Freitag 13. Dezember 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

15. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Das geplante Kongresszentrum "Desert Rose" südlich von Swakopmund wird trotz Kritik von Umweltschützern gebaut. Das habe der Gouverneur der Region Erongo, Cleophas Mutjavikua, auf Nachfrage bekräftigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Es gehe lediglich noch um die Frage des Standortes. Bislang war der Küstenstreifen zwischen Langstrand und einem Punkt südlich der Vierkantklippe vorgesehen. Er gilt als wichtiges Brutgebiet der bedrohten Damara-Seeschwalbe, ist abgesperrt und steht durch seine Lage im Dorob-Nationalpark unter Schutz. Das Kongresszentrum soll laut Mutjavikua acht Milliarden Namibia Dollar kosten und von der Regierung finanziert werden.

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14. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Trotz eines leichten wirtschaftlichen Aufschwungs in Simbabwe, hält die Devisen-Knappheit weiterhin an. Die Zentralbank musste bereits mehr als 400 Millionen US-Dollar in bar importieren, damit das tägliche Leben im Land mit Bargeld weitergehen könne. Man erhoffe sich eine deutlich verbesserte Bargeldsituation bis Juli, nicht zuletzt aufgrund zunehmender ausländischer Direktinvestitionen in Simbabwe. Erfreulich sei auch der deutliche Anstieg an Touristen, die nach dem Machtwechsel im Land wieder mehr Vertrauen hätten.

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14. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Der Uranbergbau in Namibia bekommt einen neuen Schub. Nach der Ankündigung der vorübergehenden Schließung vom Bergwerk „Langer Heinrich“, will nun das australische Unternehmen „Marenica Energy“ den Abbau von Uran bei Meile 72 vorantreiben. Das Explorationsunternehmen kauft die Rechte vom Unternehmen „Metals Australia“, wie die Namibische Börse NSX mitteilte. Es geht um Abbaurechte auf einer Fläche von fast 2700 Hektar etwa 30 Kilometer östlich von Henties Bay. Man erwarte eine hohe Qualität an Uran und eine potentiell hohe Abbaumenge, hieß es.

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14. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Das Unternehmen Namibian Marine Phosphate NMP ist dem geplanten Phosphat-Abbau vor der Küste Namibias einen Schritt nähergekommen. Laut Allgemeiner Zeitung hob das Gericht am Freitag die Annullierung der Umweltfreigabe durch Umweltminister Pohamba Shifeta vom November 2016 auf. NMP hatte seine Klage damit begründet, zu einer Anhörung Ende Oktober 2016 nicht eingeladen worden zu sein. Daher sei auch die danach erfolgte Annullierung rechtswidrig. Shifeta hatte die Freigabe zwei Monate nach Erteilung ausgesetzt, weil das vorgeschriebene Verfahren nicht vollständig eingehalten wurde. Es geht um den Abbau von Phosphat am Meeresboden 120 Kilometer südwestlich von Walvis Bay. Das Umweltministerium kann gegen das Urteil Berufung einlegen. Zudem versucht ein Verband der Fischfangbranche aus Sorge um die Fischbestände, den Abbau gerichtlich untersagen zu lassen.

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11. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Fünf Angeklagte im sogenannte Avid-Betrugsprozess sind schuldig. Dieses Urteil fällte Oberrichter Christie Liebenberg am Mittag. In einem der aufsehenerregendsten Prozesse der letzten Jahre ging es um die Hinterziehung von 30 Millionen Namibia Dollar der Sozialversicherungs-Kommission SSC. Unter den Verurteilten ist auch der ehemalige Vize-Verkehrsminister Namibias, Paulus Kapia. Die anderen vier Betrüger sind der ehemalige Sekretär des Unternehmens Avid, der Ex-Generalsekretär des Nationalen Jugendrates und seine Ehefrau, sowie der bekannte Geschäftsmann Nico Josia. In Nebenpunkten der Anklage, darunter Korruption, wurden sie freigesprochen. Zwei weitere Angeklagte wurden in allen Punkten freigesprochen. Das Strafmaß wird in den kommenden Wochen verkündet werden.

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11. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Die beiden Kavango-Regionen würden deutlich von der Regierung vernachlässigt werden. Dies mahnten Regionalratsmitglieder in den Regionen an. Demnach würden nationale Gelder und Förderprojekte kaum in die Regionen fließen. Mehr als jeder Fünfter „arme“ Mensch im Land lebe in den Regionen Kavango-Ost und -West. Es handele sich um die ärmsten Regionen des Landes und deshalb müssten gerade hier Gelder hingehen, betonten die Ratsmitglieder. Dürrehilfen, Nahrungsmittelhilfen und der Massenwohnungsbau würden die beiden Regionen kaum erreichen.

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11. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

In der Region Erongo sorgen drei Großprojekte für Milliarden-Investitionen und Hunderte neuer Arbeitsplätze. Das habe Gouverneur Cleophas Mutjavikua am Dienstagabend in Swakopmund in seiner Rede zur Lage der Nation angekündigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. So solle bei Wlotzkasbaken eine Entsalzungsanlage gebaut werden, mitsamt einer 420 Kilometer langen Rohrleitung bis Omaruru, die Bewässerungsprojekte mit Zitrusfrüchten, Datteln und Oliven im Umfang von 300.000 Hektar speise. Ein Datum für den Baubeginn nannte Mutjavikua nicht. Zwei weitere Projekte haben ihm zufolge dagegen bereits begonnen. In Arandis entsteht ein Universitäts-Krankenhaus und in Usakos ein riesiges Treibstoff-Depot.

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