Mittwoch 17. Januar 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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10. September 2015 - Nachrichten am Mittag

Einige der Angeklagten im Hochverratsprozess um die Unabhängigkeitsbestrebungen des Caprivi müssen mit einer Verurteilung rechnen. Dies berichtet der Namibian in seiner heutigen Ausgabe. So habe der vorsitzende Richter Elton Hoff bisher zu 23 der 65 Angeklagten Stellung genommen. Zehn habe der Staat die Schuld nachgewiesen, hieß es. 1999 wurde mit Waffengewalt die Unabhängigkeit der heutigen Region Sambesi vorangetrieben.

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10. September 2015 - Nachrichten am Morgen

Die Sicherheit auf den Hauptstraßen B1 und B2 in Namibia soll kurzfristig verbessert werden. Das kündigte der National Road Safety Council an. In einer kurzfristig geplanten Aktion sollen bis Ende Oktober verstärkt Kontrollen stattfinden. So seien auch die Namibische Polizei NAMPOL und die Verkehrspolizei der anliegenden Städte involviert. Insbesondere soll das Augenmerk auf der Fahrtüchtigkeit von Fahrzeugen und dem Fahren unter Einfluss von Alkohol und Drogen liegen. Namibia hat auf die Anzahl der Einwohner gerechnet die höchste Zahl an Verkehrstoten weltweit.

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9. September 2015 - Nachrichten am Abend

Die Milchproduzenten in Namibia stehen vor dem Ruin. Nun warnen auch die kleineren Produzenten, wie auch schon Namibia Dairies im August, vor einem extrem niedrigen Bedarf an namibischer Milch. So spricht der größte Privatproduzent, Willie Agenbach, von drastischen Preisprobleme. Die Milchpreise seien so niedrig wie seit 13 Jahren nicht mehr. Die namibische Milch habe 90 Prozent weniger Bakterien als international vorgeschrieben und sei damit in der Produktion dementsprechend teuer. Agenbach produziert 170.000 Liter Frischmilch im Monat und liefert diese an Namibia Dairies. Hierfür erhält er maximal 5,50 Namibia Dollar pro Liter.

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9. September 2015 - Nachrichten am Mittag

Angesichts der europäischen Asylpolitik hat EU-Kommissionschef Juncker der Staatengemeinschaft ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Es fehle vor allem an Solidarität. Die Mitgliedsstaaten müssten denen helfen, die zurzeit am meisten mit den wachsenden Flüchtlingszahlen zu kämpfen haben. Der EU-Kommissionschef schlug vor, weitere 120.000 Flüchtlinge innerhalb der EU umzuverteilen. Vor allem Italien, Ungarn und Griechenland müssten entlastet werden.

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9. September 2015 - Nachrichten am Morgen

Der Eröffnungstermin für eine Textilfabrik im südnamibischen Keetmanshoop ist weiter offen. Ursprünglich war dieser bereits für das vergangene Jahr geplant. Laut Agenturberichten steht der Bau seit Juni dieses Jahres still stehen. Dem Bauunternehmen Goro Investment soll gekündigt worden sein. Zuvor sei das Unternehmen schon durch Unregelmäßigkeiten bei der Errichtung des Tourismuszentrums in Kalkfeld aufgefallen. Wie auch das Zentrum wird die Textilfabrik von der Namibischen Entwicklungsgesellschaft NDC finanziert. Die Textilfabrik soll Uniformen für den namibischen Markt herstellen.

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8. September 2015 - Nachrichten am Abend

Namibias neueste Bank, EBank, hat seine Dienstleistungen erweitert. Ab sofort steht den Kunden der ersten filiallosen Bank Namibias auch die Möglichkeit einer Bezahlkarte offen. In Zusammenarbeit mit MasterCard wird eine Debit-Karte in zwei Ausführungen, nur für Namibia und für eine weltweite Nutzung, angeboten. Es können alle Geldautomaten in Namibia für eine Gebühr von acht bis maximalen 20 Namibia Dollar genutzt werden. Zudem sind alle Zahlvorgänge bei einem Smart-Konto kostenlos.

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8. September 2015 - Nachrichten am Mittag

Die Schwimmerin Daniela Lindemeier hat die erste Medaille für Namibia bei den Afrikaspielen gewonnen. Sie schwamm über 200 Meter Brust in einer Zeit von 2 Minuten 34,23 Sekunden zur Bronzemedaille. 2011 bei den Spielen im mosambikanischen Maputo verpasste sie noch eine Medaille. Lindemeier tritt auch noch über 200 Meter Schmetterling sowie 50 und 100 Meter Brust an. Die Afrikaspiele mit 8000 Teilnehmern aus 54 Staaten finden im Kongo statt und dauern noch bis zum 19. September.

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