Mittwoch 05. August 2020

Music low res4 300ppx

 

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

 

Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

26. Oktober 2018 - Nachrichten am Mittag

Ein am 15. Oktober als vermisst gemeldete Person in Swakopmund wurde nun tot aufgefunden. Wie die Polizei der Region Erongo mitteilte, haben Spaziergänger die Leiche des 28-jährigen Mannes am Strand entdeckt. Er soll ertrunken sein, nachdem er von der „Jetty“ in den Atlantik gestürzt war. Die Polizei habe Ermittlungen eingeleitet, da nicht gesichert sei ob der Mann gefallen, selber gesprungen oder eine weitere Person in den Vorfall verwickelt war.

Mehr lesen

26. Oktober 2018 - Nachrichten am Morgen

Der Ex-Chef von Namibia Wildlife Resorts, Tobie Aupindi, ist wegen einer Falschaussage gegenüber der Anti-Korruptions-Kommission verurteilt worden. Laut Allgemeiner Zeitung zahlte Aupindi, der mittlerweile im SWAPO-Politbüro sitzt, gestern nach Urteilsverkündung die Geldstrafe von 50.000 Namibia Dollar. Andernfalls hätte er 30 Monate Haft absitzen müssen. Dasselbe galt für den mitangeklagten italienischen Geschäftsmann Antonio Da Savino. Im Prozess ging es um ein privates Schwimmbecken im Werte von 50.000 Namibia Dollar, das Aupindi von Savino erhalten und dafür Aufträge fϋr die Renovierung der staatlichen Rastlager erteilt haben soll. Aupindi hatte gegenüber der ACC behauptet, das Schwimmbecken bar bezahlt zu haben, aber keinen Beleg vorweisen können.

Mehr lesen

25. Oktober 2018 - Nachrichten am Abend

Air Namibia will mittelfristig einige neue Verbindungen aufnehmen. Dies teilte das Unternehmen beim Informationstreffen des Tourismusrates NTB am Vormittag mit. Kurzfristig muss eine neue Langstrecke aufgenommen werden um die Auslastung der beiden Airbus A330 zu verbessern. Neben der Verbindung von Accra nach London werde vor allem auch eine Verbindung nach Nairobi in Kenia auf ihre Wirtschaftlichkeit untersucht. Diese würde den Zugang nach Asien ermöglichen. Mittel- bis langfristig seien Verbindungen nach Libreville, Brazzaville und Maputo denkbar. Die Verbindung von Windhoek nach Durban soll ab Monatsende täglich bedient werden.

Mehr lesen

25. Oktober 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Regierung hält an ihrem Sparkurs fest. Das habe Finanzminister Calle Schlettwein gestern in seiner Halbjahresbilanz vor der Nationalversammlung erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. So wolle er das Haushaltsdefizit bei 4,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes halten und die Schulden von derzeit 48,7 Prozent des BIP weiter abbauen. Die Einnahmen würden trotz Rückgangs von Geldern aus der Zollunion des südlichen Afrika SACU etwas mehr betragen als die veranschlagten 56,7 Milliarden Namibia Dollar. Die Ausgaben bezifferte Schlettwein auf etwa 66 Milliarden Dollar.

Mehr lesen

24. Oktober 2018 - Nachrichten am Abend

Am Vormittag ist es auf dem Stadtflughafen Eros in Windhoek zu einem Flugunfall gekommen. Wie der staatliche Flughafenbetreiber NAC bekannt gab, habe ein Hubschrauber nach dem Start am nördlichen Teil des Flughafens nicht genug Schub gehabt. Er sei deshalb wenig später in einem Flussbett am Flughafen gelandet. Es wurden ersten Angaben nach keine Personen verletzt. Das Direktorat für Flugunfalluntersuchungen des Verkehrsministeriums habe Ermittlungen eingeleitet.

Mehr lesen

24. Oktober 2018 - Nachrichten am Mittag

Zwei Stauseen im Land haben durch die örtlich starken Niederschläge der vergangenen zwei Tage Zufluss erhalten. So fließen aktuell mehr als 2 Kubikmeter die Sekunde in den Oanob-Damm bei Rehoboth. Dieser ist nun zu knapp 60 Prozent gefüllt. Sehr starken Zufluss erhält der Hardap-Stausee bei Mariental. In ihn fließen aktuell mehr als 90 Kubikmeter die Sekunde. Seine Füllmenge stieg von knapp 35,5 Prozent auf 40 Prozent. Weitere örtliche Niederschläge sind vorausgesagt.


In Südafrika kommt die Oppositionspartei “Demokratische Allianz” nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem die internen Streitigkeiten um das Bürgermeisteramt in Kapstadt eigentlich geklärt waren, kocht dieses Thema nun erneut hoch. Zwei unterschiedlichen Berichten der Rechtsfirma nach, könnte Bürgermeisterin Patricia de Lille doch nicht Ende des Monats von ihrem Amt zurücktreten. Der erste Bericht wies Verfehlungen und Korruption von de Lille nach, der zweite spricht diese von allen Anschuldigungen frei. Nun bleibt sie womöglich doch im Amt. – Im August waren Rufe laut geworden die deutschstämmige, ehemalige Bürgermeisterin und jetzige Premierministerin der Provinz Westkap, Helen Zille, wieder in die Stadt zurückzuholen.

Die Außenminister der G7-Staaten haben Saudi-Arabien aufgefordert, die vielen offenen Fragen im Fall Khashoggi zu klären. Riad müsse eine glaubwürdige, transparente und zügige Untersuchung ermöglichen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Das Königshaus behauptet weiter, Kashoggi sei versehentlich bei einer Schlägerei ums Leben gekommen - der türkische Präsident Erdogan spricht dagegen von einem barbarischen Mord, den ein saudisches Spezialkommando ausgeführt habe.

Der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen hat das Verbot des Gesichtsschleiers Nikab in Frankreich gerügt. Das Land verstoße damit gegen die Religionsfreiheit und die Menschenrechte der Trägerinnen, so die Begründung. Ein Verbot könne aber dazu führen, dass die Trägerinnen ihr Haus nicht mehr verlassen. Das Gremium forderte Frankreich auf, das Gesetz zu überarbeiten. Die französische Regierung wies die Kritik umgehend zurück. Die Verhüllung des Gesichts sei unvereinbar mit den Grundwerten einer demokratischen und offenen Gesellschaft, teilte das Außenministerium in Paris mit.

24. Oktober 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Regenfälle Anfang der Woche haben in manchen Rivieren für reißende Wassermassen gesorgt. Im Swakop wurden laut Allgemeiner Zeitung die Sandgruben wenige Kilometer vor der Mündung gefüllt, nachdem der Khan für kräftigen Zufluss gesorgt hatte. Ein Filmset für eine Reality-Show stehe unter Wasser. Das Tsauchab-Rivier sei bis über den Sesriem-Canyon hinaus geflossen. Wetterexperten bezeichneten es als ungewöhnlich, dass die starken Regenfälle vor allem weit im Westen Namibias gefallen sind. Laut Presseagentur NAMPA sagte der Wetterdienst für die kommenden Tage heftige Gewitter für den Nordwesten und Süden des Landes voraus. Im Zentrum seien Schauer zu erwarten.

Mehr lesen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.