Sonntag 13. Oktober 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

26. März 2018 - Nachrichten am Morgen

Bei den Verhandlungen über eine Wiedergutmachung für Vergehen während der deutschen Kolonialzeit fordert Namibia weit mehr als Deutschland anbieten kann. Das habe der deutsche Sonderbeauftragte Ruprecht Polenz in einem Gespräch mit der deutschen Presseagentur dpa gesagt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Zahlen nannte er nicht. Namibischen Medien zufolge verlangt Namibia 30 Milliarden US-Dollar, während Deutschland bei der letzten Gesprächsrunde im September eine Summe für die gezielte Förderung der Regionen betroffener Volksgruppen von 4,3 Milliarden Euro vorgeschlagen hatte. Polenz zeigte sich zudem leicht besorgt über die Dauer des Verhandlungsprozesses, der vor drei Jahren begann. Die nächste Runde findet ihm zufolge wohl in den kommenden Wochen statt.

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23. März 2018 - Die Nachrichten am Mittag

Nach der Ölverpestung in Walvis Bay, soll wohl feststehen welches Schiff für diese Verschmutzung verantwortlich ist. Laut Umweltminister Pohamba Shifeta soll dazu ein Bericht nächste Woche veröffentlicht werden. Den schuldigen drohen eine Strafe von etwa 5 Millionen Namibia Dollar plus Kosten. Eine Anzeige in diesem Fall steht kurz vor. Vor Zwei Wochen war ein Ölteppich nahe der Vogelinsel an Land geschwemmt, am vergangenen Sonntag dan in der Lagune. Laut dem Ministerium ist die situation unter Kontrolle; das Ministerium rief gleichzietig zu einer verschärfung der Umweltgesetze auf. Nur so kann man solche vorkommnise in Zukunft verhindern.
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23. März 2018 - Die Nachrichten am Morgen

Die höchsten Posten namibischer Unternehmen sind nach wie vor überwiegend mit weißen Managern besetzt. Das geht laut Allgemeiner Zeitung aus dem Bericht der Kommission zur Gleichstellung am Arbeitsplatz (EEC) für 2016/17 hervor, der kürzlich dem Parlament vorgelegt wurde. Demnach handle es sich nur bei 29 Prozent der geschäftsführenden Direktoren um ehemals rassisch Benachteiligte. 56 Prozent dieser Posten würden von Weißen eingenommen. Dabei stellen ehemals Benachteiligte insgesamt 94 Prozent der Beschäftigten. In den obersten drei Führungsebenen liegt der Prozentsatz laut Bericht immerhin bei 64 Prozent. Allerdings sei der Anteil gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozentpunkte gesunken.

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22. März 2018 - Die Nachrichten am Abend

Laut dem Namibischen Flughafen Betreiben NAC, steht die Schließung des Internationalen Flughafens in Windhoek nicht unmittelbar vor. So soll eine Sicherheitsinspektion der Zivilen Luftfahrtorganisation (ICAO) erst ende des Jahres oder Anfang 2019 stattfinden. Die ICAO muss dem Betreiber mindestens 90 Tage geben um sich auf so eine Inspektion vorzubereiten. Bisher würde noch kein Offizielles Schreiben erhalten. Laut Offizieller Presse Erklärung befinden sich weiterhin verschiedene Maßnahmen im endstadium des Planens, und sollen noch in diesem Jahr durchgeführt werden.
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22. März 2018 - Die Nachrichten am Mittag

Im Norden Namibias müssen hunderte Menschen ihre Häuser verlassen – der Pegel vom Zambezi soll noch in dieser Woche die Marke von 6 Meter übersteigen. Am Dienstag stand der Pegel bei 5.91 Meter, steigt aber weiterhin an. Ein Komitee der „Zambezi Disaster Risk Management“ ist Vorort, um die Evakuierung zu Regeln. Einwohner rufen die Regierung auf um hauptsächlich Schulen und Kliniken mit Deichen zu schützen. Momentan liegt die Hoffnung in der Luft, dass der Pegel vorm Schulbeginn in April wieder fällt. Im Vergleich, vor einem Jahr führte der Zambezi 4.92 Meter.
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22. März 2018 - Nachrichten am Morgen

Alle Namibier sollten gemeinsam dazu beitragen, die Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Wachstum auf breiter Grundlage zu schaffen. Dazu habe Präsident Hage Geingob gestern in Tsumeb bei der zentralen Feier der Unabhängigkeit Namibias aufgerufen, meldet die Presseagentur Nampa. Die weltweiten Turbulenzen der Wirtschaft in den vergangenen vier Jahren hätten auch Folgen für Namibia gehabt. Seine Regierung habe umdenken und ein neues Konzept für ein wirtschaftliches Wachstum entwickeln müssen, von dem alle profitieren und das auch in turbulenten Zeiten Bestand habe. Zugleich betonte Geingob, weiterhin strikt gegen Korruption vorzugehen. Man werde nicht dulden, dass Korruption den Fortschritt von 28 Jahren im unabhängigen Namibia zunichte macht.

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20. März 2018 - Nachrichten am Abend

Der Autobauer Ford hat im Südlichen Afrika eine Rückruffaktion ins Leben gerufen – betroffen hiervon sind etwa 13,430 Wagen der Modelle Ford Focus, Kuga, Transit und Tourneo. Bei diesen Modellen geht es um Wagen mit einer Gangschaltung – obwohl unwahrscheinlich, könnte die Kupplungsplate zerbrechen und ein Feuer auslösen. Betroffen sind Focus modelle die zwischen 2012 und 2016 gebaut worden sind, Kuga Modelle aus den Jahren 2011 bis 2016, und Transit/Tourneo modelle aus den Jahren 2012 und 2016. Alle betroffenen Ford Kunden werden daher aufgerufen sich mit Ihrem Vertragshändler in Verbindung zu setzen. Ford betont, es handelt sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme, alle Wagen sind weiterhin sicher zu fahren.

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