Samstag 20. Juli 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

2. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

Die zunehmende Landflucht Richtung Windhoek stellt ein immer größeres Problem für die Hauptstadt dar. Vor akutem Mangel an erschlossenem Land warnte Bürgermeister Muesee Kazapua. Der Stadtrat arbeite mit Hochdruck an Projekten zur Bereitstellung von mehr Land für die Menschen. – Gleichzeitig warnte Kazapua vor der Zunahme an illegalen Händler vor allem im Stadtzentrum von Windhoek. Man habe alleine im vergangenen Jahr fast 100 illegale Kleinstgeschäfte auffliegen lassen.

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2. Februar 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Entlassung von Innenministerin Pendukeni Iivula-Ithana und Sportminister Jerry Ekandjo stößt innerhalb der regierenden SWAPO auf Kritik. Präsident Hage Geingob widerspreche damit seinem Versprechen der Aussöhnung auf dem Parteikongress im November, sagte Ex-SWAPO-Informationssekretär Helmut Angula dem Namibian. Iivula-Ithana und Ekandjo waren führende Persönlichkeiten im Lager des „Team SWAPO“, das bei der Besetzung der Führungspositionen der Partei gegen Geingob und seine Anhänger angetreten war. Kurz nach dem Kongress waren beide jedoch bereits aus dem Politbüro ausgeschieden, dem höchsten Gremium der Partei. Eine Begründung für die Entlassung lieferte Geingob nicht. Auch sind die Nachfolger von Iivula-Ithana und Ekandjo noch nicht bekannt.

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1. Februar 2018 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob hat mit der bereits seit längerem erwarteten Kabinettsumbildung begonnen. Wie die Namibian Sun in Eilmeldungen berichtete, wurde Innenministerin Pendukeni Iivula-Ithana ihres Amtes enthoben. Wenig später ereilte Sportminister Jerry Ekandjo das gleiche Schicksal. Die Neubesetzung der Ressorts wurde bis Redaktionsschluss noch nicht bekanntgegeben.

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1. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

Am Flughafen Katima Mulilo ist sämtliches Sicherheitsgerät ausgefallen. Dies bestätigte die „Namibia Airports Company“ auf Nachfrage gegenüber Hitradio Namibia. Den internationalen Sicherheitsanforderungen entsprechend werden manuelle Kontrollen der Passagiere und des Gepäcks durchgeführt. NAC und seine Techniker arbeiten mit Hochdruck an der Lösung der Probleme. Es ist bis auf Weiteres mit längeren Wartezeiten bei der Ausreise zu rechnen. - Bereits Mitte vergangenen Jahres gab es Probleme mit den Geräten zum Scannen von Passagieren.

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1. Februar 2018 - Nachrichten am Morgen

Deutschland bietet ein dreistelliges Millionenpaket zur Förderung von Regionen an, in denen die vom Kolonialkrieg betroffenen Herero und Nama leben. Das berichtet die Allgemeine Zeitung unter Berufung auf eine Präsentation, die der deutsche Botschafter Christian Schlaga offenbar beim bislang letzten Treffen mit Vertretern Namibias Ende September in Berlin gehalten habe und die in die Hände von Medien gelangt sei. In einem Jahrzehnt der Versöhnung und Kooperation könnten von 2018 bis 2030 Gelder für Berufsausbildung, Bodenreform, ländliche Elektrifizierung, Wohnungsbau und regionaler Entwicklung fließen. Der Gesamtbetrag liegt laut AZ bei 289 Millionen Euro. Der Zeitraum decke sich mit der Entwicklungs-Vision 2030 der Regierung. Eine Reaktion Namibias auf den Vorschlag ist nicht bekannt; auch steht laut Bericht noch kein Termin für ein weiteres Treffen fest.

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31. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Albertus Aochamub soll Interims-Geschäftsführer der „Namibia Airports Company“ für bis zu 12 Monate werden. Dies teilte der staatliche Flughafenbetreiber am Mittag mit. Demnach ist Interims-CEO Lot Haifidi von seiner Position zurückgetreten. Er hatte diese die vergangenen fünf Monate inne. Die Position eines neuen Vollzeit-Geschäftsführers soll noch 2018 ausgeschrieben werden - Aochamub ist seit 2015 Pressesekretär von Staatspräsident Hage Geingob.

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31. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Auslandsreisen für Regierungsmitglieder bleiben zur Konsolidierung des Staatshaushaltes auch in diesem Jahr die absolute Ausnahme. Eine entsprechende Anweisung machte Staatspräsident Hage Geingob. Bis Ende Februar sei ein komplettes Auslandsreiseverbot verhängt worden. Dies gelte auch für alle Minister und ihre Vize. Auch Geingob werde weiterhin seine Auslandsreisen auf ein Minimum begrenzen und wie schon in der Vergangenheit Linienflüge anstatt des Präsidentenjets nutzen.

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