Mittwoch 19. Dezember 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

14. Dezember 2018 - Nachrichten am Abend

Es besteht keine Pflicht im Inland eine Geburtsurkunde und Zustimmungsbescheinigungen für minderjährige Kinder mitzuführen. Dies stellte das Innenministerium in einer Presseerklärung klar. Damit widerspricht es einem Artikel in der heutigen Ausgabe des „Namibian“. Hier war unter Berufung auf den Sprecher des Ministeriums davon die Rede, dass auch im Inland auf Reisen stets, sofern nur ein Elternteil dabei ist, eine Zustimmungsbescheinigungen sowie die Geburtsurkunde mitzuführen ist. Dieses ist aber nur bei Reisen über die Landesgrenzen hinaus nötig, wie das Ministerium nun betonte.

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14. Dezember 2018 - Nachrichten am Mittag

Bei einem weiteren schweren Verkehrsunfall sind vier Personen in der vergangenen Nacht ums Leben gekommen. Polizeiangaben nach stießen zwei Fahrzeuge zwischen Okahandja und Karibib frontal zusammen. Erneut soll zuvor eines einer der Fahrer zuvor durch einen Zusammenstoß mit einem Oryx die Kontrolle verloren haben. In beiden Unfallfahrzeugen hätten sich zwei Personen befunden, die an Ort und Stelle verstarben. Die Polizei hat weitere Ermittlungen zum Unfallhergang eingeleitet.

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14. Dezember 2018 - Nachrichten am Morgen

Entgegen der allgemeinen Wirtschaftskrise in Namibia verzeichnet der Tourismus weiterhin Zuwächse. 2017 hätten insgesamt knapp 1,5 Millionen Urlauber das Land besucht, gab Tourismusminister Pohamba Shifeta in einer Pressemitteilung gestern bekannt. Das seien 2,1 Prozent mehr als 2016 gewesen. Die Zahl der Besucher aus Südafrika sei zwar um 4,7 Prozent auf rund 326.000 gesunken. Europa dagegen habe um 5,7 Prozent auf fast 312.000 Touristen zugelegt. Den größten Zuwachs erzielte Frankreich mit 35,2 Prozent, gefolgt von Österreich mit 31,2 und Italien mit 26,3 Prozent. Deutschland bleibt mit 123.000 Urlaubern der wichtigste Quellmarkt außerhalb Afrikas.

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13. Dezember 2018 - Nachrichten am Abend

Die namibische Wirtschaft hat auch im dritten Quartal des Jahres geschwächelt. So lag das Wirtschaftswachstum bei negativen 0,8 Prozent. Dies ist laut Namibischer Statistikagentur NSA eine leichte Verbesserung gegenüber dem Vorjahresquartal. Das namibische Handelsdefizit sei im dritten Quartal deutlich um 60 Prozent auf nun 3,32 Milliarden Namibia Dollar zurückgegangen. Die Exporte Namibias gingen vor allem nach China und Südafrika, während hauptsächlich aus Südafrika, Sambia und China importiert wurde. Die Jahresinflation in Namibia hat im November 2018 angezogen und liegt nun bei 5,6 Prozent. Im November 2017 betrug diese 5,2 Prozent. In allen Bereichen sei eine Preissteigerung von der festgestellt worden.

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13. Dezember 2018 - Nachrichten am Mittag

Staatspräsident Hage Geingob hat die namibische Polizei NAMPOL aufgefordert, mehr gegen die Kriminalität im Land zu tun. Dies betonte er gegenüber Polizeipräsidenten und weiteren hochrangigen Polizisten. Demnach beginne nun die Zeit der langenFerien, in der es traditionell insbesondere Einbrüche gäbe. Geingob rief dazu auf, dass die Polizei präsent sein müsse um die Sicherheit und Ordnung in Namibia zu garantieren. Gleichzeitig rief er die Namibier auf sich an die Gesetze des Landes zu halten.

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13. Dezember 2018 - Nachrichten am Morgen

Staatliche Unternehmen, die Verluste einfahren, müssen künftig vor allem ihre Personalkosten reduzieren. Das fordere die Regierung in einer Anweisung für das kommende Finanzjahr, berichtet der Namibian. Wenn Staatsbetriebe auf Zuschüsse der Regierung angewiesen seien, müssten sie die Gehälter auf die im öffentlichen Dienst üblichen Tarife absenken oder gar Mitarbeiter entlassen. In der Anweisung wird laut Bericht gefordert, dass die staatlichen Unternehmen auch andere Kosten reduzieren und ihre Effizienz steigern.

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12. Dezember 2018 - Nachrichten am Abend

Auch unter dem simbabwischen Staatspräsidenten Emmerson Mnangagwa scheint Farmland weiterhin vor allem an gut vernetzte Personen verteilt zu werden. In einem aktuellen Fall soll eine Gruppe von Farmern zum zweiten Mal binnen drei Jahren ihr Land verlassen. Nach 2015, als für die damalige Grace Mugabe, ihr Farmland und Dorf enteignet wurde, soll deren neue Heimat nun wieder an ein hohes Regierungsmitglied gehen. Dies bestätigte der Anwalt der Vertriebenen gegenüber NewZimbabwe.com. Bereits vergangene Woche seien diese von Soldaten, Polizisten und Geheimdienstmitarbeitern zum Verlassen der Farm aufgefordert worden.

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