Mittwoch 17. Juli 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

31. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Das Verteidigungsministerium schickt Tausende Soldaten in den Zwangsurlaub, um Kosten zu senken. Das berichtet der Namibian unter Berufung auf Ministeriumssprecher Petrus Shilumbu. Konkrete Zahlen habe er nicht genannt. Richtlinien des Ministeriums zufolge könne man bis zu 30 Prozent der Soldaten beurlauben. Zugleich wies Shilumbu Berichte zurück, das Verteidigungsministerium schulde der Stadt Windhoek vier Millionen Namibia Dollar für Wasser, Strom und andere städtische Dienste. Vergangene Woche habe man acht Millionen Dollar überwiesen. Das Verteidigungsministerium hat in diesem Finanzjahr mit 5,6 Milliarden Dollar den dritthöchsten Betrag im Staatshaushalt erhalten.

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30. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Der Ende vergangenen Jahres wegen Mordes verurteilte Eben Cloete muss für 32 Jahre ins Gefängnis. Dieses Strafmaß wurde heute am Obergericht in Windhoek verkündete. Der 38-Jährige war wegen der Tötung seiner Lebensgefährtin im August 2009 schuldig gesprochen worden. Der Verurteilte habe keinerlei Reue gezeigt und seine Unschuld versucht mit einem Lügengebilde zu beweisen. Das Gericht sah es aber als erwiesen an, dass er in das Haus seiner Freundin eingebrochen und sie erstochen hat.

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30. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Das Schülerheim der evangelisch-lutherischen Kirche in Gibeon ist einem Brand zum Opfer gefallen. Das Feuer ist laut Nachrichtenagentur NAMPA gestern in den frühen Abendstunden ausgebrochen. Es sei ein „großer Schaden“ entstanden. Die Brandursache wird noch von der Polizei untersucht. Unklar ist auch wie viele Schüler sich zur Brandzeit in dem Gebäude aufgehalten haben. Ob Personen zu Schaden gekommen sind, wurde ebenfalls bisher nicht bekannt gegeben.

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30. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Die staatliche Namibia Post and Telecom Holdings NPTH will das Mobiltelefon-Unternehmen MTC zu 100 Prozent übernehmen - trotz Einspruchs der Wettbewerbs-Kommission. Laut Allgemeiner Zeitung bat NPTH den Minister für Industrialisierung und Handel, Immanuel Ngatjizeko, die Entscheidung der Wettbewerbshüter zu überprüfen. Daraufhin habe Ngatjizeko in einer Notiz im Amtsblatt die Öffentlichkeit aufgerufen, sich bis zum 2. Februar zu dem Vorhaben zu äußern. NPTH besitzt den Festnetzbetreiber Telecom Namibia sowie dessen Tochter TN Mobile und will seine Anteile an MTC von 66 auf 100 Prozent erhöhen. Die Wettbewerbs-Kommission sieht darin eine Kontrolle beider Kommunikationsmärkte und keinerlei Vorteile für die Verbraucher. Der Minister kann die Entscheidung aufheben.

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29. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Der ehemalige Interims-Geschäftsführer von TransNamib, Mike Kavekotora, lehnt eine Privatisierung von schlecht laufenden Staatsunternehmen ab. Es gehe um strategische Organisationen und Unternehmen der Grundversorgung. Diese dürfe man nicht privatisieren. Der Staat müsse vielmehr Experten als Geschäftsführer und Manager einsetzen. Auch ein Staat könne Unternehmen wirtschaftlich betreiben, sagte Kavekotora. - Oppositionsführer McHenry Venaani hatte vergangene Woche die rigorose Privatisierung von Staatsunternehmen verlangt.

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29. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Die niederländische Fluggesellschaft KLM droht mit der Einstellung ihrer Verbindungen nach Windhoek. Dies berichtet der Confidenté. Demnach habe KLM mit schweren Sicherheitsproblemen am „Flughafen Hosea Kutako International“ zu kämpfen. Man gebe horrende Summen für private Sicherheitsdienste aus, da die Sicherheit am Flughafen unzureichend sei, hieß es weiter. Man wolle und könne diese Zusatzkosten nicht weitertragen. Die namibische Polizei NAMPOL wies die Anschuldigungen zurück. Das Ministerium für Staatsunternehmen kündigte Untersuchungen hierzu binnen Tagen an. - Andere Fluggesellschaften haben in jüngster Zeit bisher öffentlich nicht von Sicherheitsproblemen berichtet.

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29. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Dem Kultur-Zentrum in Okakarara, das Deutschland mit rund 380.000 Euro gefördert hat, droht das endgültige Aus. Laut Allgemeiner Zeitung hat die deutsche Regierung nicht vor, weitere Gelder bereitzustellen. Die letzten vier Mitarbeiter seien im vergangenen Jahr entlassen und ausbezahlt worden, das Zentrum sei geschlossen. Der Rat des Okakarara Community Cultural and Tourism Centre Trust will laut Bericht im Februar über die Zukunft beraten. Man benötige mindestens 150.000 Namibia Dollar, um die verfallenden Gebäude zu renovieren. Das Zentrum war im August 2004 für das Gedenken 100 Jahre nach der Schlacht am Waterberg fertiggestellt worden. Vorsitzender des Stiftungsrates, der das Zentrum 2008 übernommen hatte, ist der Sondergesandte Namibias für den Dialog mit Deutschland über die Kolonialzeit, Zed Ngavirue.

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