man habe die Einstufung als „Ramsch“ bewusst in Kauf genommen, da man ausstehende Rechnungen begleichen wollte. Es sei deshalb notwendig gewesen viel Geld in die Hand zu nehmen. Hätte der Staat seine Rechnungen nicht beglichen, wäre der Schaden für die namibische Wirtschaft weitaus höher ausgefallen, sagte Geingob. Man habe dennoch das Verhältnis von Schulden zum BIP deutlich unter der Grenze von 60 Prozent halten können.

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12. April 2018 - Nachrichten am Morgen

Im umstrittenen NEEEF-Gesetzentwurf ist die Klausel vom Tisch, dass Unternehmen 25 Prozent ihrer Anteile abgeben müssen. Das habe Präsident Hage Geingob gestern in seiner Rede zur Lage der Nation bestätigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Die meisten Namibier könnten die Anteile nicht erwerben, weil sie nicht genügend Kapital haben. Man wolle am NEEEF-Grundsatz jedoch festhalten. Geingob zufolge sollen Staatsaufträge nur an Firmen vergeben werden, die Vorgaben des künftigen Gesetzes erfüllen. Laut Presseagentur NAMPA forderte Geingob Firmen auf, Programme zur Beteiligung ihrer Mitarbeiter einzuführen.

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11. April 2018 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob ist in seiner „Rede zur Lage der Nation“ der zwangsmäßigen Übertragung von 25 Prozent der Anteile aller Unternehmen an vormals benachteiligte Namibier eine deutliche Absage erteilt. Das Gesetz zur Förderung dieser Menschen, NEEEF, werde dennoch noch in diesem Jahr eingeführt. - Zudem werde der Kampf gegen Korruption verstärkt. Geingob bat alle Namibier hierbei aktiv mitzuwirken. - Die angekündigte Landkonferenz werde im Oktober 2018 abgehalten. Hier gehe es um Themen wie das „Willige Verkäufer, willige Käufer“-Prinzip und auch den Anspruch auf traditionelles Siedlungsgebiet. Geingob betonte, dass die wirtschaftliche Situation im Land bleibe angespannt, die Aussicht aber zunehmend besser würden und die staatlichen Finanzen gestärkt seien.

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11. April 2018 - Nachrichten am Mittag

Der iranische Außenminister wird morgen zu einem offiziellen Besuch in Namibia erwartet. Es gehe bei den Gesprächen von Mohammad Zarif mit seiner namibischen Amtskollegin Netumbo Nandi-Ndaitwah um die generellen bilateralen Beziehungen der beiden Staaten. Zarif werde von einer großen Wirtschaftsdelegation begleitet. Er befindet sich aktuell im Senegal, nachdem er bereits Uruguay und Brasilien besucht hatte. Dem Iran liegt viel daran die Verbindungen in afrikanischen und südamerikanische Staaten zu stärken, hieß es.

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11. April 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Verwaltung der Stadt Windhoek will wieder Grundstücke an religiöse Institutionen verkaufen. Der Stadtrat habe zwar einen entsprechenden Vorschlag der Grundstücks-Abteilung vorerst abgelehnt, berichtet der Namibian. Man werde jedoch erneut darüber beraten, sobald Zahlen und mehr Hintergrund über die Entwicklung religiöser Gemeinschaften vorgelegt werden. Der Stadtrat hatte im Jahr 2009 einen Stopp für den Verkauf von Grundstücken an religiöse Institutionen verhängt, nachdem kleine Kirchen wie Pilze aus dem Boden schossen. Im Vorschlag der Grundstücks-Abteilung sind Auflagen vorgesehen wie der Nachweis einer Zugehörigkeit zu einer religiösen Dachvereinigung in Namibia. Laut Namibian meinte ein Ratsmitglied während der Debatte, es sei besser, viele kleine Kirchen zu haben als viele Shebeens.

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