Freitag 13. Dezember 2019

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

14. Februar 2018 - Nachrichten am Abend

Die „Repo Rate“ bleibt unverändert bei 6,75 Prozent. Dies teilte die Bank of Namibia am Mittag mit. Demnach kann man so die 1-zu-1-Kopplung an den Südafrikanischen Rand erhalten. Zudem teilte die Nationalbank mit, dass das Jahr 2017 wirtschaftlich schwach war. Weiterhin sei die Inflation moderat mit 6,2 Prozent pro Jahr. Die Auslandsverschuldung sei bei steigenden Exporten und geringeren Importen zurückgegangen. Der Staat verfüge nun über Devisen im Wert von mehr als 30 Milliarden Namibia Dollar und könne fast fünf Monate an Importen absichern.

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14. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

Die politische Lage in Südafrika spitzt sich dramatisch zu. Spezialeinheiten der Polizei haben eine Razzia in der Hauptresidenz der umstrittenen Familie Gupta durchgeführt. Diese sollen Zugpferd in Korruptionsfällen, in die auch Zuma involviert ist, gewesen sein. Zudem spielen die Gupta-Brüder eine entscheidende Rolle im sogenannten „State Capture“, d. h. der Einmischung in höchste Staatsangelegenheiten. Medien berichten, dass zwei Gupta-Brüder und auch Duduzane Zuma, Sohn von Jacob Zuma, kurz vor einer Verhaftung stehen sollen.

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14. Februar 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Abgeordneten im Parlament Namibias müssen Leistung bringen, Rechenschaft ablegen und ihre Einkünfte offenlegen. Dazu habe Präsident Hage Geingob gestern während der Eröffnung der neuen Sitzungsperiode von Nationalversammlung und Nationalrat aufgerufen, berichtet die Allgemeine Zeitung. Er sei enttäuscht, dass im vergangenen Jahr von 40 Gesetzentwürfen nur 19 verabschiedet wurden. Dieses Jahr stehen 20 Entwürfe auf dem Programm, darunter welche zur Bildung und zu Finanzinstituten. Das umstrittene Gesetzvorhaben NEEEF zur Förderung historisch benachteiligter Namibier in der Wirtschaft erwähnte Geingob laut AZ nicht, obwohl er es noch im Dezember für dieses Jahr angekündigt hatte.

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13. Februar 2018 - Nachrichten am Abend

Nach Korruptionsvorwürfen gegen Südafrikas Staatschef Zuma zieht die Regierungspartei ANC nun Konsequenzen: Das Exekutivkomitee hat die Abberufung des Präsidenten beschlossen. Der 75-jährige weigert sich, zurückzutreten. Zuma bat um eine Übergangsfrist von drei bis sechs Monaten. Sollte er den Beschluss der ANC ignorieren, droht ihm ein Misstrauensvotum im Parlament. Parteichef Ramaphosa soll Zumas Nachfolger werden.

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13. Februar 2018 - Nachrichten am Mittag

In sechs Ministerien wurden die Posten der Vizeminister neu besetzt. Hintergrund der Neubesetzung war die kürzlich vorgenommene Kabinettsumbildung. Da einige Vizeminister zu Ministern aufgestiegen sind, musste die zweite Garde neu besetzt werden. Neue Vizeminister sind Bernadette Jagger und Veikko Nekundi im Umwelt- bzw. Ministerium für Staatsunternehmen. Vier andere Vizeminister haben lediglich die Ressorts gewechselt. Die drei Sonderminister für Randgruppen, behinderte Menschen und Veteranen wurden im Büro des Präsidenten vereinigt. Zudem wurden zweite Vizeministerposten aufgelöst. 17 der 28 Vizeminister sind Frauen.

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13. Februar 2018 - Nachrichten am Morgen

Regierungskrise in Südafrika: Präsident Zuma sieht sich mit Rücktrittsforderungen aus den eigenen Reihen konfrontiert. Das höchste Entscheidungsgremium des regierenden ANC hat die Absetzung Zumas beschlossen, berichten örtliche Medien. Demnach hat der 75-Jährige nun 48 Stunden Zeit seinen Rücktritt offiziell zu machen. Als Nachfolger Zumas steht bereits ANC- und Vize-Regierungschef Cyril Ramaphosa in den Startlöchern.

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12. Februar 2018 - Nachrichten am Abend

Erneut hat ein Gericht wegen Mordes eine empfindliche Haftstrafe verhängt. Der 32-jährige Erwin Tebele muss für 23 Jahre ins Gefängnis. Er sei des vorsätzlichen Mordes an seiner Lebensgefährtin für schuldig, erklärte die Vorsitzende Richterin. Es handele sich um einen besonders schweren Fall, da die beiden gemeinsamen Kinder die Tat mit ansehen mussten. Zudem müsse eine hohe Haftstrafe zur Abschreckung gegen weitere häusliche Gewalt dienen.

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