Dienstag 23. Oktober 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

30. März 2016 - Nachrichten am Mittag

Abgeordnete in der Nationalversammlung (Archivaufnahme); © Joseph Nekaya/NAMPA

Die Mitglieder der Nationalversammlung sind sich beim Thema des Völkermordes Anfang des 20. Jahrhunderts uneinig. Die offizielle Opposition, DTA of Namibia [englisch] unter McHenry Venaani, forderte die Einbeziehung von direkten Nachfahren der getöteten Herero und Nama. Utoni Nujoma, Minister für Landreform, wies diese Forderung als „bereits erfüllt“ zurück. Der namibische Sondergesandte zum Thema sei ein direkter Nachfahre. Ein weiteres SWAPO-Mitglied, Ida Hoffman, forderte im Rahmen der Verhandlungen mit Deutschland auch Reparationsforderungen gegen Südafrika. Dieses habe dem Land durch die Apartheidpolitik unendliches Leid zugefügt. - Am wichtigste sei jedoch laut Hoffman bei diesen Gesprächen der gegenseitige Respekt, der auch von Regierungsseiten bisher nicht immer gewahrt wurde.

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30. März 2016 - Nachrichten am Morgen

Ruacanafälle; © ImperatoM/Wikimedia Commons

Namibia hat in den kommenden Winter-Monaten keine gezielten Strom-Abschaltungen zu fürchten. Das habe Energieminister Obeth Kandjoze versichert, berichtet die Allgemeine Zeitung. 40 Prozent des Spitzenbedarfs von 630 Megawatt werde selbst erzeugt, vor allem durch das erweiterte Wasserkraftwerk Ruacana. Die übrigen 60 Prozent beziehe Namibia aus Nachbarländern. Kandjoze zufolge hat auch Südafrika Lieferungen zugesichert. Medien hatten mit Hinweis auf den Jahresreport 2015 von NamPower berichtet, es seien gezielte Abschaltungen nötig.

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29. März 2016 - Nachrichten am Abend

Polizisten in Namibia (Symbolbild); © NAMPA

Zwei wegen Raubes festgenommene Polizisten bleiben in Haft. Ihnen wurde heute vom Windhoeker Magistratsgericht Kaution verweigert. Drei weitere mutmaßliche Räuber, ebenfalls Polizisten von der Polizeiwache Katutura, sollen sich auf der Flucht befinden. Sie seien jedoch namentlich bekannt. Ihnen allen wird der Überfall auf ein Geschäft im Stadtviertel Okuryangava vergangene Woche vorgeworfen.

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29. März 2016 - Nachrichten am Mittag

Vavi (Archivaufnahme); © Werner Beukes/SAPA-NAMPA

Südafrika kommt politisch nicht zur Ruhe. Der ehemalige Vorsitzende des Gewerkschaftsverbandes COSATU, Zwelinzima Vavi, stellte nun einen 7-Punkte-Plan zum Erhalt der Demokratie vor. Gleichzeitig entschuldigte er sich für seine Rolle in der Absetzung des ehemaligen Präsidenten Thabo Mbeki durch den jetzigen Präsidenten Jacob Zuma 2007. Zuma habe scheinbar bereits seit 2008 alle Türen für die indisch-stämmige Familie Gupta in Südafrika geöffnet. Die zunehmende politische Einmischung der Familie würde jedoch das Ende der Demokratie bedeuten.

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29. März 2016 - Nachrichten am Morgen

Polenz (Archivaufnahme); © Deutscher Bundestag/Wikimedia Commons

Die Regierung Namibias stellt für den Dialog mit Deutschland zur Bewältigung der Kolonial-Vergangenheit im neuen Finanzjahr zehn Millionen Namibia Dollar bereit. Das habe Außenministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah vor dem Parlament erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Zugleich wies sie die Kritik von Herero und Nama zurück, sie vom Dialog auszuschließen. Die betroffenen Gemeinschaften würden einbezogen, so die Ministerin, die Verhandlungen jedoch nicht öffentlich geführt. - Namibia und Deutschland haben mit Zed Ngavirue und Ruprecht Polenz Sonderbeauftragte benannt. Ziel der Gespräche ist, ein gemeinsames Bild der Ereignisse während der Kolonialzeit zu gewinnen und auf dieser Basis die Beziehungen beider Länder neu zu gestalten.

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28. März 2016 - Nachrichten am Abend

Anti-Terror-Einsatz in Belgien (Archivaufnahme); © Christian Hartmann/Reuters-NAMPA

Die belgische Justiz hat gegen drei weitere Terrorverdächtige Haftbefehle erlassen. Die Männer wurden laut der Staatsanwaltschaft in Brüssel gestern bei Durchsuchungen festgenommen. Sie sollen zu einer terroristischen Vereinigung gehören. Ob sie eine direkte Verbindung zu den Anschlägen in der letzten Woche haben, ist noch unklar. - Unterdessen ist nach den Anschlägen in Brüssel die Zahl der Todesopfer auf 35 gestiegen. Vier weitere Menschen starben an ihren schweren Verletzungen.

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28. März 2016 - Nachrichten am Morgen

Forensische Arbeiten nach dem Selbstmordanschlag in Pakistan; © Arif Ali/AFP-NAMPA

Das Selbstmordattentat in Pakistan hat international Entsetzen ausgelöst: die US Regierung sprach von einem feigen Anschlag auf unschuldige Zivilisten. Das Auswärtige Amt in Berlin erklärte, dieser abscheuliche Anschlag zeige einmal mehr, dass sich Terrorismus in seinem mörderischen Wahn gegen alle Menschen gleichermaßen richtet. Der Attentäter hatte sich in einem Park in die Luft gesprengt. Inzwischen ist von mindestens 72 Toten die Rede. Hunderte Menschen wurden verletzt. Die Taliban bekannten sich zu dem Anschlag.

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