Sonntag 20. September 2020

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

1. Februar 2019 - Nachrichten am Morgen

Zwischen Finanzminister Calle Schlettwein und seinem Stellvertreter Natangwe Ithete gibt es offenbar Differenzen. Konkreter Anlass ist laut Namibian eine einwöchige Reise von Ithete nach China im vergangenen Juni. Schlettwein habe ihn schriftlich verwarnt, weil die Reise ohne ministerielle Zustimmung erfolgt sei. Der Brief sei in Kopie auch an Präsident Hage Geingob gegangen. Schlettwein bestätigte das Schreiben gegenüber dem Namibian, während Ithete nichts von einem solchen Brief wissen will.

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31. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Der Ältestenrat der regierende SWAPO hat das Verhalten einiger Mitglieder der Jugendorganisation der Partei verurteilt. Es könne nicht angehen, dass diese eine unangemessene Sprache gegenüber den Ältesten und den Medien nutzen würden. Dies sei der Partei und ihren Zielen unwürdig, hieß es vom SPEC. Die Jugend sollte ihr Wissen und ihre Kenntnisse nutzen um Namibia wirtschaftlich voranzubringen und nicht die Zeit mit Hetze vergeuden. Man werde ein solches Verhalten in der Partei nicht tolerieren und dementsprechende parteiinterne Konsequenzen ziehen.

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31. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Die Treibstoffpreise in Namibia bleiben im Februar unverändert. Hintergründe sind ein nahezu stabiler Ölpreis im vergangenen Monat sowie ein leicht stärkerer Namibia Dollar, wie das Energieministerium mitteilte. Damit kostet ein Liter Benzin in Walvis Bay auch im kommenden Monat 12,05 Namibia Dollar, ein Liter schwefelarmes Diesel 13,13 Dollar und ein Liter herkömmliches Diesel 13,08 Namibia Dollar. Die Restbestände von herkömmlichem Diesel dürfen noch verkauft werden. Danach endet der Verkauf dieser Dieselart in Namibia.

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31. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Präsident Hage Geingob hat im Konflikt um die Suspendierung hoher Beamter der Stadt Windhoek nicht interveniert, sondern lediglich zur Beendigung gemahnt. Das habe sein Pressesprecher Alfredo Hengari gestern Abend betont, berichtet die Allgemeine Zeitung. Sein Vorschlag an den Stadtrat, die Suspendierung von Geschäftsführer Robert Kahimise und dem Chef der City Police, Abraham Kanime, aufzuheben, dürfe nicht als Instruktion missverstanden werden. Er respektiere die Kompetenzen des Stadtrates und den Kampf gegen Korruption. Geingob hatte Vertreter der Stadt gestern überraschend ins Staatshaus einbestellt und ein Ende der Suspendierungen gefordert. Kanime war im März wegen Fehlverhaltens beurlaubt worden - nach wiederholten Konflikten mit Kahimise. Dieser wurde vom Stadtrat seit Oktober zweimal suspendiert, aufgrund von Formfehlern aber dann aufgefordert, wieder an seinen Arbeitsplatz zurückzukehren.

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30. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Staatspräsident Hage Geingob hat die Windhoeker Stadtverwaltung angeordnet den suspendierten Stadtpolizeichef Abraham Kanime sowie die Stadtdirektor Robert Kahimise umgehend wiedereinzusetzen. Zudem müssten alle Anschuldigungen fallengelassen werden. Es gehe darum die Hauptstadt wieder einer geordneten Führung zu übergeben. Geingob zeigte sich in einer kurzen Presseansprache frustriert von der Art und Weise wie die Stadtverwaltung handele. Der Bürgermeister von Windhoek, Muesee Kazapua, versicherte umgehend, dass man den Anweisungen des Präsidenten Folge leisten werde. Man müsse sich nur vorher rechtlich absichern.

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30. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Namibia hat sich im aktuellen Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International deutlich verbessert. Das Land nimmt mit nun 53 Punkten hinter Botswana mit 61 Zählern den zweiten Platz in Afrika ein. Von 180 analysierten Staaten weltweit liegt Namibia mit Rang 52 deutlich im oberen Drittel. Botswana ist auf Rang 34 zu finden, während Staaten wie Südafrika auf Rang 73 deutlich hinter Namibia liegen. Lediglich Mauritius mit 51 Punkten kommt Namibia nahe. – Weltweit in Führung liegt weiterhin Dänemark, vor Neuseeland, Finnland und Singapur. Deutschland befindet sich auf Platz 11, die USA büßten deutlich von Rang 16 auf 22 ein.

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30. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Lebensbedingungen für Bewohner informeller Siedlungen sollten zur nationalen humanitären Krise erklärt werden. Das habe Präsident Hage Geingob nach einem Treffen mit dem Bürgermeister, dem Geschäftsführer und dem Stadtrat von Windhoek sowie der Gouverneurin der Region Khomas im Staatshaus erklärt, berichtet der Namibian. Das Problem müsse dringend gelöst werden. Thema der Gespräche waren die Resolutionen der zweiten Landkonferenz im vergangenen Oktober. Laut Shack Dwellers Federation leben 995.000 Menschen in informellen Siedlungen am Rande von Orten. Im Jahr 2018 habe man landesweit 308 dieser Siedlungen gezählt. Als Hauptursache gilt die Landflucht.

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