Freitag 23. August 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

30. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Die Namibische Entwicklungsbank DBN will neue Wege gehen. So sei es laut Geschäftsführer Martin Inkumbi die Aufgabe der Bank alles Mögliche gegen Armut, Arbeitslosigkeit und ein schwaches Wirtschaftswachstum zu tun. Aus diesem Grund wurde gemeinsam mit der Universität Namibias ein „Innovation Hub“ in der Region ||Karas aufgebaut. Hier sollen junge Menschen an die Themen Geschäftsgründung und Unternehmensführung herangeführt werden. Der DBN gehe es vor allem darum die Industrie im Land zu stärken. Auch Transport, Tourismus und Herstellendes Gewerbe stünden ganz oben auf der Agenda.

Bei Überschwemmungen sind in Thailand fünf Menschen ums Leben gekommen. In den sozialen Netzwerken wurden Bilder von überfluteten und beschädigten Straßen verbreitet. Nach Behördenangaben waren insgesamt mehr als 380.000 Menschen aus acht Provinzen von den Überschwemmungen betroffen, einen offiziellen Evakuierungsplan gibt es aber nicht.

Nach dem Selbstmord des früheren bosnisch-kroatischen Generals Praljak vor dem UN-Tribunal in Den Haag hat die niederländische Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet. Im Kern geht es dabei um die Frage, wie der verurteilte Kriegsverbrecher an das Fläschchen mit Gift kommen konnte, mit dem er sich das Leben nahm. Praljak hatte gestern erst lautstark gegen das Urteil von 20 Jahren Haft protestiert, anschließend zog er das Gift aus der Tasche und trank es im Gerichtssaal aus.

Die Lehrergewerkschaft TUN hat den staatlichen Studentenfonds NSFAF zur Zahlung aller ausstehenden Unterstützungsgelder aufgefordert. Ein gutes Bildungssystem sei nur möglich, wenn die Hochschulen ihre Studiengebühren erhielten. In vielen Fällen würden diese vom NSFAF bezahlt werden. Es gehe im konkreten Fall um mindestens 35 Studenten die ohne die Zahlung der Studiengebühren weder an den Sommerprogrammen der Unis noch am kommenden Studienjahr teilnehmen könnten. Die NSFAF wies alle Anschuldigungen zurück. Zudem sei die Lehrergewerkschaft nicht für Studenten zuständig.

30. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Zwei Richter setzen mit harten Urteilen für Mörder ein deutliches Zeichen gegen Gewalttäter. Der 59-jährige Andrew Britz ist laut Allgemeiner Zeitung gestern von Richter Chris Liebenberg zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Britz hat laut Urteil im Dezember 2013 in Keetmanshoop seine Freundin in deren Wohnung mit acht Messerstichen getötet. Der Verurteilte habe seine Tat geplant und während seines Prozesses keine Reue gezeigt. Zudem sei er wegen Mordes vorbestraft gewesen und stelle daher eine Gefahr für die Gesellschaft dar. - Im Mordprozess gegen den 43-jährigen Sageus Somaeb verhängte Richter Naomi Shivute zwei lebenslange Haftstrafen. Somaeb hatte im Mai 2013 den sechsjährigen Sohn seiner Freundin erstickt, Kaution erhalten und dann seine Freundin mit 21 Messerstichen getötet.

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29. November 2017 - Nachrichten am Abend

Ein verurteilter Doppelmörder aus Outjo muss zweimal lebenslänglich ins Gefängnis. Das Strafmaß gegen den 43-jährigen Sageus Somaeb wurde heute im Obergericht in Windhoek verkündet. Der Mann war Anfang des Monats des Mordes an einer Lebensgefährtin und deren Sohn im Jahr 2013 schuldig gesprochen worden. Somaeb muss nun zweimal Lebenslang büßen. Nach namibischem Recht bedeutet dieses, dass er frühestens nach 50 Jahren eine vorzeitige Entlassung beantragen kann.

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29. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Ombudsmann John Walters ist hart mit staatlichen Stellen ins Gericht gegangen. Er prangerte den Informationsfluss von Ministerien an. Er habe es satt immer wieder bei den staatlichen Stellen um Informationen und Auskunft zu betteln. Deshalb seien in seinen kürzlich veröffentlichten Bericht zu Rassismus und Tribalismus in Namibia kaum Informationen von Ministerien eingeflossen. Er habe wenig Auskunft zu den bereits umgesetzten Maßnahmen in den Bereichen erhalten, betonte Walters. Er hoffe dennoch, dass die Ministerien nun seinen Bericht lesen und umsetzen würden.

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29. November 2017 - Nachrichten am Morgen

Die SWAPO erhält angeblich den größten Teil ihrer Gelder vom Staat, obwohl sie mit ihrem Unternehmen Kalahari Holdings über ein Firmen-Imperium verfügt. Das geht laut Namibian aus dem Finanzbericht hervor, den die Partei auf ihrem Kongress vorgelegt hat. Von 2013 bis 2016 habe der Staat im Zuge der Zuschüsse für Parteien 260 Millionen Namibia Dollar an die SWAPO ausgezahlt. Dividenden aus Firmenbeteiligungen hätten nur 7,4 Millionen Dollar betragen. Allerdings erscheint die Auflistung unvollständig. Allein das Medienunternehmen MultiChoice Namibia, an dem Kalahari Holdings mit 51 Prozent beteiligt sei, hat laut Bericht vor dem SWAPO-Kongress eine Dividende von 150 Millionen Dollar ausgeschüttet. Parteipräsident Hage Geingob versprach, künftig für mehr Transparenz bei der Parteifinanzierung zu sorgen.

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28. November 2017 - Nachrichten am Abend

Ein auf Kaution freigelassener mutmaßliche Mörder ist zu seinem Gerichtstermin nicht aufgetaucht. Auch sein Pflichtverteidiger habe ihn telefonisch nicht erreichen können, wie Oberrichter Nate Ndauendapo mitteilte. Es wurde nun Haftbefehl gegen den 46-Jährigen erlassen. Sollte er nicht ordnungsgemäß zur nächste Anhörung am 12. Dezember erscheinen, würde die Kaution von lediglich 4000 Namibia Dollar einbehalten werden. Der Angeklagte soll ein Kind Mitte 2015 getötet haben, nachdem er herausfand, dass dieses nicht sein Sohn sei. Das Kind habe seit 2010 bei ihm gelebt.

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28. November 2017 - Nachrichten am Mittag

Nach einem Mord konnte nun ein Verdächtiger in Otjiwarongo von der Polizei festgenommen worden. Der Mann soll bereits am Samstag in einem Nachtclub der Ortschaft eine Person erstochen haben. Ein einfacher Streit um Zigaretten soll hierzu ersten Ermittlungen nach geführt haben. Der Verhaftete soll nun morgen dem Haftrichter vorgeführt werden. Er muss sich wegen Mordes verantworten.

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