Montag 21. September 2020

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

25. März 2019 - Nachrichten am Morgen

Der staatliche Pensionsfonds GIPF wird das südafrikanische Unternehmen Steinhoff verklagen, um verlorene Gelder zurückzuerhalten. Das habe GIPF-Geschäftsführer David Nuyoma angekündigt, berichtet der Namibian. Um welche Summe es geht, habe er jedoch nicht mitgeteilt. Laut Bericht hat GIPF 2014 rund 400 Millionen Namibia Dollar in den Einzelhandelskonzern investiert. Dieser Betrag war Nuyoma zufolge bis zum Zeitpunkt des Betrugsskandals auf 700 Millionen Dollar gestiegen. Er betonte jedoch, dass Steinhoff bei den Anlageprojekten des GIPF nicht einmal unter den Top 20 gelegen habe.

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22. März 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Erindi Game Ranch steht offenbar kurz vor dem Verkauf an einen Ausländer. Das teilte die Bewegung Affirmative Respositioning in einem offenen Brief mit, der an Bodenreform-Minister Untoni Nujoma und Erindi-Eigentümer Paul Joubert adressiert ist und an die Medien geschickt wurde. AR-Gründer Job Amupanda prangert darin an, dass die Regierung bereits im Jahr 1999 einen Waiver erteilt und danach die erforderlichen Schritte unterlassen habe, den Verkauf an einen Ausländer zu untersagen. Aus angehängten Dokumenten geht hervor, dass die Regierung bis Ende dieses Monats Zeit hat, mit Joubert eine außergerichtliche Einigung zu erreichen. Amupanda fordert als Bedingung dieser Einigung, dass Joubert oder sein Käufer Millionengelder für die Entwicklung von Grundstücken in Windhoek und für den Kauf einer Farm nahe der Stadt zur Entwicklung eines Townships für die Jugend bereitstellen. - Das Ministerium für Bodenreform hatte 2016 für die 65.000 Hektar große Farm 265 Millionen Namibia Dollar angeboten. Joubert verlangt 1,9 Milliarden Dollar und hat offenbar einen ausländischen Käufer.

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20. März 2019 - Nachrichten am Abend

Der kenianische Staatspräsident Uhuru Kenyatta ist heute zu einem viertägigen Staatsbesuch in Namibia eingetroffen. Er wird morgen als Ehrengast an den Feierlichkeiten zum 29. Jahrestag der Unabhängigkeit Namibias teilnehmen, wie das Büro des Präsidenten mitteilte. Kenyatta soll bis Sonntag in Namibia bleiben. Er folgte einer Einladung von Staatspräsident Hage Geingob, der im Oktober vergangenen Jahres in Kenia war. Namibia und Kenia verbinde eine lange Geschichte. Unter andere habe das Land viele Namibier im Exil im Rahmen des Freiheitskampfes ausgebildet. Heutzutage wird vor allem in den Bereichen Tourismus, Jugendarbeit, Landwirtschaft und Luftverkehr zusammengearbeitet.

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20. März 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Eisenbahnstrecke von Tsumeb nach Otavi entspricht nun den von der SADC festgesetzten Standards. Die Rehabilitierung der 40 Kilometer langen Strecke habe Regierungsangaben nach 320 Millionen Namibia Dollar gekostet. Der Ausbau hat fast zwei Jahre gedauert. Auf der Strecke seien nun theoretisch Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometer pro Stunde möglich. Zuvor war diese nur für maximal 40 km/h zugelassen. Die neuen Schienen aus österreichischer Herstellung habe eine Haltbarkeit von bis zu 100 Jahren, heißt es. Die Strecke von Kranzberg bis Otavi war bereits vor einiger Zeit überholt worden und ist für den Transport von Bergbauerzeugnissen besonders wichtig.

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20. März 2019 - Nachrichten am Morgen

Namibia wird Mosambik, Malawi und Simbabwe wegen der Schäden durch Zyklon Idai Hilfe spenden. Präsident Hage Geingob erklärte gestern laut Presseagentur NAMPA, man werde Fisch liefern. Eine konkrete Menge wird in der Meldung nicht genannt. Zugleich rief Geingob die Namibier auf, ihren Brüdern und Schwestern in den Katastrophengebieten zur Seite zu stehen. Dem Namibian zufolge ist die bestätigte Zahl der Todesopfer in Mosambik auf 84 gestiegen. Allerdings werde befürchtet, dass bis zu 1.000 Menschen ihr Leben verloren haben. In Malawi wurden bislang 56 Tote gezählt und in Simbabwe 82.

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19. März 2019 - Nachrichten am Abend

Ein Mann aus Gobabis muss wegen Mordes lebenslang ins Gefängnis. Dieses Strafmaß verkündete das Obergericht in Windhoek. Der Mann war im Februar des Mordes an seinem Sohn im März 2017 für schuldig befunden worden. Er muss faktisch mindestens 20 Jahre hinter Gitter. Der Mann hatte sein Kind im Babyalter mit voller Absicht die tödlichen Verletzungen beigebracht, wie die Vorsitzende Richterin noch einmal betonte. – Indessen hat das Magistratsgericht in Swakopmund drei Gefängnisausbrecher zu jeweils 18 Monaten Haft verurteilt. Die Männer im Alter von 24 bis 27 Jahre waren im Februar ausgebrochen, nachdem sie wegen Mordverdachts festgenommen worden waren.

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19. März 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Sekretärin der Nationalversammlung, Lydia Kandetu sieht die Zukunft Namibias in den Händen der radikalen Jugend. Es sei sehr zu begrüßen, dass erstmal in der Geschichte des Landes ein Gesetzesvorschlag von Nicht-Parlamentariern eingebracht wurde. Es geht um den Gesetzesvorschlag zum Verbot von ausländischem Immobilienbesitz im Land, der gestern unterzeichnet wurde. Die Jugend spräche für die Massen und sei deshalb die Stimme des Volkes, betonte Kandetu. Sollte der Vorschlag Gesetz werden, würde er den Besitz von Land durch Ausländer fast komplett verbieten.

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