Donnerstag 25. April 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

24. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibia verletzt womöglich immer noch die UNO-Sanktionen gegen Nordkorea. Dies berichtet der US-amerikanische Nachrichtensender CNN. Demnach habe Namibia zwar zugesichert als Mitglied der Weltgemeinschaft die Sanktionen mitzutragen, jedoch gäbe es dafür keine unabhängige Bestätigung. Premierministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah habe lediglich gesagt, dass alle nordkoreanischen Arbeiter das Land verlassen habe. Unklar ist aber ob dieses wirklich der Fall ist und wann diese ausgereist sind. Nordkoreaner habe unter anderem zuletzt eine Munitionsfabrik südlich von Windhoek gebaut. – Neben Namibia seien zahlreiche weitere afrikanische Staaten Nordkorea weiterhin eng verbunden, hieß es.

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24. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Wegen des unnötigen Terror-Alarms auf dem Internationalen Flughafen im November 2010 muss der verantwortliche Beamte eine Geldstrafe zahlen. Das Magistratsgericht legte das Strafmaß gestern laut Allgemeiner Zeitung auf 6.000 Namibia Dollar oder zwei Jahre Haft fest. Der damalige Leiter der Sicherheitsabteilung am Flughafen, Hauptinspektor Nehemia Shafuda habe mit seinem eigenmächtigen Sicherheitstest eine große Verunsicherung verursacht. Shafuda hatte am 17. November 2010 eine Laptop-Tasche mit einer Bomben-Attrappe auf das Gepäckband gestellt. Nach der Entdeckung und bei der Befragung durch die Polizei spielte er weiter den Unwissenden. Laut AZ saßen Reisende aus Deutschland sechs Stunden fest, bis eine Hundestaffel aus Südafrika eingetroffen war und das gesamte Gepäck auf möglichen Sprengstoff durchsucht hatte.

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23. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Namibia nimmt beim Thema der elektronischen Staatsführung, dem sogenannten E-Governance, nur einen Platz im hinteren Mittelfeld ein. Wie aus dem aktuellen „E–Government Development Index“ der Vereinten Nationen vorgeht, liegt das Land nur auf Rang 125 weltweit. Namibia erreiche nur einen Indexwert von 0,3682 und damit knapp weniger als Bangladesch. In Afrika liegen nur 11 Staaten vor Namibia, darunter Mauritius, Südafrika und Botswana. Führend in der Welt sei das Vereinigte Königreich, gefolgt von Australien und Südkorea. Deutschland liegt auf Rang 15. 

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23. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Nachdem internationalen Aufschrei gegen die Ernennung des simbabwischen Langzeitpräsidenten Robert Mugabe zu einem Sondergesandten der Welt-Gesundheitsorganisation wurde diese wieder rückgängig gemacht. Dies erklärte der Geschäftsführer der WHO. Als Begründung für die Ernennung hieß es zuvor, dass kaum ein Land die universelle Gesundheitsversorgung so in den Fokus ihrer Politik stelle wie Simbabwe. Danach gab es einen Aufschrei. Es sei eine Beleidigung für die Menschen in Simbabwe und die gesamte freie Welt, hieß es.

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23. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Bei Sesriem im Südwesten Namibias ist ein Simbabwer wegen versuchter Bestechung eines Polizeibeamten verhaftet worden. Das habe die Polizei gestern mitgeteilt, meldet die Presseagentur Nampa. Demnach war der Mann als Tourguide tätig, ohne beim Namibia Tourism Board registriert zu sein. Als er am vergangenen Donnerstag nahe Sesriem kontrolliert wurde, habe er dem Beamten eine Summe von 15.000 Namibia Dollar angeboten.

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20. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Zwei große staatliche Investitionsprojekte im Norden des Landes sind noch immer nicht fertiggestellt worden. Es gehe um zwei Schlachthöfe in Outapi und Eenhana. Auf Anweisung des Landwirtschaftsministers sollen diese nun bis Ende des Jahres bzw. März 2018 eröffnet werden. Es sei ein wichtiger Aspekt der Förderung der kommunalen Landwirtschaft, hieß es. Der Bau der beiden Schlachthöfe habe bereits Anfang 2012 bzw. Anfang 2013 begonnen. In den Jahren seien nur etwa 70 Prozent der Baumaßnahmen, vor allem auch aufgrund von Budgetproblemen, fertiggestellt worden.

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20. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Ein russischer Staatsbürger bleibt wegen Menschenhandels und sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen in Untersuchungshaft. Der 56-jährige Pilot der russischen Marine sei am Mittwoch verhaftet worden. Gestern wurde er dem Haftrichter in Walvis Bay vorgeführt. Die Fälle hätten sich laut der Eltern der fünf Mädchen im vergangenen Jahr ereignet. Der Beschuldigte sei bereits unter anderem in einem Fall der Kindesentführung aus dem Jahr 2009 polizeibekannt, hieß es.

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