Sonntag 21. April 2019

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

16. April 2019 - Nachrichten am Morgen

Der Doppelmord gestern früh am Namibia Institute of Mining and Technology NIMT in Arandis erscheint wie eine Hinrichtung. NIMT-Direktor Eckhart Mueller und sein Stellvertreter Heimo Hellwig seien aus nächster Nähe erschossen worden, teilte der Pressesprecher der Polizei der Region Erongo, Erastus Iikuyu, der Allgemeinen Zeitung mit. Die Leichen hätten Schusswunden im Kopf und Bauch gehabt. Neben den Körpern habe man acht Patronenhülsen einer Handfeuerwaffe des Kalibers 9 mm gefunden. Iikuyu hält es für wahrscheinlich, dass die Opfer den oder die Täter gesehen haben. Zeugen zufolge hat Hellwig noch gelebt und sprechen wollen, habe aber nur noch mit dem Finger nach oben zeigen können und sei dann verstorben. Ein Fluchtfahrzeug wurde nicht gesehen. Die Polizei ist dem oder den Tätern eigenen Angaben zufolge dicht auf den Fersen. Über das Motiv für die Tat ist noch nichts bekannt. NIMT war zuletzt wegen heftiger innerer Konflikte um gestrichene Mittel und eine von der Regierung aufgezwungene Beschäftigungspolitik in den Schlagzeilen.

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15. April 2019 - Nachrichten am Abend

Entgegen anderslautender erster Informationen sind beim morgigen Mordanschlag in Arandis zwei und nicht drei Personen Opfer gewesen, Dies bestätigte die Polizei in der Region Erongo. Es handele sich wie berichtet bei den Opfern um den 72-jährigen Leiter des Bergbau- und Technologieinstituts NIMT, Eckhardt Mueller, und seinen 60-jährigen Vize Heimo Hellwig. Eine dritte Person, Trainingsleiter Hendrik Koekemoer befand sich, anders als sonst üblich, erst später vor Ort. Zwischenzeitlich wurde auch der Chef der Ingenieursabteilung, Ralph Bussell, als mutmaßliches drittes Opfer mit schweren Verletzungen genannt. – Der oder die Täter sind weiterhin auf der Flucht und das Motiv ist unbekannt.

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15. April 2019 - Nachrichten am Mittag

Ein Doppelmord erschüttert Arandis. Wie Medien übereinstimmen berichten wurden der Geschäftsführer des Bergbau- und Technologie-Instituts NIMT Eckhardt Mueller und sein Vize Heimo Hellwig am frühen Morgen vor dem Eingang des Instituts erschossen. Der Vorfall wurde von Institutsmitarbeitern und der Polizei der Region Erongo bestätigt. Die Polizei habe die Umgebung gesichert, heißt es weiter. Der Mörder soll die beiden Männer gezielt angegangen und mit mindestens sieben Schüssen niedergestreckt haben. Zu den Motiven gibt es bisher keine Angaben. -Mueller war zudem jahrelang Vorsitzender des Deutschen Kulturrats in Namibia.

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15. April 2019 - Nachrichten am Morgen

In den letzten 10 Jahren ist unter der Leitung von Bisey |Uirab die Marke NAMPORT stetig gewachsen – so ist der Umsatz im Jahr 2009 von 500 Millionen Namibia Dollar auf über 1 Milliarde Dollar gewachsen. Als Arbeitgeber ist das Unternehmen ebenfalls stark am Expandieren und beschäftigt derzeit etwa 1000 Personen. Ende April verlässt |Uirab NAMPORT und übernimmt die Namibia Airports Company. In seiner Abschiedsrede betonte er das die Logistikwirtschaft Namibias, weiterhin die wichtigste Rolle in der Entwicklung des Landes spiele.

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12. April 2019 - Nachrichten am Abend

Windhoeks Stadtdirektor Robert Kahimise verzögert die Widereinsetzung von Stadtpolizei-Chef Abraham Kanime. Trotz einer Empfehlung von Staatspräsident Hage Geingob und einer Stadtratsentscheidung von Ende März, sei Kanime immer noch suspendiert. Dieser drohte nun vor Gericht zu ziehen, wie die Presseagentur NAMPA berichtet. Kahimise habe eine kurzfristige Lösung in der Personalie in Aussicht gestellt. - Kanime wurde vor einem Jahr suspendiert, da er sich in 66 Fällen unter anderem des Amtsmissbrauchs schuldig gemacht haben soll. Wenig später wurde auch der Stadtdirektor suspendiert. Sie gehören beide verschiedenen politischen Lagern an.

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14. April 2019 - Nachrichten am Mittag

Der Internationale Währungs-Fonds IWF plant die Zukunft des Bezahlens weltweit. Und hierbei will dieser vor allem auf Erfahrungen aus Afrika zurückgreifen. Der Kontinent gelte als absoluter Vorreiter bei innovativen und vor allem mobilen Zahlsystemen. Fast in jedem Staat, so auch Namibia, gäbe es sichere Bezahlmechanismen mit dem Mobilfunktelefon, heißt es. Digitale Bezahlmethoden würden in Afrika mehr und mehr das Bargeld ablösen. Dies sei vor allem in kleineren Orten der Fall. Der IWF sieht durch die digitalen Bezahlmethoden sogar das klassische Finanzsystem von Zentralbanken und Geschäftsbanken bedroht. Theoretisch seien diese nicht mehr nötig, da sämtlicher Geldfluss digital an diesen vorbeilaufen könne.

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12. April 2019 - Nachrichten am Morgen

Der Prozess um den Mord an dem Windhoeker André Heckmair wird vom angeklagten US-Bürger Marcus Thomas weiter verzögert. Laut Allgemeiner Zeitung legte er Berufung ein - gegen die Ablehnung seines Antrages auf eine Verfügung, dass er einen verfassungsrechtlichen Anspruch auf einen Pflichtverteidiger habe und der Mordprozess daher nicht fortgesetzt werden dürfe, solange er keinen Anwalt hat. Damit ist fraglich, dass die Beweisaufnahme wie geplant am Montag fortgesetzt werden kann. - Thomas und sein mitangeklagter Landsmann Kevan Townend hatten seit Beginn des Prozesses vor fünf Jahren bereits insgesamt neun Anwälte, die entpflichtet wurden oder ihr Mandat niedergelegt haben. Thomas und Townsend wird vorgeworfen, den 25-jährigen André Heckmair im Januar 2011 erschossen zu haben.

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