Montag 28. September 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

3. Januar 2019 - Nachrichten am Abend

Am Neujahrstag sind zwei Personen im Hardap-Damm ertrunken. Dies teilte die Polizei am Vormittag mit. Demnach seien die Opfer 30 und 11 Jahre alt gewesen. Augenzeugenberichten nach waren sie nach einem Picknick am Stausee ins Wasser gegangen, obwohl beide nicht schwimmen konnten. Die genauen Umstände werden derzeit von der Polizei ermittelt.

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3. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Ein Ende vergangener Woche tot aufgefundenes Baby ist vermutlich gewaltsam ums Leben gekommen. Dies geht aus den ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei hervor. Demnach sei mit einem schweren, harten Gegenstand auf den Kopf des dreimonatigen Säuglings eingewirkt wurden. Der leblose Körper war im Windhoeker Stadtviertel Wanaheda gefunden worden. Das Kind sei lediglich mit seinem 14-jährigen Bruder alleine zu Hause gewesen. - Indessen wird alleine in Windhoek wegen drei weiteren Mordfälle der vergangenen Woche ermittelt.

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3. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Dreister Überfall am Strand von Swakopmund am Neujahrstag: Laut Allgemeiner Zeitung wurde eine 45-jährige Urlauberin gegen 14.00 Uhr nördlich der Mole von drei Männern angegriffen. Sie habe per Mobiltelefon mit ihrer Schwester telefoniert, als ihr plötzlich die Handtasche weggerissen wurde. Das Mobiltelefon habe sie mit aller Macht festgehalten, obwohl die Männer ihr mit dem Messer drohten und ihr an Unterarm und Rücken Schnittwunden beifügten. Ein Autofahrer aus Südafrika, der die Strandstraße entlangfuhr, hörte die Schreie der Frau, sah die Männer in einen Wagen steigen und nahm die Verfolgung auf. Als der Fluchtwagen stoppte und vier Männer zu Fuß flüchteten, rannte er laut AZ hinterher. Drei Männer wurden gefasst, einer entkam. Zudem waren wohl im Wagen noch zwei Männer, die ebenfalls fliehen konnten - mitsamt der Handtasche der Frau.

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2. Januar 2019 - Nachrichten am Mittag

Teilweise ergiebiger Regen ist über den Jahreswechsel in fast allen Landesteilen gefallen. So wurden Spitzenwerte von mehr als 40 Millimeter unter anderem aus Windhoek und der Umgebung von Grootfontein gemeldet. Auch um den Waterberg und in den beiden Kavango-Regionen fiel in etwa so viel Niederschlag. Östlich von Windhoek fiel örtlich mehr als 25 Millimeter Regen. Im zentralen Süden vom Schwarzrand hat es mehr als 20 Millimeter geregnet. Zahlreiche Riviere, vor allem im Süden, sind abgekommen und laufen auf voller Breite.

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2. Januar 2019 - Nachrichten am Morgen

Das Jahr 2019 wird für die Politiker Namibias ein Jahr der Verantwortung. Das habe Präsident Hage Geingob in seiner Neujahrsbotschaft angekündigt, meldet die Presseagentur NAMPA. Alle Amtsträger müssten ihre bisher unternommenen Schritte zum Erreichen von Entwicklungszielen darlegen. Er selbst liefere mit seiner Rede zur Lage der Nation einen Rechenschaftsbericht. Zugleich liste er darin die weiterhin anstehenden Aufgaben auf. Geingob betonte, dass die Regierung auch in diesem Jahr ihr Ziel verfolge, für alle Bürger des Landes den Wohlstand zu fördern.

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31. Dezember 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Windhoeker Stadtpolizei im Vorwege alle Besucher der öffentlichen Silvesterparty davor gewarnt, Waffen, Feuerwerkskörper oder alkoholische Getränke mitzubringen. Dies gefährde die Sicherheit und sei strikt verboten, betonte Pressesprecher Fabian Amukwelele in einem Interview der Nachrichtenagentur NAMPA. Beamte in Uniform und in Zivil würden am Veranstaltungsort patrouillieren und Besucher kontrollieren. Zudem gebe es dort Überwachungskameras. Die Silvesterparty findet wieder auf dem Parkplatz vor der Stadtverwaltung statt und beginnt um 16.00 Uhr. Unter den auftretenden Musikern sind Tate Buti, King TD - früher The Dogg genannt - und Adora.

Während der Feiertage sind vielerorts Frauen vergewaltigt worden. Wie die Presseagentur NAMPA unter Berufung auf den Polizeireport meldet, hat ein 35-Jähriger am Freitag vor zehn Tagen in Dordabis offenbar ein 15-jähriges Mädchen entführt, es bis Sonntag auf einer Farm festgehalten und vergewaltigt. Kurz nach Erstattung der Anzeige am Ersten Weihnachtstag wurde der Verdächtige verhaftet. Bei Kappsfarm hat ein 20-Jähriger am Sonntagabend vor einer Woche eine 35-jährige schwangere Frau auf dem Heimweg von einer Shebeen angegriffen und vergewaltigt. Der mutmaßliche Täter wurde gefasst. In Rehoboth lockte ein Mann ein 15-jähriges Mädchen in der Nacht von Heiligabend auf den Ersten Weihnachtstag per SMS in seine Wohnung, entkleidete es und schlief mit ihm. Die Polizei ermittelt. Auch aus Dörfern im Norden Namibias wurden über die Feiertage Vergewaltigungen gemeldet.

In der Region Kavango-Ost sind zwei Polizisten ums Leben gekommen, als ihr Dienstfahrzeug mit einem Lastwagen kollidierte. Laut Presseagentur NAMPA wurden drei weitere Beamte und zwei Häftlinge lebensgefährlich verletzt. Ärzte des Staatshospitals in Rundu beschreiben ihren Zustand als kritisch. Der Fahrer des Lastwagens kam ohne Verletzung davon. Ersten Angaben der Polizei zufolge hatte der aus Sambia stammende Mann versucht, ein anderes Fahrzeug zu überholen und war dabei mit dem entgegenkommenden Polizeiwagen zusammengestoßen.

In der Demokratischen Republik Kongo hat die Auszählung der Stimmen nach den historischen Wahlen im Land begonnen. Erste Ergebnisse werden erst in einigen Tagen erwartet. Knapp 39 Millionen Menschen waren unter anderem aufgerufen, einen neuen Präsidenten zu wählen. Der Wunschkandidat von Amtsinhaber Kabila Shadary reklamierte den Sieg bereits für sich. In letzten Umfragen lagen allerdings die Oppositionskandidaten Fayulu und Tshisekedi vorne.

Im zentralafrikanischen Tschad haben Angreifer offenbar mehr als 30 Goldsucher getötet. Gut 200 weitere wurden verletzt, heißt es von Menschenrechtsaktivisten. Den Angaben zufolge sollen arabische Kämpfer aus dem Nachbarland Libyen alle Nichtaraber in der Grenzregion Tibesti im Norden des Landes überfallen, umgebracht oder vertrieben haben.

28. Dezember 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Urlaubssaison verläuft für viele Gastbetriebe in Swakopmund enttäuschend. Das sagte die Vorsitzende der Regionalgruppe des Gastgewerbeverbandes HAN für die Küste, Annett Kötting, der Allgemeinen Zeitung. Viele Hotels und Pensionen hätten über die Weihnachtstage noch Zimmer frei gehabt. Laut Bericht kamen die meisten Urlauber erst kurz vor Weihnachten. Auf Aktivitäten und Restaurantbesuche werde vielfach verzichtet, offenbar weil weniger Geld zur Verfügung steht. Auch seien viele in andere Küstenorte wie Henties Bay oder Walvis Bay ausgewichen. Kötting zufolge muss Swakopmund einiges tun, um bevorzugtes Urlaubsziel zu bleiben.

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