Mittwoch 21. August 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

22. Februar 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung darf keine Bodensteuer erheben, bis bei der Klage gegen das Erhebungsverfahren ein Urteil gefallen ist. Das habe das Obergericht gestern entschieden, berichtet die Allgemeine Zeitung. Außerdem habe es sämtliche Entscheidungen des Abschätzungsgerichtes vom November 2016 annulliert. Die Abteilung für Abschätzungen im Bodenreform-Ministerium sei beim Ermitteln des Wertes einzelner Farmen offenbar nicht den geltenden Vorschriften gefolgt, hieß es. Kläger waren Traupe Farming CC und Mapan Boerdery. Ihnen zufolge weicht der Wert des Landes benachbarter Farmen aufgrund der willkürlichen Zuteilung zu verschiedenen Agrar-Zonen bis zu 100 Prozent voneinander ab. Die Bodensteuer sollte laut Ministerium für Bodenreform bis 30. März gezahlt werden.

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21. Februar 2018 - Nachrichten am Abend

Der Minister für Präsidentschaftsangelegenheiten, Immanuel Ngatjizeko, ist von seinem Amt zurückgetreten. Dies bestätigte das Büro des Staatspräsidenten am Mittag. Als Grund wird die schlechte gesundheitliche Situation des 65-Jährigen genannt. Ngatjizeko hatte das Amt erst im Rahmen einer Kabinettsumbildung vor knapp zwei Wochen angetreten. Zuvor war er seit 2015 Handels- und Industrieminister.

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21. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

Es gäbe keinerlei Probleme Namibias Soldaten mit Behausungen und Nahrungsmitteln zu versorgen. Dies betonte Verteidigungsminister Penda Ya Ndakolo ausdrücklich vor der Nationalversammlung. Er weise solche Spekulationen aufs Schärfste zurück. Man habe mit der Beurlaubung eines Teils der Truppen lediglich einen Beitrag zur Konsolidierung des Staatshaushaltes leisten wollten, sagte Ya Ndakolo. Andere Behauptungen dienten lediglich der politischen Propaganda. Die Beurlaubung sei von Experten empfohlen worden. Gleichzeitig sei die Sicherheit des Landes zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

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21. Februar 2018 - Nachrichten am Morgen

Präsident Hage Geingob ist über den Kauf der Oropoko Lodge für die Armee nicht informiert worden, weil er so viel zu tun hat. Das habe Verteidigungsminister Penda ya Ndakolo gestern vor der Nationalversammlung erklärt, meldet die Presseagentur NAMPA. Geingob hatte von dem Kauf aus den Medien erfahren und die Ausgabe von 45 Millionen Namibia Dollar kritisiert, zumal fast zeitgleich wegen knapper Finanzen Tausende Soldaten in den Zwangsurlaub geschickt wurden. Ya Ndakolo betonte, die Farm Oropoko nordwestlich von Okahandja sei seinem Ministerium im April 2016 für 103 Millionen Dollar angeboten worden, dann auf 43,76 Millionen abgeschätzt und im vergangenen März für 45 Millionen Dollar gekauft worden. Im Oktober wurde sie als Regierungseigentum registriert. Auf dem Gelände wurden 1993 eine Lodge errichtet und 2003 ein hochmoderner Schießstand eröffnet. 2013 stellte die Lodge ihren Betrieb ein.

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20. Februar 2018 - Nachrichten am Abend

Einem am Wochenende verhafteter Drogenkurier aus Angola wurde Kaution verweigert. Der 52-Jährige erschien heute vor dem Magistratsgericht in Windhoek. Er war bei Einreise am Internationalen Flughafen Hosea Kutako von der Polizei festgenommen worden. Eine weitere Anhörung ist für den 20. Juni angesetzt worden. Der Angolaner hatte 70 Kapseln Kokain mit einem Marktwert von etwa 250.000 Namibia Dollar verschluckt.

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20. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

Die Zahl der Verkehrstoten in diesem Jahr liegt deutlich über den Zahlen des Vorjahreszeitraums. Dies geht aus der aktuellen Unfallstatistik des Verkehrsunfallfonds MVA hervor.  Bisher starben auf Namibias Straßen 74 Menschen, was einem Anstieg von etwa 15 Prozent gegenüber Januar bis Mitte Februar 2017 entspricht. Die Zahl der Unfälle und Verletzten ging hingegen um knapp 10 Prozent zurück. - Damit zählt Namibia weiterhin im Straßenverkehr zu den unsichersten Ländern weltweit.

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20. Februar 2018 - Nachrichten am Morgen

Der Kauf der ehemaligen Oropoko Lodge nordwestlich von Okahandja durch das Verteidigungsministerium steht weiter in der Kritik. Laut Allgemeiner Zeitung wirft die führende Oppositionspartei PDM dem Ministerium Geldverschwendung und mangelnde Transparenz vor. Die Armee gebe 45 Millionen Namibia Dollar für eine Luxus-Lodge aus, die sie nicht brauche. Hinzu kämen Kosten für Renovierung und Unterhalt der Anlage. Indessen bestätigte das Ministerium, dass Soldaten dort das Schießen trainieren und lernen sollen, in Einklang mit der Natur und dem Wild zu leben. Laut Namibian hat Verteidigungsminister Penda ya Ndakolo zugesichert, den Kauf vor dem Parlament zu erläutern. Oropoko gehörte dem deutschen Reise-Unternehmer Kurt Steinhausen, der dort 1993 eine Lodge errichtete und 2003 einen hochmodernen Schießstand eröffnete. Im Juni 2013 wurde der Lodgebetrieb eingestellt.

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