Sonntag 23. September 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

20. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Bürgerkrieg in Syrien (Archivaufnahme); © PakistanToday.com.pk

Die Aussicht auf eine Waffenruhe in Syrien schwindet. In Genf haben Vertreter der USA und Russlands bis in die Nacht über die Umsetzung einer Feuerpause beraten. Die internationale Syrien-Kontaktgruppe hatte sich vergangene Woche zum Ziel gesetzt, diese binnen einer Woche zu erreichen. Davon ist Syrien allerdings weit entfernt.

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20. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

David Cameron beim EU-Sondergipfel; © Dylan Martinez/Reuters-NAMPA

Nach langen Verhandlungen bekommt Großbritannien einen Sonderstatus in der EU. Auf dem EU-Gipfel in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs mit Großbritanniens Premier Cameron auf ein Reformpaket geeinigt. Es sieht unter anderem vor, dass EU-Ausländer, die in Großbritannien arbeiten, bis zu sieben Jahre von Sozialleistungen ausgeschlossen werden können. Cameron kündigte an, bei seinen Landsleuten jetzt dafür zu werben, bei dem voraussichtlich im Juni stattfindenden Referendum für einen Verbleib in der EU zu stimmen.

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19. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Die Spendeninitiative Aktion Sonnenstern 2015 von Hitradio Namibia ist heute offiziell mit der Scheckübergabe an vier Tierschutzorganisationen zu Ende gegangen. Wilfried Hähner, Geschäftsführer von Hitradio Namibia, bedankte sich bei allen Spendern und Unterstützern, die die Spendeninitiative so erfolgreich gemacht haben. Die unterstützten Organisationen sind Have-A-Heart Windhoek, Namibian Dolphin Project, Namibia Wild Horses Foundation und das Namibia Animal Rehabilitation Research and Education Centre, die jeweils 100.000 Namibia Dollar erhalten haben. Insgesamt wurden bei der Aktion Sonnenstern in den vergangenen vier Jahren mehr als 1,5 Millionen Namibia Dollar gespendet.

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19. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Hitradio Namibia, ein Medium in Namibia; © Hitradio Namibia

Namibias Medienlandschaft ist weitestgehend unabhängig und frei. Dies ist das Ergebnis des „African Media Barometer – Namibia 2015“ der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Media Institute of Southern Africa. Dennoch gäbe es, auch 25 Jahre nach der Unabhängigkeit noch zahlreiche Probleme. So sei das Fehlen eines Gesetzes zum freien Zugang zu staatlichen Informationen das größte Manko. Auch das Gesetz zu wissenschaftlicher Forschung schränke das freiheitliche Denken unnötig ein. Insgesamt sei die Medienlandschaft jedoch vielfältig. Namibia nimmt laut dem Weltpressefreiheit-Index den ersten Platz in Afrika und den 17. weltweit ein.

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19. Februar 2016 - Nachrichten am Morgen

Suppenküche für Kinder in Ombili; © Hesron Kapanga/NAMPA

In Windhoek soll noch vor Ende März die erste Stelle zur Essensausgabe für bedürftige Einwohner eröffnet werden. Das habe der Minister für Sozialfürsorge, Zephania Kameeta, gestern in der Nationalversammlung erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Voraussetzung sei allerdings, dass die nötigen Genehmigungen rasch erteilt würden. Im Oktober hatte die Regierung angekündigt, 50 Millionen Namibia Dollar für die Errichtung von so genannten Food Banks im Land bereitzustellen. Das Essen soll nur an wirklich Bedürftige ausgeteilt werden.

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18. Februar 2016 - Nachrichten am Abend

Stausee in Namibia - wichtige Trinkwasserspender; © Gerd/Wikimedia Commons

Windhoek erhält ab sofort 20 Prozent weniger Trinkwasser vom Wasserversorger Namwater. Mit dieser drastischen Maßnahme soll das Leerlaufen der Stauseen um Windhoek herausgezögert werden. Damit könne das Wasser in den drei Stauseen die Versorgung bis April 2017 sicherstellen. Ohne diese Maßnahme wäre Windhoek ab August 2016 ohne Wasser. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, wird mit Hochdruck an der Notversorgung gearbeitet. Zudem sollen Gespräche mit Großverbrauchern laufen. Die Nutzung von Trinkwasser zur Bewässerung soll gänzlich verboten werden.

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18. Februar 2016 - Nachrichten am Mittag

Baugewerbe in Namibia; © Isabel Bento/NAMPA

Das namibische Baugewerbe steht dem geplanten Black Economic Empowerment-Gesetz NEEEF skeptisch gegenüber. Dies geht aus einer Mitgliederumfrage der Baugewerbe-Vereinigung CIF hervor. Demnach sollte man nicht aufgrund von Volkszugehörigkeit die Menschen unterscheiden, sondern die Bezeichnung „ehemals Benachteilige“ in „aktuell Benachteiligte“ umwandeln. So helfe man Menschen, denen es aktuell wirtschaftlich nicht gut geht. Man stehe ansonsten möglicherweise vor einem verfassungsrechtlichen Grenzfall. Ein grundlegendes Problem sei auch, dass nur eine kleine Elite von der Zwangsbeteiligung an Unternehmen profitieren würde, nicht jedoch die arme Masse.

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