Mittwoch 05. August 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

28. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Eigentümer von Fahrzeugen in Namibia schulden der Straßenbehörde Roads Authority eine Viertelmilliarde Namibia Dollar an Registrierungsgebühren. Die zuständige RA-Abteilung NATIS habe säumigen Zahlern am vergangenen Mittwoch per Zeitungsanzeige eine Frist bis 31. März gesetzt, berichtet der Namibian. Demnach handelt es sich um insgesamt 252 Millionen Dollar an ausstehenden Gebühren. Auch Ministerien und staatliche Institutionen sind laut Bericht unter den Schuldnern. Die Roads Authority schätzt deren Anteil an den gesamten Außenständen auf zwei Prozent.

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25. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

In Südafrika soll die Zentralbank des Landes nationalisiert werden – dies wurde heute Morgen von Vizepräsident David Mabusa bestätigt. President Cyril Ramaphosa hat dazu Fragen beim Weltwirtschaftsforum in Davos beantwortet. Beim 54. Kongress der Regierenden ANC im vergangenen Jahr, hat die Partei beschlossen, die Zentralbank zu nationalisieren. Investoren zeigen sich besorgt über diese Entwicklung. Wann genau dies passiert, und wie es stattfinden soll, lies er offen. Dass die Zentralbank der Regierung gehöre, sei weltweit üblich – so Mabuza.

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25. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Initiative „Affirmative Repositioning” hat 2019 zum “Jahr des Aktivismus“ erklärt. Man wolle die Aktionen zum Wohle der Ärmsten und gegen den Ausverkauf des Landes deutlich intensivieren, heißt es in einem Schreiben von AR. Demnach sei am 18. März ein Protestmarsch zur Windhoeker Stadtverwaltung und anschließend zur Nationalversammlung geplant. An beiden Orten sollen Petitionen übergeben werden. Die AR werde zudem ihr Massenwohnungsbauprojekt, dass 900.000 Menschen eine Unterkunft ermöglichen soll, verstärken. Bisher wurde ein Haus übergeben. Ziel des Jahres sei es auch den Verkauf des Landes an Ausländer endgültig zu stoppen und eine enge Mietpreisbremse einzusetzen.

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25. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Wirtschaft Namibias hat die Talsohle erreicht und dürfte nun wieder wachsen. Das habe Finanzminister Calle Schlettwein gestern auf einer Versammlung der Mitarbeiter seines Ministeriums erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Allerdings könne die Regierung kaum Impulse geben. Steuersenkungen seien aufgrund des Finanzbedarfs unwahrscheinlich, so Schlettwein. Auch könne die Regierung keine neuen Schulden aufnehmen, da die Abzahlung bestehender Schulden bereits elf Prozent der Einnahmen ausmache und damit die selbst gesetzte Obergrenze von zehn Prozent überschritten sei. Den Haushaltsentwurf für das kommende Finanzjahr stellte Schlettwein laut AZ für Anfang März in Aussicht.

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24. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Erleichterung in der Ortschaft Omaruru. Der Polizei ist es gelungen in nur wenigen Tagen neun mutmaßliche Einbrecher festzunehmen. Diese sollen seit Wochen die Stadt terrorisiert haben. Diverses Diebesgut wurde den Polizeiangaben nach sichergestellt. Die schnellen Festnahmen sei einem Sondereinsatzteam von NAMPOL zu verdanken gewesen, die sämtliche Fälle von Raub und Diebstahl analysiert hätten. Einige mutmaßliche Täter mussten sich bereits vor dem Haftrichter verantworten. Ihnen wurde eine Freilassung auf Kaution verweigert.

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24. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Eine geständige 25-jährige Frau muss wegen Kindesentführung für vier Jahre ins Gefängnis. Dies Strafmaß verkündete das Magistratsgericht in Rehoboth, nachdem sich die Frau am Dienstag für schuldig bekannt hatte. Sie gab zu im November 2018 auf Anweisung eines Freundes ein erst ein Monat alles Kind seiner Mutter entzogen zu haben. Dieses konnte nur einen Tag später unversehrt der Mutter wieder übergeben werden, nachdem die Täterin zur Polizei ging. Anschließend an die Haftstrafe ist die Frau für weitere fünf Jahre auf Bewährung. Die Verteidigung hatte drei Jahre gefordert, wovon die Hälfte zur Bewährung ausgesetzt werden sollte.

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24. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Mindestens sechs Ministerien können nicht hinreichend Rechenschaft über ihre Ausgaben ablegen. Das gehe aus einem gestern vorgestellten Report des Generalrechnungsprüfers Junias Kandjeke hervor, berichtet der Namibian. Darin seien die Finanzjahre 2013/14 bis 2016/17 von 34 Ministerien und staatlichen Institutionen unter die Lupe genommen worden. Zu den Ressorts, bei denen falsche Beträge und lückenhafte Belege festgestellt wurden, zählen laut Namibian die Ministerien für Verteidigung, Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft und Information sowie Öffentliche Arbeiten und Transport.

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