Mittwoch 05. August 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

13. Dezember 2018 - Nachrichten am Mittag

Staatspräsident Hage Geingob hat die namibische Polizei NAMPOL aufgefordert, mehr gegen die Kriminalität im Land zu tun. Dies betonte er gegenüber Polizeipräsidenten und weiteren hochrangigen Polizisten. Demnach beginne nun die Zeit der langenFerien, in der es traditionell insbesondere Einbrüche gäbe. Geingob rief dazu auf, dass die Polizei präsent sein müsse um die Sicherheit und Ordnung in Namibia zu garantieren. Gleichzeitig rief er die Namibier auf sich an die Gesetze des Landes zu halten.

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13. Dezember 2018 - Nachrichten am Morgen

Staatliche Unternehmen, die Verluste einfahren, müssen künftig vor allem ihre Personalkosten reduzieren. Das fordere die Regierung in einer Anweisung für das kommende Finanzjahr, berichtet der Namibian. Wenn Staatsbetriebe auf Zuschüsse der Regierung angewiesen seien, müssten sie die Gehälter auf die im öffentlichen Dienst üblichen Tarife absenken oder gar Mitarbeiter entlassen. In der Anweisung wird laut Bericht gefordert, dass die staatlichen Unternehmen auch andere Kosten reduzieren und ihre Effizienz steigern.

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12. Dezember 2018 - Nachrichten am Abend

Auch unter dem simbabwischen Staatspräsidenten Emmerson Mnangagwa scheint Farmland weiterhin vor allem an gut vernetzte Personen verteilt zu werden. In einem aktuellen Fall soll eine Gruppe von Farmern zum zweiten Mal binnen drei Jahren ihr Land verlassen. Nach 2015, als für die damalige Grace Mugabe, ihr Farmland und Dorf enteignet wurde, soll deren neue Heimat nun wieder an ein hohes Regierungsmitglied gehen. Dies bestätigte der Anwalt der Vertriebenen gegenüber NewZimbabwe.com. Bereits vergangene Woche seien diese von Soldaten, Polizisten und Geheimdienstmitarbeitern zum Verlassen der Farm aufgefordert worden.

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12. Dezember 2018 - Nachrichten am Mittag

Drei Menschen sind bei einem Verkehrsunfall am Morgen ums Leben gekommen. Polizeiangaben nach sind drei Fahrzeuge zusammengestoßen, nachdem ein Fahrzeug eine Kuh, die unvermittelt auf der Straße stand, gerammt hatte. Der Vorfall ereignete sich sieben Kilometer südlich von Otjiwarongo Richtung Okahandja. Die Opfer waren zwischen 30 und 45 Jahre alt. Insgesamt hätten sich den Angaben nach acht Personen in den Fahrzeugen befunden. Zwei Personen befinden sich zudem in kritischem Zustand im Krankenhaus.

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12. Dezember 2018 - Nachrichten am Morgen

Beim Verkauf von Anteilen am Uran-Bergwerk Langer Heinrich hat der Konzern Paladin offenbar Millionensummen an Steuern in Namibia vermieden. Laut Namibian wurde der Verkauf von 25 Prozent der Anteile an das Unternehmen China National Nuclear Corporation im Jahr 2014 über eine Offshore-Firma in Mauritius abgewickelt. Dadurch habe Paladin keine Steuern zahlen müssen. Der eigentlich fällige Betrag wurde auf 219 Millionen Namibia Dollar beziffert. Paladin habe mit dem Verkauf der Anteile einen Profit von 665 Millionen Namibia Dollar erzielt. Das Finanzamt gab laut Bericht an, es habe bei solchen Offshore-Deals aufgrund steuerrechtlicher Probleme keine Handhabe.

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11. Dezember 2018 - Nachrichten am Abend

Zwei wegen Bestechung eines Polizisten in Haft befindliche Chinesen wollen auf Kaution freigelassen werden. Sie haben einen dementsprechenden Dringlichkeitsantrag am Vormittag dem Obergericht in Windhoek überreicht. Die beiden Männer im Alter von 54 und 55 Jahren hatten sich am 10. September für schuldig befunden. Sie wollten einen Polizisten bestechen, damit dieser in einem anderen Fall der Geldwäsche von einer Million Namibia Dollar nicht weiter ermittelt. Hierfür waren sie in dem Schnellverfahren zu 2 Jahren Haft verurteilt worden. Parallel laufe ihr Einspruch gegen das Urteil. Eine Entscheidung soll Donnerstag fallen.

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11. Dezember 2018 - Nachrichten am Mittag

Namibia war 2016 das achtgefährlichste Land im Straßenverkehr. Dies geht aus dem aktuellen „Global Status Report on Road Safety 2018“ der Weltgesundheits-Organisation WHO hervor. Demnach geht die WHO für 2016 in Namibia von 754 Opfern im Straßenverkehr aus. Dies entspräche etwa 30 Todesopfern pro 100.000 Einwohner. Die Negativliste führt das westafrikanische Liberia mit etwa 36 Verkehrstoten pro 100.000 Einwohner an. Es folgen St. Lucia in der Karibik mit knapp 35,5 sowie Burundi und Simbabwe mit knapp 35.- Laut Zahlen des namibischen Verkehrsunfalls-Fonds MVA lag die Zahl der Verkehrstoten 2017 zwischen Januar und Anfang Dezember bei knapp 700, in diesem Jahr bei weniger als 500.

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