Sonntag 20. September 2020

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

8. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Die staatliche Krankenkasse PSEMAS verliert wegen Betrug oder Misswirtschaft hohe dreistellige Millionenbeträge im Jahr. Das geht laut Namibian aus einem Bericht des Internationalen Währungsfonds IWF hervor, der gemeinsam mit dem Finanzministerium erstellt wurde. Die Experten würden die jährlichen Verluste durch überhöhte oder falsche Forderungen für Leistungen auf mehr als 900 Millionen Namibia Dollar schätzen. Finanzminister Calle Schlettwein versicherte dem Namibian, dass bereits ein Team von Prüfern damit beauftragt sei, Betrugsfälle aufzudecken. Laut Bericht erhielt PSEMAS innerhalb der vergangenen drei Jahre vom Staat rund 7,2 Milliarden Dollar an Zuschüssen.

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7. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

In den vergangenen sieben Tagen haben fünf Stauseen des Wasserversorgers NAMWATER Zufluss erhalten. Dabei stieg der Wasserstand des für die Windhoeker Wasserversorgung wichtigen Von-Bach-Damms um mehr als 10 Prozentpunkte auf nun 52,1 Prozent. Auch die Stauseen Omatako, Friedenau und Goreangab erhielten ebenso Zufluss wie der Olushandja-Stausee. Die Dämme um Windhoek sind nun zu knapp 28 Prozent gefüllt, während der Füllstand der Stauseen im Süden bei 41 Prozent liegt.

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7. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Das Verfassungsgericht in Madagaskar will morgen über einen Einspruch des unterlegenen Präsidentschaftskandidaten Marc Ravalomanana entscheiden. Im Vorfeld dieser Entscheidung kommt es seit Samstag zu teilweise gewaltsamen Ausschreitungen zwischen Anhänger von Ravalomanana und des gewählten Präsident Andy Rajoelina. Ravalomanana begründete seinen gerichtlichen Einspruch mit massiven Wahlfälschungen. Unabhängige Wahlbeobachter der Europäischen Union hatten keine großen Unregelmäßigkeiten festgestellt. Rajoelina und Ravalomanana waren beide bereits in der Vergangenheit Staatsoberhäupter Madagaskars.

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7. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Die Vermarktung genmanipulierter Lebensmittel in Namibia stößt bei Verbrauchern auf heftigen Widerstand. Laut Allgemeiner Zeitung haben die Firmen Bokomo und NamibMills kurz vor Jahreswechsel per Zeitungsanzeigen darüber informiert, dass sie so genannte GMO-Erzeugnisse im Programm haben. Daraufhin sei im Internet eine Petition gestartet worden, in der ein Verbot gefordert werde und die bereits von mehr als 10.000 Personen unterstützt werde. Bokomo wies die Bedenken auf Anfrage der AZ zurück. So seien im südlichen Afrika bereits seit Jahren GMO-Produkte auf dem Markt. Neue Vorschriften in Namibia, die im Februar in Kraft treten, regeln die Kennzeichnung. Dazu gehöre auch die Auflage für Hersteller, die Vermarktung von GMO-Produkten per Anzeige bekannt zu machen.

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4. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

In Lüderitz sorgt ein offenbar illegaler Umschlag von Mangan-Erz für Protest. Laut Allgemeiner Zeitung hat der amtierende Staatssekretär im Umweltministerium, Teofilus Nghitila, einen sofortigen Stopp und eine Untersuchung angeordnet, weil die erforderliche Umweltfreigabe fehle. Zwei Unternehmen aus Südafrika hätten im November mit der Hafenbehörde NamPort über den Umschlag von Mangan-Erz in Lüderitz verhandelt. Dabei gehe es um je 30.000 Tonnen pro Monat. Eine der Firmen hat der AZ zufolge bereits ab 1. Januar begonnen, am Ortsrand Lkw-Ladungen abzuladen. Anwohnern zufolge entstanden dabei große schwarze Staubwolken, die durch den Wind in Richtung Stadt trieben.

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3. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Am Neujahrstag sind zwei Personen im Hardap-Damm ertrunken. Dies teilte die Polizei am Vormittag mit. Demnach seien die Opfer 30 und 11 Jahre alt gewesen. Augenzeugenberichten nach waren sie nach einem Picknick am Stausee ins Wasser gegangen, obwohl beide nicht schwimmen konnten. Die genauen Umstände werden derzeit von der Polizei ermittelt.

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3. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Ein Ende vergangener Woche tot aufgefundenes Baby ist vermutlich gewaltsam ums Leben gekommen. Dies geht aus den ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei hervor. Demnach sei mit einem schweren, harten Gegenstand auf den Kopf des dreimonatigen Säuglings eingewirkt wurden. Der leblose Körper war im Windhoeker Stadtviertel Wanaheda gefunden worden. Das Kind sei lediglich mit seinem 14-jährigen Bruder alleine zu Hause gewesen. - Indessen wird alleine in Windhoek wegen drei weiteren Mordfälle der vergangenen Woche ermittelt.

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