Mittwoch 05. August 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

17. Dezember 2018 - Nachrichten am Abend

Namibia und weite Teile des Südlichen Afrikas müssen sich aufgrund des El-Niño-Phänomens auf ein erneutes Trockenjahr einstellen. Davor wurde zum Auftakt des SADC-Treffens zu regionalen Naturkatastrophen gewarnt. Die Temperaturen im Pazifik seien ähnlich hoch wie zur Dürre 2015 bzw. 2016. Es müsse deshalb mit einem negativen Effekt auf den Regenfall im Südlichen Afrika gerechnet werden, hieß es. Die SADC-Mitgliedsstaaten seien aufgerufen gemeinsam Pläne zum Katastrophenmanagement zu entwickeln. Weite Teile Namibias, insbesondere auch der eigentlich regenreiche Nordosten, erleben eine schlechte kleine Regenzeit. Dies sei auch in vielen anderen Staaten der Region der Fall.

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17. Dezember 2018 - Nachrichten am Mittag

Der verstorbene Freiheitskämpfer und Gewerkschaftsfunktionär Petrus Ilonga erhält ein Staatsbegräbnis. Dies kündigte Staatspräsident Hage Geingob. Er werde auf dem Heldenacker am Südrand von Windhoek beigesetzt, sagte Geingob. Ilonga, der in der heutigen Region Omusati geboren wurde, war am 11. Dezember im Alter von 71 Jahren nach langer schwerer Krankheit verstorben. Die Beisetzung soll am 22. Dezember stattfinden. Zuvor werden drei Tage lang, im Rahmen einer Staatstrauer, die Flaggen auf Halbmast wehen. Ilonga war laut Geingob eine herausragende Person des Freiheitskampfes und habe sein Leben lang den Menschen Namibias gedient. Ilonga hinterlässt seine Frau und neun Kinder.

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17. Dezember 2018 - Nachrichten am Morgen

Präsident Hage Geingob hat Sicherheitsminister Charles Namoloh wegen dessen Aufruf im Namen der Veteranen heftig gerügt. Laut Namibian warfen er und sein Vorgänger Hifikepunye Pohamba Namoloh vor, das Staatsbegräbnis von PLAN-Kämpfer Matias Ndakolo für politische Statements zu missbrauchen. Als Minister habe er jederzeit Gelegenheit, im Kabinett auf Bedürfnisse der Veteranen hinzuweisen. Zudem sitze er in mehreren Gremien, die Interessen der Veteranen vertreten, und wäre daher selbst verantwortlich für die behauptete Vernachlässigung ihrer Belange. Namoloh hatte auf dem Begräbnis in Eenhana am Freitag in Anwesenheit von Geingob beklagt, dass Plan-Kämpfer sich ausgeschlossen fühlen. Viele gefallene Kämpfer seien an unbekannten Orten begraben.

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14. Dezember 2018 - Nachrichten am Abend

Es besteht keine Pflicht im Inland eine Geburtsurkunde und Zustimmungsbescheinigungen für minderjährige Kinder mitzuführen. Dies stellte das Innenministerium in einer Presseerklärung klar. Damit widerspricht es einem Artikel in der heutigen Ausgabe des „Namibian“. Hier war unter Berufung auf den Sprecher des Ministeriums davon die Rede, dass auch im Inland auf Reisen stets, sofern nur ein Elternteil dabei ist, eine Zustimmungsbescheinigungen sowie die Geburtsurkunde mitzuführen ist. Dieses ist aber nur bei Reisen über die Landesgrenzen hinaus nötig, wie das Ministerium nun betonte.

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14. Dezember 2018 - Nachrichten am Mittag

Bei einem weiteren schweren Verkehrsunfall sind vier Personen in der vergangenen Nacht ums Leben gekommen. Polizeiangaben nach stießen zwei Fahrzeuge zwischen Okahandja und Karibib frontal zusammen. Erneut soll zuvor eines einer der Fahrer zuvor durch einen Zusammenstoß mit einem Oryx die Kontrolle verloren haben. In beiden Unfallfahrzeugen hätten sich zwei Personen befunden, die an Ort und Stelle verstarben. Die Polizei hat weitere Ermittlungen zum Unfallhergang eingeleitet.

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14. Dezember 2018 - Nachrichten am Morgen

Entgegen der allgemeinen Wirtschaftskrise in Namibia verzeichnet der Tourismus weiterhin Zuwächse. 2017 hätten insgesamt knapp 1,5 Millionen Urlauber das Land besucht, gab Tourismusminister Pohamba Shifeta in einer Pressemitteilung gestern bekannt. Das seien 2,1 Prozent mehr als 2016 gewesen. Die Zahl der Besucher aus Südafrika sei zwar um 4,7 Prozent auf rund 326.000 gesunken. Europa dagegen habe um 5,7 Prozent auf fast 312.000 Touristen zugelegt. Den größten Zuwachs erzielte Frankreich mit 35,2 Prozent, gefolgt von Österreich mit 31,2 und Italien mit 26,3 Prozent. Deutschland bleibt mit 123.000 Urlaubern der wichtigste Quellmarkt außerhalb Afrikas.

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13. Dezember 2018 - Nachrichten am Abend

Die namibische Wirtschaft hat auch im dritten Quartal des Jahres geschwächelt. So lag das Wirtschaftswachstum bei negativen 0,8 Prozent. Dies ist laut Namibischer Statistikagentur NSA eine leichte Verbesserung gegenüber dem Vorjahresquartal. Das namibische Handelsdefizit sei im dritten Quartal deutlich um 60 Prozent auf nun 3,32 Milliarden Namibia Dollar zurückgegangen. Die Exporte Namibias gingen vor allem nach China und Südafrika, während hauptsächlich aus Südafrika, Sambia und China importiert wurde. Die Jahresinflation in Namibia hat im November 2018 angezogen und liegt nun bei 5,6 Prozent. Im November 2017 betrug diese 5,2 Prozent. In allen Bereichen sei eine Preissteigerung von der festgestellt worden.

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