Sonntag 21. Juli 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

1. November 2017 - Nachrichten am Abend

Auf einer Gästefarm im Distrikt Bethanien im Süden des Landes wurde eine deutsche Urlauberin vergewaltigt. Dies berichtet die Allgemeine Zeitung in einer Eilmeldung unter Berufung auf die Polizei. Der unbekannte Mann sei vorgestern Abend in das Zimmer der 32-Jährigen eingedrungen. Er habe Geld und Wertsachen gestohlen und die Frau vergewaltigt. Die Polizei habe bis gestern noch keinen Verdächtigen festnehmen können. Es sei jedoch etwas von dem gestohlenen Geld aufgetaucht, hieß es.

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1. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Bereits vor mehr als einem Jahr hat Finanzminister Calle Schlettwein eine Neubewertung von staatlichem Immobilieneigentum angemahnt. Hitradio Namibia hatte am Vormittag gemeldet, dass der Staat Immobilien zu Spotpreisen verkaufe. Dies sollte eigentlich, durch die Aufforderung Schlettweins an das Ministerium für Öffentlichen Arbeiten vom Oktober 2016 nicht mehr passieren. Der Finanzminister sagte damals, dass die Verwendung und korrekte Bewertung von Staatseigentum wichtig für die Haushaltsplanungen sei.

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1. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung hat staatseigene Immobilien zu Spottpreisen verkauft. Das hat General-Rechnungsprüfer Junias Kandjeke laut Namibian in seinem Report zum Finanzjahr 2015/16 festgestellt, der vergangene Woche dem Parlament vorgelegt wurde. So habe das Ministerium für Öffentliche Arbeiten ein Haus im Windhoeker Stadtteil Olympia für 170.000 Namibia Dollar verkauft, obwohl die Häuserpreise dort bei mindestens drei Millionen Dollar liegen würden. Zudem sei der Wert der Immobilien zuletzt im Jahre 2003 ermittelt worden. Laut Ministerium ist das Ministerium für Bodenreform für die Bewertung zuständig, dass sich jedoch trotz mehrmaliger Aufforderung nicht darum gekümmert habe. An wen die Häuser verkauft wurden, wird in dem Bericht nicht angegeben.

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31. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Bei einem erneuten schweren Selbstmordanschlag in Kabul sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. 15 weitere wurden verletzt. Im Diplomatenviertel der afghanischen Hauptstadt gab es eine schwere Explosion. Zu der Attacke hat sich bisher noch niemand bekannt. Kabul war in der jüngsten Vergangenheit mehrfach Ziel von Anschlägen geworden.

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31. Oktober 2017 - Nachrichten am Mittag

Die DW Akademie, die Fortbildungseinrichtung des deutschen Auslandrundfunks, stärkt seine Präsenz in Namibia. In Windhoek wird ein Büro eingerichtet, wie die DW Akademie mitteilte. Es sei nach Accra in Ghana und Kampala in Uganda das dritte Büro auf dem afrikanischen Kontinent. Bereits seit 25 Jahren sei die DW Akademie jedoch in Namibia aktiv. Es gehe vor allem um die ländliche Medienentwicklung und Fortbildung junger Journalisten. Wichtige Partner im Land sind unter anderem das „Namibian Community Broadcasters' Network“ und die staatliche Rundfunkanstalt NBC.

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31. Oktober 2017 - Nachrichten am Morgen

Der Box-Profi Willbeforce Shihepo ist wegen eines tödlichen Unfalls, Fahrerflucht und unterlassener Hilfeleistung in Haft. Er sei am Samstagabend etwa 30 Kilometer südlich von Okahandja mit seinem Jaguar von hinten in einen Toyota-Personenwagen gerast, berichtet die Allgemeine Zeitung unter Berufung auf die Polizei. Beide Insassen des Toyotas - der Fahrer und ein sechsjähriges Kind - seien bei dem heftigen Aufprall getötet worden. Der Jaguar war laut Polizei nicht verkehrstauglich. Shihepo floh vom Unfallort, stellte sich jedoch gestern der Polizei. Der Haftrichter verweigerte eine Kaution. Unter dem Boxer-Namen Black Mamba war Shihepo der AZ zufolge WBO-Afrikameister im Super-Mittelgewicht und hat diesen Titel einmal verteidigt.

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30. Oktober 2017 - Nachrichten am Abend

Südafrika hat heute mit einem „Black Monday“ den ermordeten Farmern des Landes gedacht. Zahlreiche Kundgebungen fanden ganz in schwarz im gesamten Land statt. Für Aufsehen sorgten einige Teilnehmer, die mit der Flagge Südafrikas zu Apartheidszeiten demonstrierten. Zahlreiche hochrangige Vertreter von Kirche, Staat und Gesellschaft distanzierten sich vom „Black Monday“. In Südafrika, mit einer der höchsten Mordraten weltweit, würden nicht nur weiße Farmer getötet werden. Es gehe nicht um Farmer oder nicht oder schwarz oder weiß, sondern um ein generelles Umdenken in der Gesellschaft, betonten diese. - 2016/17 wurden mindestens 74 Farmer in 357 Angriffen ermordet.

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