Sonntag 21. Juli 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

6. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Der mutmaßliche Vergewaltiger einer deutschen Touristin befindet sich in Haft. Wie die Polizei am Wochenende bestätigt, habe ein Farmer diesen bereits in der Nacht auf Freitag der Polizei übergeben. Zuvor hatte der 32-Jährige um Obdach bei einem Arbeiter der Farm gebeten. Der Verdächtige soll diese Woche dem Haftrichter vorgeführt werde. Ihm wird vorgeworfen die Frau vergangenen Woche in der Nacht auf einer Gästefarm überfallen, ihr Wertgegenstände und Bargeld gestohlen und sie anschließend missbraucht zu haben.

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6. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Die führende Oppositionspartei DTA hat sich umbenannt in Popular Democratic Movement PDM. Der neue Name sei auf dem Sonder-Parteitag am Samstag von den Delegierten gutgeheißen worden, berichtet die Allgemeine Zeitung. Laut Parteichef McHenry Venaani ist die Umbenennung Teil einer Umwandlung, um sich den Herausforderungen von heute besser stellen zu können. So wolle die PDM auch die Beziehung zwischen den Bürgern und den Politikern ändern. Mit ihrer neuen Strategie zielt die PDM dem Bericht zufolge vor allem auf die Jugend. Am Freitag hatte die Partei ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert.

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3. November 2017 - Nachrichten am Abend

Die gestrige Notlandung auf der Nationalstraße B2 zwischen Swakopmund und Walvis Bay fand ohne Personenschaden statt. Dies bestätigte die Polizei in der Region Erongo. An Bord haben sich der Pilot und zwei Touristen befunden. Ersten Ermittlungen nach war vermutlich der Motor der sechssitzigen Cessna 210 aufgrund von Treibstoffmangel ausgefallen. Weitere Einzelheiten hat die Polizei nicht bekannt gegeben.

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3. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Namibia will seine Einnahmen bis 2020 deutlich optimieren. Dieses ist eine der Ankündigungen von Finanzminister Calle Schlettwein. Mittelfristig sei dies dadurch zu erreichen, dass die wirtschaftlichen Staatsunternehmen als Wirtschaftsunternehmen agieren und ihren Beitrag zu den Staatseinnahmen leisten würden. Es müsse erreicht werden die Staatsunternehmen von ständigen Subventionen abzubringen, betonte Schlettwein. Die Staatsverschuldung könne so wieder auf 35 Prozent des Bruttoinlandsproduktes gesenkt werden. Ein Infrastrukturfonds von anfänglich 2,5 Milliarden Namibia Dollar und die Unterstützung von sogenannten Public-Private-Partnerships seien weitere Schritte zur Konsolidierung.

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3. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung verlässt ihren Sparkurs und erhöht ihre Ausgaben. Das habe Finanzminister Calle Schlettwein gestern überraschend angekündigt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Das Budget werde von derzeit 57,5 Milliarden Namibia Dollar auf 61,6 Milliarden angehoben, sagte Schlettwein bei Vorlage der Zwischenbilanz zur Mitte des Finanzjahrs im Parlament. Die Mehrausgaben betragen somit 4,1 Milliarden oder sieben Prozent. Den größten Anteil erhalten Bildung, Gesundheit und Landentwicklung. Schlettwein zufolge wird dies aufgrund von Einsparungen und Mehreinnahmen möglich. Laut AZ bezifferte er die Einsparungen mit rund 480 Millionen Dollar und die Mehreinnahmen mit 300 Millionen. Laut Presseagentur NAMPA rechnet Schlettwein mit einem Wachstum der Wirtschaft von 1,6 Prozent in diesem und 2,9 Prozent im kommenden Jahr.

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2. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Morgen steht dem wegen Mordes verurteilten ehemaligen paralympischen Superstar Oscar Pistorius ein weiterer wichtiger Tag bevor. Das Berufungsgericht entscheidet über einen Antrag der Staatsanwaltschaft die Gefängnisstrafe des 30-Jährigen zu verlängern. Pistorius war nach der Tötung seiner Lebensgefährtin am Valentinstag 2013 zunächst wegen fahrlässiger Tötung und später wegen Mordes verurteilt worden. Pistorius sitzt aktuell eine Haftstrafe von sechs Jahren ab.

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2. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Gegen den Mann, der auf einer Farm bei Bethanien eine deutsche Touristin vergewaltigt haben soll, läuft bereits ein Verfahren wegen Mordes und Vergewaltigung. Er sei gegen Kaution freigelassen worden, teilte die Polizei gegenüber der Wochenzeitung Informanté mit. Es handle sich um einen Drogendealer mit Vorstrafen. Die deutsche Touristin war Montagnacht in ihrem Zimmer überfallen worden. Laut Polizei raubte der Täter Wertsachen und 500 Namibia Dollar Bargeld. Er habe ihr mit dem Tod gedroht, sollte sie den Überfall melden. Am frühen Dienstagmorgen sei er zurückgekehrt und habe die 32-Jährige vergewaltigt. Anschließend floh er in die nahegelegenen Berge. Laut Informanté setzt die Polizei bei der Suche Spurenleser und Hubschrauber ein.

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