Dienstag 17. September 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

6. März 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung versucht die Bodensteuer einzutreiben, obwohl ihr das gerichtlich untersagt wurde. Laut Allgemeiner Zeitung erschienen gestern Zeitungsanzeigen, in denen das Ministerium für Bodenreform auf nicht zustellbare Steuerbescheide aufmerksam machte. Darin seien Farmen aufgelistet, für die das Ministerium keine Postanschrift habe. Die Farmer müssten sich umgehend melden, ihren Bescheid abholen und vor dem 30. März zahlen. Das Obergericht hatte vor knapp zwei Wochen entschieden, dass das Ministerium die Bodensteuer nicht erheben darf, bis bei der laufenden Klage gegen das Erhebungsverfahren ein Urteil gefallen ist. Als Grund wurde genannt, dass die Abteilung für Abschätzungen im Bodenreform-Ministerium beim Ermitteln des Wertes einzelner Farmen offenbar nicht den geltenden Vorschriften gefolgt sei. Genau das bemängeln Farmer in einer seit Jahren laufenden Klage.

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5. März 2018 - Nachrichten am Abend

Seit Jahresanfang geht es auf Namibias Straßen sicherer zu als im gleichen Vorjahreszeitraum. Dies teilte der Verkehrsunfallfonds MVA auf seiner Website mit. Bisher gab es bei etwa 530 Unfällen knapp 830 Verletzte und 85 Todesopfer zu beklagen. Die Zahl der Unfälle ist um fast 20 Prozent, die der Verletzten um mehr als 10 und die der Verkehrstoten um knapp 10 Prozent zurückgegangen. Dennoch ist die Zahl der Verkehrstoten pro 100.000 Einwohner im weltweiten Vergleich weiterhin hoch.

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5. März 2018 - Nachrichten am Mittag

Nach mehr als 70 Jahren scheint das Ende der staatlichen Air Namibia so gut wie besiegelt zu sein. Wie der Windhoek Observer berichtet, wurden harte Sparmaßnahmen eingeleitet, worunter vor allem das Flugzeugpersonal zu leiden habe. Scheinbar sollen auch die 2013 vom namibischen Staat gekauften Airbus A319 verkauft oder verliehen werden um die Fluggesellschaft vorerst in der Luft zu halten. Die monatlichen Betriebskosten lägen bei 300 Millionen Namibia Dollar. Die Subventionen seit dem Jahr 2000 hätten mehr als sechs Milliarden Namibia Dollar betragen. - Weitere Anzeichen für ein Ende von Air Namibia könnte die Ankündigung der privaten Westair sein Linienflüge im Inland aufzunehmen. Zudem befasse sich die Regierung Berichten nach erstmals ernsthaft mit dem afrikanischen Open-Skies-Abkommen. Dies ermögliche allen Airlines der Mitgliedsstaaten von, nach und in anderen Mitgliedsländern zu fliegen.

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5. März 2018 - Nachrichten am Morgen

Der Handel zwischen Südafrika und Namibia sollte ausgewogener sein. Das habe Präsident Hage Geingob am Freitag nach einem Gespräch mit dem neuen südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa im Staatshaus erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Im vergangenen Jahr habe der Handel beider Länder ein Volumen von 64,1 Milliarden Namibia Dollar gehabt, so Geingob. Allerdings hätten die Importe Namibias bei 49,1 Milliarden Dollar gelegen und die Exporte nur bei 15 Milliarden. Die Investitionen im Nachbarland bezifferte Geingob auf 82 Milliarden Dollar. Ramaphosa hatte Namibia einen eintägigen Besuch abgestattet. Vor zwei Wochen war er als Präsident Südafrikas vereidigt worden.

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2. März 2018 - Nachrichten am Abend

Zwei Touristen wurden von der Namibischen Armee und Anti-Wilderer-Einheiten beschlossen. Wie die Informanté in einer Fehlmeldung berichtet, ereignete sich der Vorfall bereits am Dienstag im Bwabwata-Nationalpark. Das Verteidigungsministerium bestätigte den Vorfall, konnte aber aufgrund laufender Ermittlungen noch keine Einzelheiten nennen. Es waren jedoch Soldaten und Einheiten des Umweltministeriums involviert. Scheinbar wurde der Mietwagen mit automatischen Gewehren beschossen. Vor Ort war die Rede davon, dass es sich um Einheiten in Zivil gehandelt habe. Die Touristen wären, möglicherweise aus Angst, mit hoher Geschwindigkeit vor diesen geflohen.

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2. März 2018 - Nachrichten am Mittag

Ovaherero Ober-Chief, Vekuii Rukoro sieht sich als “Sam Nujoma des Völkermordes”. Er werde mit den gleichen Waffen um die Rechte der Herero und Nama kämpfen, wie es Gründungspräsident Nujoma für die Unabhängigkeit Namibias gemacht habe. Dies betonte Rukoro bei einer Debatte in der Universität von Namibia. Demnach könnten die Regierung Namibias und Deutschland so viele Abkommen zum Thema unterzeichnen wie sie wollen. Keines werde vom Komitee der Herero und Nama akzeptiert, da dieses die einzige legale Vertretung der Volksgruppen sei. Rukoro selber wurde unter anderem durch Phanuel Kaapama vom Maharero-Königshaus in die Schranken gewiesen. Man müsse auch an Gesprächen teilnehmen um seinem Wort Gewicht zu verleihen, sagte er in Bezug auf Rukoro.

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2. März 2018 - Nachrichten am Morgen

Viele Abgeordnete in der Nationalversammlung verdienen am Fischfang mit. Das geht laut Namibian aus dem Verzeichnis der Vermögenswerte und Einkünfte von Parlamentariern für 2015/16 hervor, das vergangene Woche auf Druck von Präsident Hage Geingob veröffentlich wurde. Demnach besitzen mindestens 24 der 104 Abgeordneten eine Fischerei-Firma oder sind Direktor einer solchen, darunter Parlamentspräsident Peter Katjavivi, Bildungsministerin Katrina Hanse-Himarwa und Innenminister Frans Kapofi. Fischereiminister Fischereiminister Bernard Esau kann Fischfang-Quoten an Firmen vergeben, ohne die Mengen offenzulegen. Viele Firmen haben ihre Quote nicht in Anspruch genommen, sondern weiterverkauft.

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