Dienstag 25. Juni 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

 

Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

16. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Das Anzahl von Schülern zu Lehrern sei in einigen Schulen unzumutbar. Darauf wies die Oppositionsparte All People’s Party APP nun hin. Demnach sei es kaum möglich einen geordneten Unterricht abzuhalten, wenn bis zu 86 Schüler in einem Klassenraum mit einem Lehrer verbringen würden. Dem Lehrer sei es unmöglich die nötige Zeit für einzelne Schüler aufzuwenden. Nicht nur in den Kavango-Regionen, sondern auch in anderen Gebieten im Norden des Landes habe man deutlich zu viele Schüler pro Lehrer.

Mehr lesen

16. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Simbabwer, die in Namibia leben, sollten in ihr Heimatland zurückkehren und die Wirtschaft wiederaufrichten. Dazu habe Präsident Emmerson Mnangagwa gestern auf einem Geschäftsforum in Windhoek aufgerufen, meldet die Presseagentur NAMPA. Simbabwe sei im Wandel und biete Unternehmern viele Möglichkeiten, erklärte er vor rund 300 simbabwischen Geschäftsleuten. Zugleich versicherte Mnangagwa, man werde das Erbe von Ex-Präsident Robert Mugabe bewahren. Zuvor war der 75-Jährige von Präsident Hage Geingob empfangen worden. Im Anschluss an das Treffen riet er Namibia, sich in der Landfrage ein Beispiel an Simbabwe zu nehmen. Man habe dort nicht nach anderswo gesammelten Erfahrungen gesucht, sondern sich das Land einfach zurückgenommen. Mnangagwa kehrte noch gestern nach Simbabwe zurück.

Mehr lesen

15. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Die fünf am Freitag aus der Untersuchungshaft in Grootfontein geflohenen Häftlinge konnte gefasst werden. Laut Polizei in der Region habe man mit 30 Beamten nach den Männern im Alter von 18 bis 30 Jahren gesucht. Die ersten beiden wurden bereits am Samstagmittag, die anderen drei am Sonntag in der näheren Umgebung gefasst. Alle fünf gelten als „gefährlich“ und waren unter anderem wegen Mordes, versuchten Mordes und Viehdiebstahls in Untersuchungshaft. Sie müssen sich nun auch noch wegen „Flucht aus legaler Haft“ verantworten.

Mehr lesen

15. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Rosalia Nghidinwa ist tot. Die ehemalige Ministerin starb in der vergangenen Nacht in Windhoek. Sie wurde nur 65 Jahre alt. Die Todesursache wurde nicht bekannt gegeben. Nghidinwa war unter anderem Ministerin für Innere Angelegenheiten zwischen 2005 und 2012. Bis zu ihrer Pensionierung 2015 war sie Ministerin für Gleichberechtigung und Kindeswohl.

Mehr lesen

15. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Namibia hat ungewöhnlich scharf auf Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trumps reagiert, in denen er afrikanische Staaten als Drecksloch bezeichnet haben soll. Die namibische Regierung sei empört und angewidert, zitiert die Presseagentur Nampa [dt.] aus einer Mitteilung des Außenministeriums. Eine derartige Sprache habe keinen Platz im diplomatischen Umgang und verstoße gegen Normen des Anstands. Afrika befinde sich im wirtschaftlichen Aufwind, so das Ministerium. Auch seien die USA mit dem Blut und Schweiß afrikanischer Sklaven errichtet worden. Namibia achte jene US-Bürger, die sich von diesen abfälligen Äußerungen distanzierten. Auf sozialen Medien zirkuliert erneut ein Video-Clip der Lodge-Gruppe Gondwana. Diesmal präsentiert ein Trump-Imitator Namibia als - wunderschönes - Drecksloch.

Mehr lesen

12. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Im Gebiet des Avis-Damms in Windhoek wurden am Vormittag zwei tote Kudus gefunden. Eine Fußpatrouille der Polizei habe die Tiere gefunden. Fälle von Wilderei könne man ausschließen. Das Umweltministerium geht nun davon aus, dass Tollwut die wahrscheinlichste Todesursache ist. Zur Stunde werden die Kadaver der Kudus durch Angestellte des Ministeriums verbrannt.

Mehr lesen

12. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Die offizielle Opposition “Popular Democratic Movement”, ehemals “DTA of Namibia”, zeigt sich höchst unzufrieden mit dem Abschneiden der Abschlussschüler des vergangenen Schuljahres. Es gäbe nichts Positives daran, dass mehr als 40.000 Schüler der Klassen 10 und 12 die Prüfungen nicht bestanden haben. Es zeige einmal mehr wie wirkungslos die Arbeit des Bildungsministeriums sei, betonte Parteischatzmeister Nico Smit. Nicht einmal 45 Prozent der Schüler hätten den Zugang zu tertiärer Bildung erreicht. Es läge auch nicht nur an den Schülern, auf die die Bildungsministerin gerne immer jegliches Versagen abwälzen würde, sagte Smit. Es müsse umgehend ein neuer politischer Bildungsweg eingeschlagen werden.

Mehr lesen

Werbung
 
 

Deutsche Welle

Devisen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok