Sonntag 15. September 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

19. Februar 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Fischbestände in den Gewässern Namibias sind stabil und werden nachhaltig genutzt. Das habe Fischereiminister Bernard Esau am Freitag in Walvis Bay erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Einzige Ausnahme sei die südafrikanische Sardine, die jedoch seit jeher nur drei Prozent des Gesamtfangs ausmache. Zur Erholung der Bestände hatte Esau im Dezember einen dreijährigen Fangstopp verhängt. Zudem sollen Experten die Ursachen des Rückgangs untersuchen. Vor einem Jahr hatte Esau trotz Warnungen noch eine Fangmenge von 14.000 Tonnen für Sardinen zugelassen. Insgesamt waren in der vergangenen Saison laut Esau gut 507.000 Tonnen Fisch gefangen worden. Dies seien zwar drei Prozent weniger als in der Saison zuvor, jedoch bleibe der Fischfang mit einem Gesamtwert von zehn Milliarden Namibia Dollar hinter dem Bergbau der zweitgrößte Sektor.

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16. Februar 2018 - Nachrichten am Abend

Eine Welle von Betrugsfällen durch Soziale Medien hat nun auch Namibia erreicht. Alleine im Januar habe es in Windhoek zehn Fälle von Betrugs durch Soziale Medien geben, wie die Polizei mitteilte. Es gehe vor allem um Aufforderungen zu Zahlungen von Geldbeträgen für verschiedene Leistungen, darunter für gefälschte Führerscheine. Aber auch Fahrzeuge sollen zu Sportpreisen gegen Vorauskasse über Soziale Medien angeboten worden sein. Für die Polizei sei es besonders schwierig in solchen „digitalen Diebstähle“ zu ermitteln, hieß es weiter.

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16. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

Südafrikas neuer Präsident Cyril Ramaphosa wird heute Abend eine Ansprache an das Volk halten. Dies bestätigten die Sprecher der Nationalversammlung und Nationalrates. Es sei eine logistische Herausforderung für die „Rede zur Lage der Nation“ so kurzfristig alles zu organisieren, betonten die beiden. Ursprünglich sollte die Rede von Ex-Präsident Jacob Zuma Mitte der Woche abgehalten werden. – Indessen spekulieren Medien darüber, dass bereits heute drei Minister abgesetzt werden könnte. Es handele sich um den Finanzminister sowie die Minister für Staatsunternehmen und Bergbau. Sie alle seien in den wirtschaftlichen Niedergang des Landes aktiv involviert gewesen.

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16. Februar 2018 - Nachrichten am Morgen

Europa sollte Namibia beim umstrittenen Gesetzvorhaben NEEEF zur Förderung historisch benachteiligter Namibier in der Wirtschaft nicht zur Eile drängen. Das habe Präsident Hage Geingob gestern während eines Höflichkeitsbesuchs von Botschaftern europäischer Länder im Staatshaus angemahnt, meldet die Presseagentur NAMPA. Man hätte das Gesetz bereits verabschieden können, doch die EU hätte es in der Form sicher nicht begrüßt. Man sei noch dabei, mit den treibenden Kräften zu sprechen und sie über Sachverhalte aufzuklären. Zugleich betonte Geingob, dass die Kluft zwischen Arm und Reich ein erstes Problem sei, das gelöst werden müsse. Er reagierte auf Mahnungen der EU und Deutschlands, so rasch wie möglich klare Verhältnisse zu schaffen, weil Unternehmen und Investoren durch die Diskussion über NEEEF verunsichert und abgeschreckt werden.

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15. Februar 2018 - Nachrichten am Abend

Südafrika hat einen neuen Präsidenten. Cyril Ramaphosa wurde am Mittag vom Parlament in Kapstadt zum fünften Präsidenten der Republik gewählt. Er war der einzige Kandidat für das Amt des Staatspräsidenten bei der heutigen Wahl im Parlament. Morgen wird Ramaphosa, der vier Jahre lang bis gestern Vize-Staatspräsident war, in einer „Rede zur Lage der Nation“ erstmals zum Volk sprechen. Der Großteil der Südafrikaner verbindet mit Ramaphosa, der als eine der reichsten Menschen des Landes gilt, einen Aufbruch und wirtschaftlichen Aufschwung. – Staatspräsident Jacob Zuma war gestern nach fast neun Jahren vom Amt zurückgetreten.

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15. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

Simbabwe trauert um Oppositionsführer Morgan Tsvangirai. Der 65-Jährige ist gestern in Johannesburg einem Krebsleiden erlegen. Er galt als langjähriger Widersacher von Ex-Staatspräsident Robert Mugabe. In einer „Regierung der Nationalen Einheit“ führte Tsvangirai als Ministerpräsident zwischen 2009 und 2013 diese an. Er war Gründungsmitglied und bis zu seinem Tod Präsident der Oppositionspartei MDC-T. Tsvangirai war unter Mugabe Opfer von zahlreichen Misshandlungen und wurde mehrfach willkürlich inhaftiert.

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15. Februar 2018 - Nachrichten am Morgen

Südafrikas Präsident Jacob Zuma hat seinen sofortigen Rücktritt erklärt - damit kommt der 75-jährige einem Misstrauensvotum im Parlament zuvor, das seine Partei, der ANC, für heute angekündigt hatte. Zuma steht seit Jahren wegen Korruptionsskandalen in der Kritik - außerdem wird er für die schlechte wirtschaftliche Lage in Südafrika verantwortlich gemacht. Der bisherige Vize-Präsident und ANC-Vorsitzende Ramaphosa soll nun an die Staatsspitze rücken.

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