Sonntag 22. Juli 2018

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

4. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Nashornwilderei; © Hein Waschefort/Wikimedia Commons

Am Grootberg nahe Palmwag im Nordwesten Namibias sind erneut zwei gewilderte Nashörner gefunden worden. Der Allgemeinen Zeitung zufolge wurden die Kadaver der Kuh und ihres Kalbes am Samstag von Reiseleiter Heiner Deutschmann auf einer Pirschfahrt mit Touristen im Klipprivier entdeckt. Beiden Tieren seien die Hörner abgehackt worden. Etwa drei Kilometer entfernt hatte Deutschmann laut Bericht kurz vor Weihnachten einen gewilderten Nashorn-Bullen entdeckt. Vier Männer wurden verhaftet, die Hörner jedoch nicht gefunden. Experten zweifeln an der Arbeit der Wildwarte des kommunalen Hegegebietes und der Polizei.

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3. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Anti-Terror-Einsatz in München; © Christof Stache/AFP-NAMPA

In München bleibt die Lage nach dem Terroralarm in der Silvesternacht angespannt. Am Bahnhof Pasing ist am frühen Morgen ein verdächtiger Gegenstand entdeckt worden. Die Polizei räumte die Gegend, mehrere Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Kurze Zeit später konnte dann Entwarnung gegeben werden. Die deutschen Sicherheitsbehörden hatten vor dem Jahreswechsel Hinweise auf mehrere geplante Selbstmordanschläge in München bekommen. In dem Zusammenhang wird nach bis zu sieben möglichen Attentätern aus Syrien und dem Irak gefahndet.

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3. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

Flüchtlinge im Mittelmeer; © Santi Palacios/AP-NAMPA

Im Mittelmeer ist ein zweijähriges Flüchtlingskind ertrunken. Fischer haben die Leiche des Jungen gestern vor der griechischen Insel Agathonisi aus dem Meer geborgen. Das Kind ist damit das erste bekannte Todesopfer der Flüchtlingskrise im neuen Jahr. Das Boot, mit dem es unterwegs war, war laut griechischer Küstenwache völlig überfüllt. Der Junge war aus dem Boot gefallen, nachdem es einen Felsen gerammt hatte.

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2. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Saudi Arabien (Symbolbild); Neumenon/Wikimedia Commons

Saudi-Arabien hat 47 Menschen hingerichtet - nach Angaben des saudischen Innenministeriums wegen Terrordelikten. Unter den Hingerichteten ist auch der Anführer der Schiiten-Proteste, die im Zuge des arabischen Frühlings vor 5 Jahren ausgebrochen waren. Die schiitische Minderheit klagt seit langem über religiöse und soziale Diskriminierung durch das Herrscherhaus. Im vergangenen Jahr hat das ultrakonservative Königreich mindestens 150 Menschen hingerichtet.

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2. Januar 2016 - Nachrichten am Morgen

München; © David Kostner/Wikimedia Commons

Nach dem Terroralarm in der Silvesternacht in München will der deutsche Innenminister de Maiziere stärker mit ausländischen Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten. Der Bild sagte de Maiziere, es werde künftig noch stärker als bisher darauf ankommen, Informationen auszutauschen. In München laufen die Ermittlungen derweil weiter auf Hochtouren. Die Polizei fahndet nach den potenziellen Attentätern aus Syrien und dem Irak, unter anderem werden Hinweise aus der Bevölkerung abgearbeitet.

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1. Januar 2016 - Nachrichten am Abend

Kabul; © Wikimedia Commons

Eine schwere Explosion hat das Zentrum der afghanischen Hauptstadt Kabul erschüttert. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte, offenbar sei ein bei Ausländern beliebtes Restaurant angegriffen worden. Er berief sich bei seinen Aussagen auf die ersten ihm vorliegenden Informationen. Angaben über Verletzte oder Tote liegen noch nicht vor. In den letzten Wochen hatten die radikalislamischen Taliban zwei Anschläge in Kabul und in der Nähe der Hauptstadt verübt.

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1. Januar 2016 - Nachrichten am Mittag

Anti-Terror-Einsatz in München; © Christof Stache/AFP-NAMPA

Nach der Terrorwarnung hat sich die Lage in München leicht entspannt. Laut Polizei kann allerdings noch keine Entwarnung gegeben werden. Noch immer herrscht erhöhte Terrorgefahr. In der Silvesternacht hatte die Polizei den Hauptbahnhof und den Bahnhof Pasing gesperrt, nachdem es eine Warnung vor Anschlägen durch IS-Terroristen gegeben hatte. Mittlerweile sind die Stationen wieder freigegeben. Die Polizei geht jetzt ersten Hinweisen nach.

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