Dienstag 17. September 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

22. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Zwei mit Spannung erwartete Urteile sollen morgen im Obergericht in Windhoek fallen. Zum einen geht es um den Korruptionsfall rund um den ehemaligen Geschäftsführer von Namibia Wildlife Resorts, Tobias Aupindi. Er soll gemeinsam mit einem weiteren Angeklagten Falschaussagen vor der Anti-Korruptionskommission gemacht haben. Zudem ginge es um 50.000 Namibia Dollar die illegal geflossen sein sollen. Das Gericht beschäftigt sich bereits seit fast sechs Jahren mit dem Fall. Zudem erwartet der pensionierte Farmer Willem Barnard sein Urteil wegen Mordes an seiner Ehefrau. Er soll seine Frau im Jahr 2010 erschossen haben.

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22. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

In Arandis ist ein Junge bei einem Hausbrand ums Leben gekommen. Damit ist das dritte Brandopfer an diesem Wochenende zu beklagen, nachdem ein Farmerehepaar bei Gobabis bei einem Brand ums Leben kamen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der 5-Jährige war vermutlich alleine im Haus, als dieses aus noch ungeklärter Ursache in Flammen aufging. Er soll einer Rauchvergiftung erlegen sein.

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22. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Die im Erongo-Gebirge ausgesetzten Löwen sollen nach Etosha umgesiedelt werden, obwohl sie dort der sichere Tod erwartet. Das Umweltministerium sagte der Allgemeinen Zeitung, man habe die vier Raubkatzen zwar noch nicht gefunden, werde die Aktion jedoch fortsetzen. Die Umsiedlung nach Etosha sei wegen der Sorge angrenzender Farmer nötig. Dagegen wies der Berufsjagdverband NAPHA darauf hin, dass es sich um junge Löwen handelt. In Etosha, das eine Überpopulation an Löwen habe, würden die dort lebenden Rudel sie als Eindringlinge betrachten und töten. Das private Naturschutzgebiet im Erongo dagegen sei 180.000 Hektar groß und könne mit seinem Wildbestand mindestens 20 Löwen nachhaltig tragen.

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19. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

Eine Voranhörung zu einem möglichen Berufungsverfahren im Mordfall des deutschen Fluglehrers Ralpf Köhnke soll im Mai stattfinden. Dies teilte das Obergericht in Windhoek am Mittag mit. Demnach habe einer der verurteilten Mörder eine solche Anhörung beantragt. Joseph Nunda und Dumingu da Costa waren im Juni 2014 unter anderem wegen gemeinschaftlichen Mordes zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sie den 34-jährigen Köhnke 2005 getötet haben. Als Begründung für die Anhörung gab der Verurteilte an, dass die Höhe seiner Haftstrafe auf falschen Tatsachen berufe.

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19. Januar 2018 - Nachrichten am Mittag

Die vorgesehene Umstrukturierung der Zugehörigkeit von Staatsunternehmen in Namibia sei nicht Zielführend. Dies sagte der ehemalige Geschäftsführer von TransNamib, Titus Haimbili, in seiner Doktorarbeit zu dem Thema. Demnach sei eine Verbesserung der Leistung weder unter dem seit 2006 genutzten Dualsystem, noch unter dem seit 2016 vorgesehenen Hybridmodell möglich. Das Verantwortungsgefühl innerhalb der Staatsunternehmen steige nur, wenn ein unabhängiger Rat eingesetzt würde. Dieser solle die Unternehmen überwachen und politische Einflussnahme ausschließen. – Das Hybridmodell sehe derzeit vor, dass alle Wirtschaftsunternehmen des Staates dem Ministerium für Staatsunternehmen unterstellt werden, alle anderen Einrichtungen weiterhin beim zuständigen Fachministerium bleiben.

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19. Januar 2018 - Nachrichten am Morgen

Deutschland muss sich wegen der Völkermords-Klage der Opferverbände von Herero und Nama vor dem Gericht in New York erklären. Der Richter habe den Antrag des US-Anwalts, der Deutschland vertritt, auf Ablehnung der Klage abgewiesen, sagte der Ober-Chief der Herero, Vekuii Rukoro, gestern laut Allgemeiner Zeitung. Grund war dem Bericht zufolge allerdings ein fehlendes Dokument. Der Anwalt habe bis zum 9. Februar Zeit, den Antrag in vollständiger Form einzureichen. Die bereits für den 25. Januar angesetzte Anhörung findet daher offenbar wie vorgesehen statt. Die Deutsche Botschaft in Windhoek hatte vorgestern in einer Presseerklärung den Standpunkt Deutschlands bekräftigt, das Gericht in New York habe keine Rechtsbefugnis gegenüber ausländischen Staaten. Herero und Nama klagen auf Reparationen für den Völkermord während der deutschen Kolonialzeit.

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18. Januar 2018 - Nachrichten am Abend

In Simbabwe sollen spätestens in fünf Monaten freie Wahlen stattfinden. Dies kündigte Staatspräsident Emmerson Mnangagwa an. Es müsse das Ziel der Wahlen seien, allen zu zeigen, dass Simbabwe ein demokratisches Mitglied der Weltgemeinschaft sei. Unklarer als je zuvor dürfte der Ausgang der Wahlen sein. Ursprünglich waren die Wahlen für Juli oder August vorgesehen. Nach dem friedlichen Sturz von Simbabwes Langzeitpräsidenten Robert Mugabe, der 30 Jahre an der Macht war, ist die regierende ZANU-PF zerstrittener als je zuvor.

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