Mittwoch 05. August 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

11. Dezember 2018 - Nachrichten am Morgen

Die internationale Rating-Agentur Moody's sieht die Kreditwürdigkeit Namibias weiterhin auf Ramschniveau. Man bleibe bei der Einstufung in die Kategorie Ba1 und beim negativen Ausblick, teilte Moody's laut Presseagentur NAMPA am Samstag mit. Trotz des Sparkurses der Regierung zur Konsolidierung der Finanzen bleibe Namibia anfällig für wirtschaftliche und finanzielle Einbrüche. Als Risiken sieht Moody's ein gedämpftes Wachstum der Wirtschaft in Südafrika, einen Wertverlust des südafrikanischen Rand und niedrigere Einnahmen aus der Zollunion SACU. Für das kommende Jahr erwartet die Rating-Agentur ein Wirtschaftswachstum in Namibia von einem Prozent.

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7. Dezember 2018 - Nachrichten am Abend

Der gestrige Drogenfund bei Keetmanshoop hat einen Wert von fast 2,5 Millionen Namibia Dollar. Dies bestätigte die namibische Polizei heute. Demnach habe man fast 254 Kilogramm an Marihuana sichergestellt. Man habe die Drogen in zehn Pakete verpackt in einem aus Südafrika stammender Lastwagen gefunden. Aufmerksame Polizisten am Polizeikontrollposten außerhalb Keetmanshoops hätten den Fund gemacht, hieß es. Der Fahrer des Lastwagens wurde festgenommen und soll dem Haftrichter vorgeführt werden.

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7. Dezember 2018 - Nachrichten am Mittag

Die südafrikanische Regierung und die Fahrzeughersteller-Vereinigung stellen das neue Fahrzeugwerk in Walvis Bay in Frage. So seien bisher keinerlei offizielle Informationen an Südafrika durch Namibia übermittelt worden, berichtet die „Business Day“. Möglicherweise verstoße das Werk gegen Richtlinien der Zollgemeinschaft des Südlichen Afrika SACU. Es ist unklar in wieweit und nach welchen Richtlinien die Komponenten, die in Namibia zusammengebaut werden, verzollt würden. – Die französische Groupe PSA hatte Ende November mit dem Zusammenbau von jeweils einem Modell der Marken Open und Peugeot in Walvis Bay begonnen.

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7. Dezember 2018 - Nachrichten am Morgen

Die größten Risiken für die Kreditwürdigkeit Namibias sind Staatsbetriebe und Stadtverwaltungen. Das geht laut Namibian aus dem Entwurf zu einem Bericht des Internationalen Währungsfonds IWF hervor, der gemeinsam mit dem Finanzministerium erstellt wurde. Die Regierung hafte für die Schulden der Staatsbetriebe, deren Rückzahlung nicht gesichert sei. Bei den 18 profit-orientierten Staatsbetrieben betragen die Schulden laut zuständigem Ministerium 30 Milliarden Namibia Dollar und die jährlichen Einnahmen 23 Milliarden Dollar. Der IWF nennt als weitere Risiken die Abhängigkeit von der Wirtschaft Südafrikas und den Mangel an wirtschaftlichen Reformen. Die Regierung hat den IWF um den Bericht gebeten. Finanzminister Calle Schlettwein zufolge dient er als Grundlage für die Haushaltsplanung der kommenden drei Jahre.

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6. Dezember 2018 - Nachrichten am Abend

Der Nationalrat hat einstimmig empfohlen das Budget des Sicherheitsministeriums massiv zu erhöhen. Nur so könne die namibische Polizei NAMPOL ihr Mandat erfüllen. Konkret wurde die ausufernde Zahl an Viehdiebstählen als Beispiel genannt. Hierbei schaue die Polizei weitestgehend machtlos zu, was an Geld aber auch der Einstellung läge. Alleine NAMPOL brauche 10 Milliarden Namibia Dollar im Jahr. Im aktuellen Finanzjahr 2018/19 steht nur etwa die Hälfte hiervon zur Verfügung.

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6. Dezember 2018 - Nachrichten am Mittag

Ein Dozent der Universität von Namibia, der wegen zweifachen Mordversuches festgenommen wurde, ist dem Haftrichter vorgeführt wurden. Eine Kaution wurde vom Vorsitzenden Richter am Magistratsgericht in Rundu verweigert. Der 44-jährige Mann wurde Montagabend verhaftet. Er soll zuvor auf zwei Brüder geschossen haben. Sie befinden sich in kritischem Zustand im Krankenhaus. Der Verdächtige soll in der Vergangenheit mit der Schwester der beiden Opfer liiert gewesen sein. Ersten Ermittlungen der Polizei nach könnte es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben.

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6. Dezember 2018 - Nachrichten am Morgen

Die französische Autohersteller-Gruppe PSA teilt ihre Profite mit ihrem Partner Namibia Development Corporation. Damit zeige sie ihre soziale Verantwortung, sagte Präsident Hage Geingob gestern laut Namibian bei der offiziellen Einweihung des Montagewerkes in Walvis Bay. Zugleich habe er das Werk als bedeutende Entwicklung für Namibia bezeichnet. Der Allgemeinen Zeitung zufolge unternahm Geingob eine Testfahrt mit einem der ersten 15 vom Band gelaufenen Fahrzeuge und erwähnte, dass sein erster Wagen im Exil in Sambia ein alter Peugeot gewesen sei. Im Montagewerk werden aus importierten Teilen drei SUV-Fahrzeuge für den Markt im südlichen Afrika gefertigt. Bis 2020 sollen rund 5.000 Fahrzeuge im Jahr vom Band laufen. Die Errichtung des Werkes hat 190 Millionen Namibia Dollar gekostet.

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