Freitag 17. Januar 2020

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17. Januar 2020 - Schlagzeilen am Abend

Am Obersten Gerichtshof dauert die Anhörung zur Annullierung der Parlaments- und Präsidentschaftswahl vom 27. November 2019 weiter an. Ein dementsprechender Antrag hatten fünf Oppositionsführer gestellt. Federführend agiert dabei der unabhängige Präsidentschaftskandidat Panduleni Itula, der mit knapp 30 Prozent der Stimmen auf Rang 2 landete. Ziel sei es die Wahlen annullieren zu lassen, da der Einsatz der elektronischen Wahlgeräte illegal gewesen sei. Ob das Gericht eine Entscheidung heute fällen wird, war bei Redaktionsschluss noch unklar.

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17. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

Die Internetverbindungen in Namibia ist seit gestern Mittag massiv beeinträchtigt. Dies berichteten zahlreiche Hörer aus vielen Landesteilen gegenüber Hitradio Namibia. Die Verbindungen zu den Unterseekabeln WACS und Sat-3 sind bei Gabun bzw. Angola gleichzeitig beschädigt worden. Über diese Verbindung bauen die meisten Anbieter bzw. Endkunden ihre Internetverbindungen auf. Derzeit liegen sehr langsamen Verbindungen vor, wobei einige Websites gar nicht aufrufbar sind.

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17. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Die Nachwahl in vier der 121 Wahlkreise im Land hat eine ähnliche Stimmung wie bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen gezeigt. So konnten Kandidaten der regierenden SWAPO lediglich in Gobabis und Windhoek-Khomasdal die Mehrheit der Stimmen erhalten. In Keetmanshoop-Stadt hat das Landless People’s Movement LPM gewonnen. In Walvis Bay-Stadt gewann hingegen mit Knowledge Iipinge ein unabhängiger Kandidat. Die Wahlbeteiligung lag je nach Kreis bei lediglich acht bis 32 Prozent. – Gänzlich neu gewählt werden die regionalen und lokalen Vertretungen bei den allgemeinen Wahlen Ende dieses Jahrs.

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16. Januar 2020 - Nachrichten am Abend

Ex-Bildungsministerin Katrina Hanse-Himarwa erfährt erst Anfang Februar ob ihr Einspruch gegen eine Verurteilung wegen Korruption verhandelt wird. Dies das Obergericht in Windhoek mit. Sollte dem Antrag stattgegeben werden, würde dieser vor dem Obersten Gerichtshof verhandelt werden. Hanse-Himarwa war im Juli vergangenen Jahres zu einer Geldstrafe von 50.000 Namibia Dollar oder 24 Monate Haft verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sie 2014 Namen auf einer Zuteilungsliste für Häuser geändert hat. Zu der Zeit war sie noch Regionalgouverneurin in ||Karas.

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