Dienstag 11. August 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

23. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Eine 25-jährige Frau aus Rehoboth hat sich der Kindesentführung für schuldig erklärt. Die junge Frau erklärte vor dem Magistratsgericht in Rehoboth, dass sie im November vergangenen Jahres ein Baby in der Ortschaft entführt habe. Sie habe im Auftrag eines Freundes gehandelt, der ein Kind haben wolle. Sie sei daraufhin mit dem ein Monat alten Kind nach Windhoek geflohen. Dort habe sie sich, nachdem sie von der Suche der Polizei erfahren habe, umgehend dieser gestellt. Das Kind kam ohne äußere Verletzungen zur Mutter zurück. Ihre Verteidigerin habe ein Strafmaß von 3 Jahren gefordert, wobei die Hälfte zur Bewährung ausgesetzt werden solle.

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23. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Namibia könnte mit Errichtung eines Radioteleskops auf dem Gamsberg ein Standort zur Erforschung schwarzer Löcher werden. Zurzeit erstelle die Firma Resilient Environmental Solutions eine Umweltverträglichkeitsstudie, berichtet die Allgemeine Zeitung. Es handle sich um eine Kooperation zwischen der Radboud-Universität in Holland und der Universität Namibias. Das Teleskop habe einen Durchmesser von 15 Metern. Außerdem sollten Fertigbau-Häuser auf dem Plateau des Gamsbergs errichtet und die zementierte Auffahrt auf den Berg ausgebessert werden. Das Radioteleskop wäre Teil eines internationalen Netzwerkes spezieller Observatorien, das den Schatten schwarzer Löcher sichtbar macht und erforscht. Es wäre das einzige in Afrika. Bis Ende Februar können Einwände und Kommentare eingereicht werden.

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22. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

In Okahandja wird der Streit zwischen der Stadtdirektorin Martha Mutilifa und Bürgermeister Johannes Hindjou immer undurchsichtiger. Wie beide bestätigten habe Mutilifa das Schloss zum Büro des Bürgermeisters austauschen und alle seine Fotos aus dem Stadtratsgebäude verbannt. Im Dezember hatten Einwohner der Stadt gegen das Verhalten der Stadtdirektorin demonstriert. Sie verhalte sich wie eine gewählte Vertreterin des Volkes und würde die Stadtverwaltung entzweien. Hintergrund sind zudem Unstimmigkeiten in der regierenden SWAPO. So habe sich die Generalsekretärin gegen eine weitere Amtszeit von Hindjou ausgesprochen, während die Distriktkoordinatorin hinter Hindjou stehe. Beide berufen sich bei ihren Anweisungen auf die Verfassung der Partei.

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22. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

13 Personen haben sich um die zwei offenen Positionen bei der Namibischen Wahlkommission beworben. Die Vorstellungsgespräche fanden gestern statt, wie die NEC bestätigte. Bis Ende kommender Woche werden fünf Namen der besten Kandidaten an Staatspräsident Hage Geingob übermittelt. Hieraus werden die zwei besten Kandidaten ausgewählt, die dann für fünf Jahre als Wahlkommissare dienen werden. – Die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Namibia sind für November dieses Jahres geplant.

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22. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Auszahlung von Überschüssen aus dem Pensionsfonds von Rössing Uranium sorgt bei Mitgliedern für Unmut. Die Zuteilungsformel sei ungerecht, sagte der Sprecher der Vereinigung ehemaliger Bergarbeiter, Engelhardt Unaeb, dem Namibian. Mitglieder, die später bei Rössing angefangen haben, würden mehr erhalten als Mitglieder, die das Unternehmen früher verlassen, aber insgesamt länger gearbeitet haben. Laut Bericht ist für die meisten ehemaligen Arbeiter, die Rössing vor 1996 verlassen haben, nur ein Mindestbetrag von 5000 Namibia Dollar fällig. Grund seien fehlende Belege für den Zeitraum der Anstellung. Wer eine Rente bezieht, erhalte gar keine Auszahlung, weil seine monatliche Pension im April 2012 aufgrund der Überschüsse um 14 Prozent erhöht worden sei.

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21. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Namibia und Südafrika werden in Zukunft in den Bereichen Fischerei und Aquakultur enger zusammenarbeiten. Eine dementsprechende Absichtserklärung unterzeichneten die zuständigen Minister beider Staaten. Ziel sei es die Verarbeitung von Fischern und anderen Meerestieren in Walvis Bay bis 2022 um mindestens 40 Prozent zu steigern. Das Abkommen sehe auch gemeinsame Forschungsarbeit und Kontrollmechanismen in der Fischerei vor, wie beide Minister betonten.

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21. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Auch die Schulen im Osten des Landes haben mit deutlich zu vielen Schülern zu kämpfen. Laut dem Bildungsdirektor für die Region gäbe es vor allem in der Regionalhauptstadt Gobabis große Engpässe. In den beiden einzigen Sekundarschulen der Ortschaft werden mehr als 2200 Schüler unterrichtet. Baulich ausgerichtet seien die beiden Schulen für maximal 1300 Schüler. Es gäbe bereits konkrete Planungen für den Bau einer dritten Sekundarschule. Diese Entscheidung liege aber beim Ministerium und der Nationalen Planungskommission, hieß es. – Indessen gibt es gute Nachrichten für die Internatsschüler der Region. In zwei staatlichen Schülerheimen würden in Kürze Sanierungs- und Renovierungsarbeiten beginnen.

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